Programme der Projektförderung

Die regulären Ausschreibungstermine sind Anfang April, Mitte Juni und Anfang Oktober.

Ost-West-Dialog. Akademischer Austausch und wissenschaftliche Kooperation für Sicherheit, Zusammenarbeit und zivilgesellschaftliche Entwicklung in Europa

Hinweis: Bitte beachten Sie das Informationsschreiben unter Downloads zur Stipendienratenerhöhung ab 1. September 2018.

14.06.2017: Ausschreibungstermin
01.09.2017: Antragsschluss

KURZBESCHREIBUNG

Ziel des Programms
Bestehende und neue Konflikte in den Regionen Osteuropas stellen eine Gefahr für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa dar. Akademischer Austausch und wissenschaftliche Kooperation können einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass Dialog und zivilgesellschaftliche Entwicklung in und mit Regionen gefördert werden.

Das Ziel des Programmes ist daher die Förderung von Dialog und Verständigung, der Konfliktforschung und Entwicklung von Konzepten und Instrumenten zur Konfliktbewältigung und Konfliktprävention in den Zielländern. Des Weiteren stehen die Förderung von Demokratisierungsprozessen, Rechtsstaatlichkeit, gute Regierungsführung, Minderheitenschutz und zivilgesellschaftliche Entwicklung im Fokus des Programms.

Was wird gefördert?
Konferenzen, Tagungen, Workshops, Fachkurse, Seminare, Studienreisen oder Sommerschulen in den genannten Regionen und/oder Deutschland. Ferner können im Sinne der Nachhaltigkeit Kurzstipendien zur Durchführung von Forschungsprojekten in den Regionen oder in Deutschland vergeben werden.

Wer wird gefördert?
Gefördert werden ausländische und deutsche Studierende, Graduierte und Hochschullehrer.

Wer kann einen Antrag stellen?
Deutsche Hochschulen bzw. deren Fachbereiche und Institute sowie Forschungseinrichtungen, die partnerschaftliche Beziehungen mit den genannten Regionen unterhalten.

Weitere Informationen
Die aktuelle Programmausschreibung einschließlich aller Anlagen finden Sie unter Downloads (s.u.).
Darüber hinausgehende Informationen können Sie hier einsehen.
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Informationen zur Antragstellung

Ein Antrag ist bis Antragsschluss vollständig und fristgerecht ausschließlich über das DAAD-Onlineportal einzureichen.

Die auswahlrelevanten Antragsunterlagen (Pflichtanlagen), die bis Antragsschluss eingereicht werden müssen, entnehmen Sie bitte der Programmausschreibung bzw. dem Merkblatt (BMZ-Programme).
Nach Antragsschluss werden keine Unterlagen vom DAAD nachgefordert und es werden keine Nachreichungen und Änderungen, auch nicht am Finanzierungsplan, mehr berücksichtigt. Unvollständige Anträge werden aus formalen Gründen vom Auswahlverfahren ausgeschlossen.

Sollte es aufgrund von technischen Ursachen, die von Ihnen als Antragsteller nicht zu vertreten sind (z.B. Störung DAAD-Portal, Serverausfall an der Hochschule, nicht: inkompatible Software) oder aus Gründen höherer Gewalt (z.B. Unfall, Streik, Umweltfaktoren, nicht: Krankheit) nicht möglich sein, den Antrag fristgerecht einzureichen, ist es unbedingt erforderlich, bis Antragsfrist eine Begründung per E-Mail an das zuständige Fachreferat (Ansprechpartner des Förderprogramms) im DAAD zu senden.
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Ansprechpartner
DAAD-Deutscher Akademischer Austauschdienst
Kooperationsprojekte in Europa, Südkaukasus und Zentralasien/P23

Monika Przybysz
Tel.: +49 228 882-617
Fax: + 49 228 882-9617
E-Mail: przybysz@daad.de

Gefördert durch:

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