Programme der Projektförderung

Die regulären Ausschreibungstermine sind Anfang April, Mitte Juni und Anfang Oktober.

Hochschuldialog mit Südeuropa

04.04.2017: Ausschreibungstermin
29.06.2017: Antragsschluss

KURZBESCHREIBUNG

Ziel des Programms
Im Mittelpunkt steht die Förderung des gesellschaftspolitischen Dialogs mit aktuellem Bezug zwischen den von der Wirtschaftskrise besonders stark betroffenen südeuropäischen Ländern – Griechenland, Italien, Portugal, Spanien und Zypern - und Deutschland.

Was wird gefördert?
Gefördert werden die Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen, Fachkonferenzen und/oder Sommerschulen (Fachkurse, Blockseminare, Workshops), Reise und Aufenthalt der Teilnehmer sowie die Publikation der Veranstaltungsergebnisse.

Wer wird gefördert?
Studierende, Graduierte, Doktoranden, Nachwuchswissenschaftler, Wissenschaftler, Professoren

Wer kann einen Antrag stellen?
Antragsberechtigt sind deutsche Hochschulen.

WEITERE INFORMATIONEN
Die aktuelle Programmausschreibung einschließlich aller Anlagen finden Sie unter Downloads (s.u.).
Darüber hinausgehende Informationen können Sie hier einsehen.
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Informationen zur Antragstellung

Ein Antrag ist bis Antragsschluss vollständig und fristgerecht ausschließlich über das DAAD-Onlineportal einzureichen.

Die auswahlrelevanten Antragsunterlagen (Pflichtanlagen), die bis Antragsschluss eingereicht werden müssen, entnehmen Sie bitte der Programmausschreibung.
Nach Antragsschluss werden keine Unterlagen vom DAAD nachgefordert und es werden keine Nachreichungen und Änderungen, auch nicht am Finanzierungsplan, mehr berücksichtigt. Unvollständige Anträge werden aus formalen Gründen vom Auswahlverfahren ausgeschlossen.

Sollte es aus technischen Ursachen, die von Ihnen als Antragsteller nicht zu vertreten sind (z.B. Störung DAAD-Portal, Serverausfall an der Hochschule, NICHT: inkompatible Software) oder aus Gründen höherer Gewalt (z.B. Unfall, Streik, Umweltfaktoren, NICHT: Krankheit) nicht möglich sein, den Antrag fristgerecht einzureichen, ist es unbedingt erforderlich, bis Antragsfrist eine Begründung per E-Mail an das zuständige Fachreferat (Ansprechpartner) im DAAD zu senden.
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Ansprechpartner
DAAD-Deutscher Akademischer Austauschdienst
Kooperationsprojekte in Europa, Südkaukasus und Zentralasien/P23

Martina Labrenz
Tel.: +49 228 882-616
Fax.: +49 228 882-9616
E-Mail: labrenz@daad.de

Gefördert durch:

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