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World Food Day Colloquium

The special occasion for this year’s World Food Day Colloquium
(WFDC) is the 200th anniversary of the University of Hohenheim,
founded in 1818 for generating knowledge on increasing food
productivity after a great famine in Baden-Wuerttemberg, and the
Raiffeisen Year 2018, in which the cooperative idea is celebrated on
the occasion of the 200th birthday of its founder, Friedrich Wilhelm
Raiffeisen.
The thematic focus is on cooperatives and their contribution to
global food security. What has already been accomplished? And
what kind of challenges do cooperatives have to face regarding the
Sustainable Development Goals (SDGs)? To enable and strengthen
the struggle of people to improve their food security was one of the
cooperatives’ initial points of action. It is still the stimulus of new
cooperatives and self-help groups in various countries and regions.
The World Food Day Colloquium 2018 will discuss the specific roles
of cooperatives in this process and their different contributions to
global food security. As a special highlight the Hans Ruthenberg
Memorial Lecture will be part of the program.

Die rechtliche Situation von Studienbewerbern mit Fluchthintergrund (Kurs S01/3)

Viele der jungen Menschen, die aus Kriegs- und Krisengebieten geflohen sind, streben ein Studium in Deutschland an. Die Hochschulen sehen sich seit Beginn der Flüchtlingsströme in der Verantwortung, diesen Menschen ein Angebot zur Integration in Wissenschaft und Gesellschaft zu machen und haben bereits eine Fülle von Maßnahmen ergriffen. Sie erwarten in den nächsten Jahren einen hohen Beratungsbedarf zu Hochschulzugang, Studi-envorbereitung und Finanzierung. Für viele Kolleginnen in International Offices, Studienkollegs, Studienberatungen, Zulassungsstellen, Prüfungsämtern und anderen Arbeitseinheiten ist das Arbeitsgebiet neu.

Deshalb werden in diesem Workshop Grundlagen zur rechtlichen Situation von studierwilligen und studierfähigen Menschen, die aus ihrem Heimatland geflohen sind, vermittelt: Welche rechtlichen Vorgaben gelten für Asylbewerber und Asylberechtigte Menschen, denen subsidiärer Schutz gewährt wurde? Welche rechtlichen Bedingungen, Verpflichtungen, Einschränkungen sind an den jeweiligen Status gebunden? welchen Status braucht man, um ein Studium aufzunehmen oder sich als Gasthörer einzuschreiben? Wie wird das Studium finanziert? Ab wann sind Geflüchtete berechtigt, einen BAföG-Antrag zu stellen? Neben diesen Fragen ist viel Raum für Fragen und Fallbeispiele aus den konkreten Arbeitsbereichen der Teilnehmenden vorgesehen.


Ansprechperson: Gladys Omete, E-Mail: Omete[at]daad.de

Ansprechpartner

Gladys Omete |

Telefon: +49 (228) 882 -599

Fax: +49 (228) 882 -9599

E-Mail: omete@daad.de

Regionalkompetenz: Brasilien (Kurs 39)

Das Programm „Wissenschaft ohne Grenzen“ hat Brasilien in Hochschulkreisen international bekannt gemacht.
Über 100.000 Brasilianer wurden mit dem Programm ins Ausland geschickt. Davon gingen ca. 6.200 brasilianische Studierende und 300 Doktoranden und Postdocs nach Deutschland. Nach dem ursprünglichen Plan sollten noch viele weitere folgen.

Doch der ambitionierte Traum scheiterte an der wirtschaftlichen und finanziellen Situation Brasiliens. 2016 durchlebte Brasilien die schwerste politische und wirtschaftliche Krise seit Wiedererlangung der Demokratie.
Den Bildungsbereich und die Wissenschaft hat diese Notlage besonders getroffen. Hier wurde rigoros der Rotstift angesetzt, und Mittel auf einem niedrigen Niveau eingefroren, es folgten Proteste und Streiks.

Welche Auswirkungen hat die wirtschaftliche Krise auf das Bildungs- und Forschungssystem Brasiliens? Und wie geht es weiter im größten und bevölkerungsreichsten Land Südamerikas? Neben Hintergrundinformationen
zum Hochschulsystem, zur Wissenschafts- und Bildungspolitik und zu aktuellen politischen Entwicklungen werden in diesem Seminar Informationen über
die vielfältigen Kooperationsmöglichkeiten vermittelt.


Das Seminar findet im Wissenschaftsforum Berlin statt.

Ansprechperson: Corinna Jörres, E-Mail: joerres[at]daad.de

Ansprechpartner

Corinna Jörres |

Telefon: +49 (228) 882 -672

Fax: +49 (228) 882 -9672

E-Mail: joerres@daad.de

Interkulturelle Kompetenz: Russische Föderation (Kurs 45)

Russische Studierende bildeten im letzten Jahr die drittgrößte Gruppe ausländischer Studierender an deutschen Hochschulen. Auch viele deutschstämmige Russlandaussiedler der zweiten Generation streben inzwischen ein Studium an. Und schließlich spielen Wissenschaftler aus Russland als Gastforscher und -dozenten eine gewisse Rolle.

Mit welchem Hintergrund, welchen Erwartungen und Prägungen kommen Studierende und Wissenschaftler aus der Russischen Föderation nach Deutschland? Welche Gemeinsamkeiten verbinden, welche Unterschiede trennen sie von den deutschen Kommilitonen und Kollegen bezüglich kultureller Standards, Kommunikationsverhalten sowie Lehr- und Lerngewohnheiten?

Das Seminar bietet eine interkulturelle Einführung jenseits von Stereotypen. Sowohl der Umgang mit russischen Gästen in Deutschland als auch das Auftreten bei Besuchen an russischen Hochschulen werden reflektiert. Dabei wird auf Fragen zu institutionellen Hierarchien, Etikette, Empfindlichkeiten und Gastfreundschaft eingegangen.


Ansprechperson: Lena Schräder, Email: schraeder[at]daad.de

Ansprechpartner

Lena Schräder |

Telefon: +49 (0) 228 882 -635

Fax: +49 (0) 228 882 -9635

E-Mail: schraeder@daad.de

Internationalisierung von Fachhochschulen (Kurs 13)

Wettbewerb um die besten Köpfe, regionale, nationale und internationale Konkurrenz sowie die Notwendigkeit, die Absolventen auf eine globalisierte Arbeitswelt vorzubereiten: diese Herausforderungen betreffen Universitäten
und Fachhochschulen gleichermaßen.

Daher steht auch bei den Fachhochschulen die Internationalisierung immer mehr im Fokus. Mittlerweile haben rund 60 Prozent von ihnen eine verbindliche Internationalisierungsstrategie, mit der sie auf die vielfältigen nationalen und internationalen Anforderungen reagieren.

Das Internationalisierungspotential der Fachhochschulen ist hoch, jedoch häufig noch nicht ausgeschöpft: aufgrund ihrer besonderen Aufgaben, Struktur und Fächerausrichtung sind sie gefragte Partner, wenn es um Kooperationen und Studierendenaustausch geht.

Im Seminar wird mit Blick auf die strukturellen Besonderheiten darüber diskutiert, welche Ziele und Strategien Fachhochschulen in der Internationalisierung verfolgen, wo Herausforderungen liegen und mit welchen Konzepten und Instrumenten die Internationalisierung vorangetrieben werden kann. Dabei werden aktuelle Entwicklungen, Praxisbeispiele und Fördermöglichkeiten vorgestellt sowie Dos and Don’ts mit den Teilnehmerinnen erarbeitet.


Ansprechperson: Natalia Jaufmann, E-Mail: jaufmann[at]daad.de

Ansprechpartner

Natalia Jaufmann |

Telefon: +49 (0) 228/882-293

Fax: +49 (0) 228/882-9293

E-Mail: jaufmann@daad.de