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Großes Alumnitreffen zum Thema "The Responsibility of Science&Technology for Innovation"

Teilnahme auf persönliche Einladung des DAAD

Monitoring von internationalen Vollzeitstudierenden (Kurs 58)

Die Novellierung des Hochschulstatistikgesetzes, mit der europäische Vorgaben umgesetzt wurden, wird für die International Offices und Prüfungsämter an den deutschen Hochschulen einige Konsequenzen haben. Das gilt insbesondere für die Erfassung von Mobilitätsdaten.
Während für internationale Studierende, die für ein Studi-um nach Deutschland kommen, bereits belastbare Daten vorliegen, werden an die Erfassung der Auslandsmobilität deutscher Studierender neue Anforderungen gestellt. Besonderes Gewicht haben dabei die Daten von Studierenden mit temporären studienbezogenen Auslandsauf-enthalten.
Die Hochschulen müssen von nun an Angaben zu Art, Dauer und Zielland des Aufenthalts sowie über die erworbenen, an der Heimatinstitution anerkannten ECTS-Punkte liefern. Das erfordert die Zusammenarbeit von International Offices, in der ein Teil solcher Daten gesammelt wird und Prüfungsämtern, die die Daten an die statistischen Landesämter weiterleiten müssen.
Im Workshop wird nach einer Einführung erarbeitet, wie, mit welchen Verantwortlichkeiten und Abläufen die neuen Vorgaben erfüllt werden können


Ansprechperson: Katharina Kohm, Email: kohm[at]daad.de

Ansprechpartner

Katharina Kohm |

Telefon: +49 (0) 228 882 -672

Fax: +49 (0) 228 882 -9672

E-Mail: kohm@daad.de

Entwicklungszusammenarbeit als strategische Option für die Internationalisierung (Kurs 15)

Die Bedeutung von Hochschulen für die deutsche und internationale Entwicklungszusammenarbeit wächst. In den vergangenen Jahren hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass Hochschulbildung und Wissenschaft der Schlüssel für eine nachhaltige Entwicklung ist. Denn mit gut funktionierenden Hochschulen wird die Basis für tragfähige Wissens- und Innovationssysteme in den Partnerländern geschaffen, die wiederum der Grundstein
für eigenständig funktionierende Wirtschaftssysteme sind.

Doch von dem Engagement deutscher Hochschulen profitieren nicht nur die Partnerländer. Die Kooperation mit Entwicklungs- und Schwellenländern bietet auch große Chancen für die Profilbildung der Hochschulen in Lehre,
Forschung und Wissenstransfer. In vielen Bereichen ermöglicht die Entwicklungszusammenarbeit erst den Zugang zum Forschungsfeld. Darüber hinaus bereichern Studierende und Wissenschaftler/innen aus den Partnerländern den Diskurs und eröffnen neue Perspektiven in Forschung und Lehre.

Im Seminar wird anhand von theoretischen Grundlagen und Praxisbeispielen erläutert, wie entwicklungspolitische Instrumente als strategische Option für die Internationalisierung genutzt werden können. Dabei wird soweit möglich an die konkreten Erfahrungen der Teilnehmerinnen angeknüpft.

Ansprechperson: Ursula Bazoune; E-Mail: bazoune[at]daad.de

Ansprechpartner

Ursula Bazoune |

Telefon: +49 (0) 228 882 -250

Fax: +49 (0) 228 882 -9250

E-Mail: bazoune@daad.de

Trauma-Awareness: Traumata erkennen und Hilfsangebote vermitteln (Kurs S02/2)

Der Verlust von Heimat, die Trennung von Familie und Freunden, eine über Wochen sich hinziehende, oft lebensgefährliche und mit Gewalterfahrung verbundene Flucht hat bei vielen Menschen, die aus Kriegs- und Krisenregi-onen geflohen sind, tiefe Wirkungen hinterlassen.

Oft zeigen sich die Traumata erst dann, wenn die Menschen das Gefühl entwickeln, angekommen zu sein und ihr neues Leben in Angriff nehmen zu können.

Für diejenigen unter den Flüchtlingen, die ein Studium aufnehmen wollen, steht am Beginn dieses neuen Lebensabschnitts die Beratung an einer Hochschule, der Sprachkurs, das Propädeutikum oder Studienkolleg. Wie aber erkennen die Beraterinnen und Lehrenden an den Hochschulen, dass ein Ratsuchender traumatisiert ist? Und wie können sie darauf reagieren? Was sollten sie vermeiden?

Im Workshop, der von einer erfahrenen Psychotraumatologin durchgeführt wird, werden Grundlagen vermittelt. Die Teilnehmenden erfahren, welche Hilfsangebote bereitstehen, wohin sie die traumatisierten Männer und Frauen vermitteln können und welche Maßnahmen der Psychoedukation sie selbst anwenden können.


Ansprechperson: Gladys Omete, E-Mail: Omete[at]daad.de

Ansprechpartner

Gladys Omete |

Telefon: +49 (228) 882 -599

Fax: +49 (228) 882 -9599

E-Mail: omete@daad.de

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