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JuBi

Mit der JugendBildungsmesse JuBi kommt eine der deutschlandweit größten Spezial-Messen zum Thema Bildung im Ausland nach Oldenburg

Interkulturelle Sensibilisierung für Angestellte der Hochschulverwaltung (Kurs 22/2)

Mehr als zwölf Prozent der Studierenden an deutschen Hochschulen kommen aus dem Ausland. Die Erwartungen an ihren Aufenthalt sind hoch. Das gilt für die internationalen Gäste selbst und für ihre Familien, aber auch für die deutsche Politik, Gesellschaft und Wirtschaft.

Damit ausländische Studierende sich in Deutschland
wohlfühlen und erfolgreich sind, müssen nicht nur fachliche
Herausforderungen und administrative Hürden gemeistert werden. Auch interkulturelle Missverständnisse und Konflikte sollten vermieden werden.

Gerade den Angestellten der Hochschulverwaltung fällt dabei eine schwierige Aufgabe zu, denn ihr Handlungsspielraum ist begrenzt durch eine Vielzahl von Regeln und Vorschriften, die den ausländischen Studierenden und Wissenschaftlern oft nicht unmittelbar einleuchten.

Abläufe an Hochschulen, Status der Studierenden und Umgangsformen sind an ausländischen Hochschulen häufig anders als in Deutschland. Die Unterschiede bergen ein Potential für Konflikte. Das Seminar stellt an ausgewählten Beispielen die Erwartungen ausländischer Studierender an die Hochschulverwaltung dar.
Die Teilnehmenden sollen in die Lage versetzt werden, Lotsen im Labyrinth der administrativen Vorschriften zu sein. Interkulturelle Trainingseinheiten tragen dazu bei, Verständnis zu erzeugen, Irritationen und Missverständnisse zu verringern.


Ansprechperson: Natalia Jaufmann, E-Mal: jaufmann(at)daad.de

Ansprechpartner

Jana Dalinger |

Telefon: +49 (0) 228 882 -635

Fax: +49 (0) 228 882 -9635

E-Mail: dalinger@daad.de

vocatium

Fachmesse für Ausbildung und Studium

Betreuung von internationalen Promovierenden (Kurs 12)

Deutschlands genießt den Ruf eines herausragenden Forschungsstandortes. Kein Wunder, dass immer mehr internationale Nachwuchswissenschaftler/innen
nach Deutschland kommen, die hier ihre Dissertation schreiben oder in einem Forschungsteam promovieren möchten.

Die deutschen Universitäten profitieren von ihren internationalen Doktoranden. Sie bringen eigene Perspektiven und Vorkenntnisse mit, bereichern den Diskurs und befördern die Internationalisierung at home. Doch die Integration in die Universität oder das Forschungsteam ist oftmals nicht leicht: gerade in der
Anfangszeit benötigen internationale Promovenden besondere Begleitung. Auch im Laufe der Promotion kann es immer wieder zu Situationen kommen, in denen sie mehr Aufmerksamkeit, Beratung oder spezielle Betreuung brauchen,
um ihr Studienziel zu erreichen.

Das Seminar gibt einen Überblick, was bei der Betreuung ausländischer Promovierenden beachtet werden muss und was getan werden kann, um ihnen die Promotion zu erleichtern. Praxisbeispiele untermauern, was gut funktioniert, welche Herausforderungen es gibt und wo Probleme auftauchen könnten.

Ansprechperson: Ursula Bazoune; E-Mail: bazoune[at]daad.de

Ansprechpartner

Ursula Bazoune |

Telefon: +49 (0) 228 882 -250

Fax: +49 (0) 228 882 -9250

E-Mail: bazoune@daad.de