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Strategische Partnerschaften und Thematische Netzwerke

Two students looking on a map

Impulse für die Internationalisierung von Hochschulen

Mit dem Programm „Strategische Partnerschaften und Thematische Netzwerke“ fördert der DAAD internationale Kooperationen mit ausgewählten Hochschulen im Ausland. Vom Studienanfänger bis zur Präsidentin: Die flexiblen Fördermaßnahmen regen den Austausch auf allen Ebenen an. 

Hintergrund

Was versteht der DAAD unter einer „Strategischen Partnerschaft“?

Hochschulpartnerschaften – früher oft auf rein persönlichen Kontakten zwischen Wissenschaftlern basierend – werden heute mehr und mehr als strategisches Element eines Internationalisierungskonzeptes und damit als Querschnittsaufgabe einer gesamten Hochschule verstanden. Aus einer Vielzahl von Partnerschaften identifizieren Hochschulleitungen einige wenige, auf die sie einen besonderen Schwerpunkt setzen, ohne dabei jedoch die individuellen Aktivitäten einzelner Wissenschaftler einzuschränken. Damit folgen Sie einem globalen Trend. Durch die Konzentration auf „Klasse statt Masse“ wird eine neue Qualität der internationalen Zusammenarbeit erreicht – diese neue Form der strategischen Vernetzung von Hochschulen ist ein weltweites Phänomen. Nachhaltige, synergetische Kooperationsformate werden gestärkt, gemeinsame Strukturen und Studiengänge aufgebaut und Forschungsverbünde mit renommierten Partnerhochschulen eingegangen. All dies sind entscheidende Maßnahmen zur Schärfung des internationalen Profils von Hochschulen und ein wesentliches Kriterium, um sich auf dem weltweiten Bildungsmarkt erfolgreich positionieren zu können.

Um diesen Prozess zu unterstützen, hat der DAAD im Jahr 2012 das Förderprogramm „Strategische Partnerschaften und Thematische Netzwerke“ ins Leben gerufen.

Programmziele

Deutsche Hochschulen versuchen in jüngster Zeit, durch den Aufbau strategischer Partnerschaften und thematischer Netzwerke mit einer oder mehreren ausgewählten ausländischen Hochschulen ihr internationales Profil zu stärken. Meist handelt es sich bei den Partnern um Hochschulen mit einem hohen Renommee oder einem spezifischen Profil, das besonders gut zu dem der deutschen Hochschule passt oder es optimal ergänzt.

Das Programm hat zwei Aktionslinien und fördert Partnerschaften mit unterschiedlicher Ausrichtung:

Gefördert von: 

Bundesministerium für Bildung und Forschung