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Hochschuldialog mit Ländern des westlichen Balkans

Steinerne Brücke in einem Bergdorf im Balkan

Das Programm knüpft an das 2016 beendete Programm „Akademischer Wiederaufbau Südosteuropa“ an. Durch dieses neue Förderprogramm soll ein Beitrag zur Stärkung der Zivilgesellschaften, zur Demokratieentwicklung und zum Abbau ethnischer Konflikte in der Zielregion geleistet werden.

Hintergrund

Eine besondere förderpolitische Bedeutung des Programms liegt aktuell in der Weiterentwicklung der Bindung der Zielregion an die EU. Die europäische Perspektive für die Westbalkan-Staaten ist für den Erhalt des Friedens und die Stabilisierung dieser Region wichtig.

Bisher ist nur die Republik Kroatien Mitglied der Europäischen Union. Albanien, Serbien, Mazedonien und Montenegro besitzen einen Beitrittskandidatenstatus. Die Verhandlungen mit der EU haben bisher allerdings nur mit Montenegro und Serbien begonnen. Bosnien-Herzegowina und Kosovo haben das Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen (SAA) mit der EU unterzeichnet. Dieses Abkommen gilt als Vorstufe für einen Kandidatenstatus.

Programmziele

Das Programm stärkt die Zusammenarbeit zwischen deutschen Hochschulen und Hochschulen der Zielregion. Es trägt zur nachhaltigen Entwicklung der akademischen Lehre und Forschung, zur Nachwuchsförderung sowie zur grenzüberschreitenden fachlichen Zusammenarbeit in der Region bei.

Kernländer sind Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Kroatien, Mazedonien, Montenegro und Serbien. Weitere Kooperationspartner aus den Ländern Bulgarien, Griechenland, Rumänien, Russland, Slowenien, Türkei und Ungarn können in die Projekte mit einbezogen werden.

Gefördert durch:

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