NRWege ins Studium. Integration von Flüchtlingen an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen

Programmbeschreibung

DAS PROGRAMM WIRD NICHT MEHR AUSGESCHRIEBEN

19.08.2019: Ausschreibungstermin
23.10.2019: Antragsschluss

KURZPROFIL

Ziel des Programms
Studierfähige Flüchtlinge werden erfolgreich in ein Studium an einer Hochschule in NRW integriert, zum Studienabschluss geführt und optimal auf den Einstieg in den deutschen Arbeitsmarkt vorbereitet. Durch die (teilweise) Öffnung für alle internationalen Studierenden werden Strukturen für den Aufbau einer weltoffenen Hochschule geschaffen und ein nachhaltiger Beitrag zur Internationalisierung geleistet.

Was wird gefördert?
Gefördert werden

  1. das Angebot an studienvorbereitenden und -begleitenden sprachlichen und fachlichen Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen für (studierwillige und -fähige) Flüchtlinge sowie internationale Studierende an Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen durch Sachmittel.
  2. der Ausbau der Beratungsstrukturen und Vernetzung flüchtlingsbezogener Aktivitäten an Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen durch Personalmittel.
  3. besonders begabte Studierende sowie Studieninteressierte mit Fluchthintergrund und einer hohen Motivation und Wahrscheinlichkeit des Studienerfolgs durch die Vergabe von Aufenthalts- und Fahrtkostenstipendien.

Wer wird gefördert?
- studierwillige und -fähige Flüchtlinge, die in Deutschland ein Studium aufnehmen oder fortsetzen möchten bzw. aufgenommen haben,
- internationale Studierende, die in Deutschland ein Studium aufnehmen oder fortsetzen möchten bzw. aufgenommen haben.

Wer kann einen Antrag stellen?
antragsberechtigt sind staatliche Universitäten und Fachhochschulen sowie staatlich refinanzierte Fachhochschulen in Nordrhein-Westfalen
(s. Anlage 2).

WEITERE INFORMATIONEN
Die aktuelle Programmausschreibung einschließlich aller Anlagen finden Sie unter Downloads (s.u.).
Darüber hinausgehende Informationen können Sie hier einsehen.

Informationen zur Antragstellung
Kann der Antrag auf Projektförderung aufgrund von technischen Störungen oder höherer Gewalt nicht fristgerecht eingereicht werden, kann eine Verlängerung der Antragsfrist per E-Mail beim DAAD bis Antragsschluss beantragt werden. Die technische Störung bzw. die höhere Gewalt sind hier konkret zu beschreiben und zu dokumentieren (z.B. Screenshot).