DAAD-Leitung

Neuer DAAD-Generalsekretär tritt sein Amt an

Dr. Kai Sicks tritt am morgigen Donnerstag (1.4.2021) offiziell sein Amt als neuer DAAD-Generalsekretär an. Er folgt auf Dr. Dorothea Rüland, deren Dienstzeit in der weltweit größten Organisation für akademischen Austausch Ende Januar endete.

Pressebild Dr Kai Sicks

„Die weltweite Wissenschaftsgemeinschaft steht in den 2020er Jahren vor immensen Herausforderungen, Stichworte sind die Corona-Pandemie und nachhaltige Mobilität, aber auch soziale Teilhabe und Diversität“, sagte DAAD-Präsident Prof. Dr. Joybrato Mukherjee. „Ich freue mich daher sehr, dass wir mit Dr. Kai Sicks einen versierten Wissenschaftsmanager als neuen Generalsekretär gewinnen konnten, der die Internationalisierung unserer Mitgliedshochschulen aus eigener Anschauung bestens kennt und ein reichhaltiges Portfolio aus Können und Erfahrung mit in den DAAD bringt.“

„Ich halte die Stelle als DAAD-Generalsekretär für eine der spannendsten, die das deutsche Wissenschaftssystem zu vergeben hat“, sagte Dr. Kai Sicks. „Die Aufgabe des DAAD, Menschen aus der ganzen Welt zusammenzubringen, empfinde ich als große Verantwortung, aber angesichts der vielfältigen aktuellen Herausforderungen auch als außergewöhnliche Chance.“ Er freue sich daher auf die Zusammenarbeit mit allen DAAD-Beschäftigen in Deutschland und in den Außenstellen weltweit sowie auf den intensiven Austausch mit den DAAD-Gremien, den Mitgliedshochschulen und Mitgliedsstudierendenschaften, den Bundesministerien und Partnerinstitutionen in aller Welt.

Sicks leitete bis Ende März 2021 das Dezernat Internationales der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und verantwortete dort unter anderem den Ausbau der Internationalisierung der Universität in Forschung, Studium und Administration. Zuvor war der gebürtige Bad Homburger unter anderem Geschäftsführer des Bonner Graduiertenzentrums. Der 44-jährige promovierte Germanist studierte an den Universitäten Wien, Köln und Frankfurt am Main. Stipendien führten ihn unter anderem an das Deutsche Historische Institut in Washington, D.C. und die Cornell University (beide USA).

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