Stipendien finden

Informationen zu den Fördermöglichkeiten des DAAD für deutsche
Studierende, Graduierte, Doktoranden, Promovierte und
Hochschullehrer.

Informationen zu den Fördermöglichkeiten des DAAD für deutsche Studierende, Graduierte, Doktoranden, Promovierte und Hochschullehrer.

Programmziel
Ziel des Programms ist es, besonders qualifizierte Graduierte im Fachbereich Bildende Künste/Design/Film zur künstlerischen Fortbildung im Ausland zu fördern.

Wer kann sich bewerben?
Bewerben können sich Absolventinnen und Absolventen der staatlichen Kunst- und Filmhochschulen sowie der entsprechenden Fachhochschulstudiengänge.
Unter bestimmten Voraussetzungen können auch Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit in die Förderungsmaßnahmen einbezogen werden. Mehr

Was wird gefördert?
Gefördert wird die künstlerische Weiterbildung an Hochschulen im Ausland.
Wenn Sie einen Aufenthalt in mehreren Ländern planen, geben Sie bitte alle geplanten „Zielinstitutionen“ im Bewerbungsformular an. Es gelten der Bewerbungstermin und das Bewerbungsverfahren des Landes, in dem Ihr Aufenthalt beginnt. Bitte wählen Sie deshalb beim Start Ihrer Bewerbung im Portal dieses Land als „Zielland“ aus.

Dauer der Förderung
Jahresstipendien im Fachbereich Bildende Künste (einschließlich Design und Film) werden für die Dauer von mindestens 7 bis zu maximal 12 Monaten vergeben.
Das Stipendium ist nicht verlängerbar.

Stipendienleistungen
Das Stipendium umfasst die folgenden Leistungen

  • eine monatliche, je nach Gastland festgelegte Stipendienrate
  • Reisekostenzuschuss je nach Gastland
  • Leistungen zur Kranken-, Unfall- und Privathaftpflichtversicherung
  • Hier wird Ihnen die monatliche DAAD-Stipendienrate für ein bestimmtes Land / einen bestimmten Status angezeigt:

    Die monatlichen Stipendienraten setzen sich aus einem Grundbetrag und einem nach Ländern bzw. Regionen differenzierten Auslandsbeitrag zusammen. Bei unvollständigen Kalendermonaten kann die Auszahlung anteilig erfolgen. Die Stipendien für Studierende und Graduierte stehen für Studierende im grundständigen (z.B. Bachelor) und Graduierte im weiterführenden Studium (z.B. Master) sowie für in Graduiertenprogrammen geförderte Promovierte zur Verfügung. Die höhere Doktorandenrate erhalten Stipendiaten, die ausdrücklich im direkten inhaltlichen Zusammenhang mit dem Abfassen einer wissenschaftlichen Doktorarbeit gefördert werden. Die genannten Stipendienraten gelten für die im Jahre 2017 für das akademische Jahr 2017/2018 vergebenen Stipendien und sind daher nicht als bindend zu betrachten.
Darüber hinaus können unter bestimmten Voraussetzungen auf Antrag weitere Leistungen gewährt werden:
  • Zuschlag für Ehepartner bzw. Lebenspartner in Höhe von monatlich 150 Euro
  • Zuschuss zu Kinderbetreuungskosten
  • Zuschuss für Reisen im Gastland, die in direktem Zusammenhang mit dem Vorhaben entstehen (in der Erstbewerbung zu begründen)
  • Zuschuss zu ggf. anfallenden Studiengebühren bis zu einer Obergrenze, mehr
  • Zuschuss zu einem Sprachkurs in der Landessprache: Weitere Informationen

Bewerbungsvoraussetzungen

  • Bewerberinnen und Bewerber müssen vor Stipendienantritt eine Abschlussprüfung abgelegt haben, wenn die Prüfungsordnung dies vorsieht und belegen dies mit einer entsprechenden Bescheinigung und/oder Urkunde (Bachelor, Master, Diplom, Akademie- oder Absolventenbrief, Meisterschülerurkunde eines Aufbaustudiums) sowie einem Zeugnis. Hat die Bewerberin/der Bewerber mehrere Prüfungen in verschiedenen Studien- bzw. Ausbildungsabschnitten abgelegt, sind die Nachweise vollständig der Bewerbung beizufügen.
  • Bildende Künstler müssen – wenn an der Hochschule keine Abschlussprüfung vorgesehen ist – eine Bescheinigung über die ordentliche Beendigung des Studiums laut Studienordnung und die Exmatrikulation sowie gegebenenfalls die als Auszeichnung bzw. Ehrung ausgestellte Meisterschülerurkunde vorlegen.
  • Die Hochschulabschlussprüfung bzw. der Zeitpunkt, zu dem die Bewerberinnen und Bewerber die Hochschule verlassen haben, darf zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht länger als fünf Jahre zurückliegen; Stichtag ist der 1. Oktober.
  • Bewerberinnen und Bewerber des Fachbereichs Bildende Künste (einschließlich Design und Film) müssen sich für Jahresstipendien grundsätzlich an einer ausländischen Hochschule einschreiben.
Graduierte, die ihr Studium in Deutschland abgeschlossen haben und sich zum Zeitpunkt der Bewerbung im Ausland aufhalten, können sich für einen Studien- oder Forschungsaufenthalt an einer Hochschule in einem Drittland bewerben. Wenn Sie sich zum Bewerbungstermin noch nicht länger als ein Jahr im Gastland befinden, können Sie sich für eine Fortsetzung des Studien- oder Forschungsaufenthaltes im Gastland bewerben.

Graduierte, die ihr Studium im Ausland abgeschlossen haben, und sich zum Zeitpunkt der Bewerbung im Ausland aufhalten, können sich in aller Regel nur für einen Drittlandaufenthalt bewerben. Für eine Weiterförderung im Gastland müssen besondere Gründe vorliegen, die sich aus dem Vorhaben zwingend ergeben.
Für eine Förderung aller im Ausland lebenden Bewerberinnen und Bewerber wird erwartet, dass sie die Absicht haben, nach Abschluss des jetzigen Studien- bzw. Forschungsabschnitts wieder nach Deutschland zurückzukehren.
Der DAAD setzt voraus, dass Sie die für die Durchführbarkeit des Vorhabens relevanten Informationen (Erfüllung der Zulassungsvoraussetzungen, mögliche entgegenstehende Aufenthalts- und Reiseformalitäten) selbst recherchieren. Einige wichtige Hinweise können Sie auf den DAAD-Länderseiten finden, jedoch ist in der Regel zusätzlich die Kontaktaufnahme zur gastgebenden Institution erforderlich. Die Verantwortung für die gegebenenfalls erforderliche Einschreibung und insbesondere die Einhaltung von Fristen an ausländischen Hochschulen, die bereits vor dem Ergebnis der Stipendienauswahl liegen können, liegt auf Seiten der Bewerberinnen und Bewerber.
Ein Jahresstipendium zur künstlerischen Weiterbildung für Graduierte kann nur einmal (im gleichen Abschnitt nach dem künstlerischen Erststudium) mit einem Kurzstipendium zur künstlerischen Weiterbildung kombiniert werden. Zwischen dem Ende des ersten Stipendienzeitraums und dem Antritt des zweiten Stipendiums hat jedoch eine Sperrfrist von mindestens einem Jahr zu liegen

Auch Antragsteller, die mit einem künstlerischen Projekt promovieren wollen, bewerben sich bitte mit den erforderlichen Arbeitsproben und zu dem genannten Termin in diesem Programm. Im Übrigen gelten für sie die Bedingungen wie für Bewerber im Programm "Jahresstipendien für Doktoranden".

Sprachkenntnisse
Sie müssen nachweisen, dass Sie zum Zeitpunkt der Bewerbung bereits über die von der Gastinstitution für die Zulassung zum Studium geforderten bzw. für die Realisierung des Vorhabens notwendigen Sprachkenntnisse verfügen. Sollten diese zum Zeitpunkt der Bewerbung noch nicht ausreichend sein, müssen Sie belegen, wie Sie die notwendigen Sprachkenntnisse bis zum Stipendienantritt erwerben werden.

Kenntnisse der Landessprache sind – auch wenn die Unterrichts- oder Arbeitssprache von ihr abweicht – erwünscht. Bei Feldarbeiten sind sie in der Regel erforderlich.

Einige Hinweise auf die Unterrichtssprache(n) bzw. auf die zum Studium geltenden Sprachanforderungen im Zielland finden Sie auf den DAAD-Länderseiten.

Auswahlverfahren
Der DAAD beruft nach fachlichen und regionalen Gesichtspunkten zusammengesetzte Auswahlkommissionen ein, die die vorgelegten Anträge begutachten und über die Stipendienvergabe entscheiden. Bewerberinnen und Bewerber werden in der Regel zur Vorstellung vor eine Auswahlkommission des DAAD gebeten, der Professorinnen und Professoren der verschiedenen Kunst-, Film- und Fachhochschulen angehören. Für die Vorstellung steht nur eine begrenzte Zeit zur Verfügung.

Auswahlkriterien
Besonders berücksichtigt werden

  • die Begründung des Antrags
  • die Plausibilität und Durchführbarkeit des Vorhabens
  • der Stand der Vorbereitung des Auslandsaufenthaltes
  • seine Einbettung in den künstlerischen Werdegang
  • der Zusammenhang mit beruflichen Perspektiven
  • die bisherige künstlerische Qualifikation, gemessen an Studienleistungen und Gutachten
  • die künstlerische Reife und Originalität des Vorhabens
  • sprach- und landeskundliche Kenntnisse
  • außerfachliche Kenntnisse, Interessen und außerfachliches Engagement

Bewerbungsunterlagen
Im DAAD-Portal jeweils einzeln hochzuladende Dokumente:

  • Online-Bewerbungsformular
  • Tabellarischer Lebenslauf
  • Detaillierte Beschreibung des Studienvorhabens (Studienplan)
  • Darlegung der fachlichen und persönlichen Motive für das geplante Studienvorhaben (Motivationsschreiben).
  • Zeugnis der Hochschulzugangsberechtigung (mit Einzelnoten).
  • Urkunde(n) und Zeugnis(se) zum Studienabschluss. Gegebenenfalls Zwischen- und Vorprüfungszeugnisse; wird der Abschluss nach Einreichen der Bewerbungsunterlagen erreicht, müssen die Unterlagen unaufgefordert nachgereicht werden.
  • Nachweis (bei mehreren Zielländern gegebenenfalls mehrere Nachweise) über Kenntnisse der entsprechenden Unterrichts- oder Arbeitssprache(n).
  • Ausgefüllte Liste der Arbeitsproben im Portal in der Kategorie ‚Sonstiges‘
  • Betreuungszusage nur für den Fall, dass ein Studienaufenthalt bei einem bestimmten ausländischen Lehrer geplant ist.

Per Post einzureichen:
  • Ein aktuelles Gutachten eines Hochschullehrers, das über Ihre Qualifikation Auskunft gibt. Bitte beachten Sie hierzu unbedingt die Hinweise auf dem Reiter „Zur Bewerbung“.


Zur persönlichen Vorstellung in der Auswahl sind folgende Arbeitsproben mitzubringen:
(Die Arbeitsproben sind nach Beendigung des Auswahlgespräches wieder abzutransportieren. Zusätzliche Kosten (Transport, Gebühren, Materialbeihilfen usw.) werden nicht übernommen.)
  • Bildhauerei
    Möglichst Originale (bis zu 5); gegebenenfalls auch Fotos, Dias, digitale Aufnahmen und Videos (vor allem bei Großprojekten bzw. nicht transportablen Arbeiten), wobei jedes Werk bzw. jede Plastik aus verschiedenen Blickwinkeln aufzunehmen ist; Zeichnungen, Skizzen und Pläne
  • Malerei, Keramik, Gold- und Silberschmiedekunst, Textilentwerfen
    Bis zu 10 Originale bzw. Arbeiten (wesentliche Werke, die zum Zeitpunkt der Stipendienbewerbung nicht älter als zwei Jahre sein dürfen) sowie einige Zeichnungen, Studien, Skizzen, Entwürfe, gegebenenfalls auch Fotos, Dias, digitale Aufnahmen und Videos
  • Grafik und Zeichnen
    Mehrere Originale
  • Film
    Werden Filme eingereicht, so ist rechtzeitig vor der Auswahlsitzung mit dem DAAD zu klären, ob eine Vorführmöglichkeit für das gewünschte technische Format gegeben ist; die Abspielzeit eingereichter Filme bzw. Videos sollte zehn Minuten möglichst nicht überschreiten, gegebenenfalls sind Ausschnitte aus Werken zu präsentieren.
  • Design und Fotografie
    Bis zu 10 Design- und Fotografiearbeiten bzw. Design-/Fotografieprojekte (Designprojekte mit Zeichnungen und Modellen), gegebenenfalls auch konzeptionelle und theoretische Arbeiten.
    Fachhochschulabsolventen des Studienganges Design (Gestaltung) legen eine Dokumentation (ggf. Original) und/oder Fotografien ihrer Prüfungsarbeit und Ergebnisse von zwei weiteren Arbeitsprojekten vor; Bewerberinnen und Bewerber, die sich zum Zeitpunkt der Bewerbung noch im Studium befinden, legen Arbeitsproben von drei umfangreichen Arbeitsprojekten vor.
  • Alle Fächer der Bildenden Künste und in den Bereichen Design und Fotografie
    Zusätzlich sollte in einer Arbeitsmappe Dokumentationsmaterial über den künstlerischen Werdegang (Fotos, Zeichnungen etc.) beigegeben werden. (Alle Arbeiten müssen signiert und datiert sein.)
  • Bewerber, die sich mit Arbeitsproben aus Gruppenarbeiten präsentieren, müssen ihren je eigenen Teil der Arbeit eindeutig bei der Präsentation identifizieren, das heißt, er muss aus den vorgelegten Arbeitsproben erkennbar sein. Das Gleiche gilt für gemeinsame Vorhaben im Ausland.
Hinweise zum Sprachnachweis
Der Nachweis der - für die Zulassung an der Gasthochschule oder für die Realisierung des Vorhabens - erforderlichen Sprachkenntnisse (Unterrichts- oder Arbeitssprache, bei Feldforschung: auch Landessprache) kann auf dem DAAD-Sprachnachweisformular oder durch ein „befreiendes“ Sprachzeugnis (nicht älter als zwei Jahre) erfolgen. Das Zeugnis muss den Stand der Sprachkenntnisse zum Zeitpunkt der Bewerbung bescheinigen.
Das DAAD-Sprachnachweisformular muss vom jeweiligen (ausländischen) Lektor bzw. der Lektorin oder von einem Prüfungsberechtigten des Sprachenzentrums bzw. des Fachbereichs für die jeweilige Fremdsprache ausgestellt werden. Hier finden Sie eine Handreichung für Lektoren und Sprachenzentren zum Ausfüllen des Formulars.
Liegt Ihnen bereits das für die Zulassung zum Studium erforderliche Sprachzeugnis vor (z.B. TOEFL), sollten Sie dieses Zeugnis auf jeden Fall einreichen. Handelt es sich dabei nicht um ein „befreiendes Zeugnis“, müssen Sie ein solches oder einen Nachweis auf DAAD-Sprachzeugnisformular zusätzlich einreichen.

Hinweis zu den Bewerbungsunterlagen
Unvollständige Bewerbungen werden vom DAAD nicht berücksichtigt. Die Verantwortung für die Vollständigkeit und fristgerechte Einreichung liegt bei der Bewerberin bzw. beim Bewerber. Nachforderungen von Unterlagen durch den DAAD nach Bewerbungsschluss sind nicht vorgesehen und aus organisatorischen Gründen nicht möglich.
Datenschutz: Bewerbungsunterlagen verbleiben beim DAAD und gehen in sein Eigentum über. Die Daten von Stipendiaten werden vom DAAD in Übereinstimmung mit dem „Gesetz zum Schutz vor Missbrauch personenbezogener Daten bei der Datenverarbeitung” gespeichert, soweit sie zur Bearbeitung der Bewerbung bzw. des Stipendiums nötig sind. Die Unterlagen erfolgloser Bewerber werden nach einer angemessenen Frist gelöscht.

Bewerbungstermin
31. Oktober 2016
Zwischen der Einreichung der Unterlagen und der Benachrichtigung der Bewerberinnen und Bewerber von der Entscheidung der Auswahlkommission liegen bis zu fünf Monate.

Kontakt und weitere Informationen
Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ) im Zusammenhang mit Auslandsaufenthalt und DAAD-Stipendien
Gegenstipendien: Einige ausländische Regierungen stellen dem DAAD im Rahmen dieses DAAD-Stipendienprogramms Stipendienmittel zur Vergabe zur Verfügung (sog. „Gegenstipendien“). Die Gegenstipendien werden grundsätzlich vorrangig genutzt. Zunächst durchlaufen alle Bewerber den für DAAD-Stipendien vorgesehenen Auswahlprozess. Das bei Zielländern mit Gegenstipendienangebot anschließende Nominierungsverfahren ist für den Bewerber obligatorisch. Das Einverständnis zur Weitergabe der Bewerbungsunterlagen an die ausländische Stelle erklären die Bewerber auf dem Online-Formular im DAAD-Portal. Liegen die Stipendienleistungen der ausländischen Regierung unter der vom DAAD festgelegten Stipendienhöhe, wird das Gegenstipendium entsprechend aufgestockt – soweit und solange Aufstockungsmittel zur Verfügung stehen. Darüber hinaus angebotene Gegenstipendien werden ggf. ohne Aufstockung an im Ranking nachfolgende Bewerber vergeben. Das Nominierungsverfahren für Gegenstipendien ist je nach Zielland sehr unterschiedlich und kann zu längeren Vorlaufzeiten führen. Die betroffenen Bewerber werden spätestens nach der Auswahl über Einzelheiten des Nominierungsverfahrens und ggf. einzureichende Unterlagen informiert.
Hier finden Sie gegebenenfalls zusätzliche länderbezogene Informationen für Ihr Programm:

Hier finden Sie gegebenenfalls Informationen zum Hochschul- und Bildungswesen im gewünschten Zielland |
Haben Sie noch Fragen? Nutzen Sie das Kontaktformular des DAAD-Infocenters und schicken Sie uns eine Anfrage.

Die Bewerbung für dieses Stipendium erfolgt online über das DAAD-Portal.
Der Zugang zum Portal wird in der Regel spätestens 6 Wochen vor Bewerbungsschluss geöffnet.
Bitte beachten Sie, dass nach dem in der Ausschreibung angegebenen Bewerbungsschluss keine Bewerbungen mehr entgegengenommen werden.

Der Bewerbungsprozess Schritt für Schritt

  • Registrieren am DAAD-Portal (Anleitung zur Registrierung am Portal lesen)
  • Bewerben im DAAD-Portal (Anleitung zur Bewerbung im Portal lesen)
  • Gutachten im DAAD-Portal anfordern (falls erforderlich, siehe Abschnitt „Bewerbungsunterlagen“ auf der Registerkarte „Bewerbungsverfahren“)
    Das von der Gutachterin bzw. vom Gutachter auszufüllende Formular erzeugen Sie im DAAD-Portal in der Rubrik „Gutachten anfordern“ als beschreibbares PDF. Schicken Sie das Formular bitte Ihrer Gutachterin bzw. Ihrem Gutachter per E-Mail mit der Bitte, das Formular auszufüllen und direkt an den DAAD weiterzuleiten.
  • Bitte beachten Sie, dass das Gutachtenformular im Portal ausschließlich während der Bewerbungsfrist (ab ca. 6 Wochen vor Bewerbungsschluss) erzeugt werden kann.
  • Erzeugen Sie bitte pro Gutachter jeweils ein Gutachtenformular.

Sollten Sie technische Fragen oder Probleme haben, hilft Ihnen die technische Portal-Hotline wochentags von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr unter (+49) 228/882-888 oder per Mail unter portal@daad.de weiter.
Bitte planen Sie dies bei Ihrer Bewerbung mit ein.

Basis-Voraussetzungen

Status: Graduierte
Zielland:
nur bestimmte

Die Förderung durch dieses Programm ist auf bestimmte Zielländer beschränkt. Die entsprechende Länderauswahl finden Sie auf der Detailseite des Förderprogramms unter "Kontakt und weitere Informationen".

Fachrichtung:
nur bestimmte

Beschränkt auf folgende Fachrichtungen:

  • Kunst, Musik und Sportwissenschaften
Weitere Bewerbungsvoraussetzungen »