RISE in North America

RISE in North America 2010

Lab scene

Nachdem das RISE in North America Programm 2009 sehr erfolgreich gestartet ist – es konnten 71 deutsche Studierende als Forschungsassistenten vermittelt werden – wird das Programm 2010 fortgeführt. Ambitionierte Studierende der unteren Semester aus den Natur-, Geo- und Ingenieurwissenschaften (sowie anverwandter Disziplinen) werden zusammen gebracht mit nordamerikanischen Forschern, die zur praktischen Unterstützung eines Projekts   deutsche Studierende in ihre Arbeitsgruppen aufnehmen wollen. Der DAAD unterstützt die im Sommer stattfindenden Forschungsaufenthalte mit Stipendien um die erfolgreichen Bewerberinnen und Bewerber bei der Deckung der Lebenshaltungskosten zu unterstützen.

Wie funktioniert das RISE in North America Programm?

  1. Forscherinnen und Forscher akkreditierter Hochschulen in den USA und Kanada registrieren sich auf unserer Website, wo sie zwischen dem 9. November 2009 und dem 11. Januar 2010 ein Projekt-angebot abgeben können. Der DAAD veröffentlicht die Angebote ab dem 18. Januar 2010 in der programmeigenen Datenbank unter www.daad.de/rise-northamerica.
  2. Bewerberinnen und Bewerber deutscher Hochschulen registrieren sich zwischen dem 18. Januar und 26. Februar 2010 in der Datenbank um die Angebote anzusehen und sich auf bis zu drei Projekte zu bewerben.
  3. Der DAAD überprüft die Bewerbungsunterlagen bevor diese zur Ansicht über die Datenbank für die jeweiligen Projektanbieter freigeschaltet werden.
  4. Die nordamerikanischen Anbieter übersenden eine Rankingliste an den DAAD, in der sie die geeignetsten Kandidaten identifizieren.
  5. Auf Grundlage der Rankinglisten, der fachlichen Leistungen der Bewerberinnen und Bewerber sowie der Nachfrage eines Projekts (Projekte mit vielen Bewerbungen haben eine höhere Chance einen deutschen Forschungsassistenten zugeteilt zu bekommen), vergibt der DAAD Stipendien. Die Benachrichtigung aller Bewerberinnen und Bewerber über das Auswahlergebnis erfolgt im April 2010.

Wer profitiert von dem Programm?

Die deutschen Studierenden

  • vertiefen ihre praktischen und theoretischen Kenntnisse in einem wissenschaftlichen Umfeld
  • verbessern ihre Sprachkenntnisse
  • lernen die akademische Landschaft Nordamerikas kennen
  • machen wichtige kulturelle Erfahrungen

Interessiert? Hier finden Sie weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren.

Die Forscherinnen und Forscher aus den USA und Kanada

  • erhalten Unterstützung bei experimentellen Arbeiten
  • werden zu wissenschaftlichen Diskussionen angeregt
  • können ihre Soft Skills und ihre Führungsqualitäten verbessern, was insbesondere für Doktorandinnen und Doktoranden wichtig ist
  • knüpfen Kontakte zu deutschen Hochschulen

Interessiert? Hier finden Sie weitere Informationen zur Angebotsabgabe.

Die Hochschulen aus USA und Kanada

  • verbessern die Internationalisierung ihrer Hochschule
  • können Kontakte zu Hochschulen in Deutschland ausbauen
  • erhöhen durch die Kontaktpflege zur deutschen Hochschullandschaft ihre internationale Attraktivität

 

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