

Spitzenerfolg deutscher
Hochschulen im europäischen
Exzellenzprogramm ERASMUS Mundus
DAAD-Pressemitteilung Nr. 48/2006 vom
23.10.2006
Die Europäische Kommission hat in ihrem Exzellenzprogramm
ERASMUS Mundus
insgesamt 23 gemeinsame Master-Studiengänge aus
Europa ausgewählt, in denen in den
kommenden Jahren hoch qualifizierte Master-Studierende
und Hochschullehrer aus der
ganzen Welt mit gut dotierten Stipendien der EU gefördert
werden können. Die deutschen
Hochschulen waren bei der streng qualitätsorientierten
Auswahl besonders erfolgreich. Mit
einer Beteiligung von 15 deutschen Hochschulen an
11 der ausgewählten Studiengänge
nimmt Deutschland einen europäischen Spitzenplatz
ein.
Die erfolgreichen ERASMUS Mundus-Masterstudiengänge
mit Beteiligung deutscher Hochschulen
sind:
- JEMES -Joint European Master Programme in Environmental
Studies
(Koordinator: TU Hamburg-Harburg)
- LCT - European Masters Programme in Language
and Communication Technologies
(Koordinator: U des Saarlandes)
- Master of Geospatial Technologies (Koordinator:
U Münster)
- EM-ABG – European Master in Animal Breeding
and Genetics (Partner: U Kiel)
- European Masters Course in Software Engineering
(Partner: TU Kaiserslautern)
- FAME – Functionalized Advanced Materials
(Partner: TU Darmstadt, U Augsburg)
- MaMaSELF – Master of Materials Science exploiting
European Large Scale Facilities
(Partner: U München, TU München)
- Master of Science in Computational Mechanics
(Partner: U Stuttgart)
- OPSITECH – Optics in Science and Technology
(Partner: U Jena)
- Philosophies allemande et francaise dans l´espace
européen
(Partner: U Wuppertal, U München, U Bochum)
- SUFONAMA – Sustainable forest and Nature
Management (Partner: U Göttingen)
Insgesamt fördert die EU seit dem Start von ERASMUS
Mundus im Jahre 2004 bereits 80
europäische Masterkurse. An fast der Hälfte
dieser Studiengänge sind deutsche Hochschulen
beteiligt. Das Programm ermöglicht Studierenden
aus außereuropäischen Ländern, mit
einem
Vollstipendium ein ganzes Master-Studium (1-2 Jahre)
in Europa durchzuführen. Die Studierenden
müssen dabei in mindestens zwei europäischen
Ländern studieren und erhalten als Abschluss
wenigstens ein Doppeldiplom der beteiligten Hochschulen.
Weitere Auskünfte zu ERASMUS Mundus erhalten Sie
beim DAAD, der im Auftrag des
Bundesministeriums für Bildung und Forschung die
Aufgaben einer Nationalen Informations- und
Beratungsstelle wahrnimmt:
| Kontakt |
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DAAD
Dr. Siegbert Wuttig
Tel. 0228/882-467,
E-Mail: mundus@daad.de |
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Informationen zu ERASMUS MUNDUS im Internet: http://ec.europa.eu/erasmus-mundus
Abdruck gestattet, Belegexemplare erbeten.
Redaktion: Dr. Sylvia Löhken (presse@daad.de)
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