

Katastrophenvorbeugung, Krisenmanagement
und Konfliktprävention
Sonderstipendien für die Tsunami-Region
DAAD-Pressemittteilung Nr. 65/2005
vom 09.11.2005
Mit Sondermitteln des Auswärtigen Amtes
fördert der Deutsche Akademische Austausch Dienst
(DAAD) die Ausbildung von Spezialisten auf dem Gebiet
der Krisen- und Konfliktvorbeugung aus Indien, Indonesien,
Thailand und Sri Lanka.
In den besonders von der Tsunami-Katastrophe betroffenen
Ländern Südasiens beteiligt sich der DAAD
an der Ausbildung von Experten für Krisenvorsorge
und Katastrophenbewältigung. Während direkt
nach der Katastrophen Sofortmaßnahmen für
die Studierenden vor Ort im Vordergrund standen, schreibt
der DAAD nun spezielle Stipendien zur Durchführung
weiterführender Studien und Forschungsvorhaben
aus.
Das Angebot wird aus Sondermitteln des Auswärtigen
Amtes finanziert. Es richtet sich an Graduierte, Doktoranden
und Wissenschaftler aus allen relevanten Fachgebieten,
wie etwa den Geowissenschaften, Ökologie, Medizin
oder Krisen- und Konfliktforschung. Gefördert werden
können Promotionsvorhaben ausländischer Jungwissenschaftler,
die ihre Forschungen für ein Jahr oder auch komplett
in Deutschland durchführen möchten, außerdem
die Teilnahme an Aufbaustudiengängen sowie Forschungsaufenhalte
von Wissenschaftlern in Deutschland.
Bewerbungsschluss um Stipendien für das Jahr 2006
ist der 30. November 2005.
Weitere Informationen unter:
http://www.daad.de/deutschland/foerderung/ausschreibungen/05050.en.html
Kontakt:
DAAD, Referat 422
Hannelore Bossmann
Tel.: (0228) 882-390
Fax: (0228) 882-570
E-mail: bossmann@daad.de
Abdruck gestattet, Belegexemplare erbeten.
Redaktion: Dr. Sylvia Löhken (presse@daad.de)
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