Termine von Februar 2012 bis Mai 2012
Die vielfältigen Veranstaltungen des DAAD sind speziell auf Ihre Bedürfnisse als
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der deutschen Hochschulen zugeschnitten.
Ob Sie in der Beratung tätig sind, ob Sie Antragsteller für die hochschulbezogenen EU-Programme
sind oder ob Sie sich in konzeptionellen und strategischen Fragen des internationalen
Hochschulmarketings qualifizieren möchten -
unsere Übersicht hält die passende Veranstaltung für Sie bereit.
| ** = genauer Termin wird noch bekannt gegeben |
|
|
|
 |
 |
|
|
| 13.02. - 14.02. |
Evaluation: Praxisworkshop Fragebogenentwicklung und-auswertung für AAA (Kurs 3) |
Bonn-Bad Godesberg |
 |
„It’s all about statistics“, so bringt es ein Internationalisierungsstratege
aus den USA auf den Punkt. Auch an deutschen Akademischen Auslandsämtern gehört der Umgang mit den Ergebnissen von Studien und Evaluationen, mit Profildaten und Benchmarkingprojekten zum Alltag. Mehr noch: Anfragen der Hochschulleitung, der Hochschulverwaltung, der Ministerien und der Drittmittelgeber zu qualitativen und quantitativen Indikatoren für die Internationalisierung müssen beantwortet werden.
Nicht immer können die Internationalisierungsprofis dabei auf verlässliche Daten zurückgreifen. Ziel des Seminars ist es, die Teilnehmenden in die Lage
zu versetzen, kleinere Befragungen unter Berücksichtigung wissenschaftlicher Standards selbst durchzuführen.
Die Themen Fragebogenentwicklung, Durchführung der Befragung, Datenerfassung sowie Auswertung und Präsentation werden mit einem hohen Anteil an praktischen Übungen erarbeitet.
|
 |
 |
 |
|
| 17.02. - 26.02. |
Promotion Tour Indien |
Neu Delhi, Hyderabad, Chennai |
 |
Ort+Termin
 |  | Neu Delhi: 18.-19. Februar 2012 |
 |  | Hyderabad: 21.-22. Februar 2012 |
 |  | Chennai: 24.-26. Februar 2012 |
Kurzinfo
 |  | Im Rahmen des Deutschlandjahrs "Germany and India 2011-2012: Infinite Opportunities" findet eine Promotion Tour an wichtigen Hochschulstandorten statt. |
 |  | Die Veranstaltung steht unter den Dachkampagnen "Study in Germany" und "Research in Germany"; |
 |  | jeweils eintägige Bildungsmesse; |
 |  | jeweils eintägiges Matchmaking, bei dem interessierte Promovenden und Anbieter von Promotionsangeboten zu Einzelgesprächen zusammentreffen; |
 |  | paralleles Vortragsprogramm durch die teilnehmenden Institutionen. |
Zielgruppe
 |  | Studierende, Graduierte, Multiplikatoren |
Aussteller
 |  | Deutsche Hochschulen, Graduiertenkollegs und-schulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen mit Promotionsangeboten |
Nachgefragte Programme
 |  | Strukturierte englischsprachige Master- und Promotionsangebote |
 |  | Fachrichtungen: Natur- und Ingenieurwissenschaften, Biotechnologie, Life-Sciences, Wirtschaftswissenschaften und Management |
Partner
 |  | Verbund Internationales Forschungsmarketing unter "Research in Germany" (AvH, DAAD, DFG, Fraunhofer) |
Kostenbeteiligung
 |  | GATE-Mitglieder: 2.500 EUR (bei Teilnahme an einzelnen Standorten: 1.000 EUR / Standort). |
 |  | Nicht-Mitglieder: 5.000 EUR |
|
 |
 |
 |
|
| 27.02. - 28.02. |
Regionalkompetenz: Maghreb-Staaten (Algerien, Marokko, Tunesien) (Kurs 39) |
Bonn-Bad Godesberg |
 |
Bildung und Wissenschaft spielen beim Aufbau demokratischer Strukturen, bei der Konfliktbewältigung und bei den Bestrebungen, strukturelle und manifeste Gewalt einzugrenzen bzw. abzuschaffen, eine herausgehobene Rolle. Das gilt auch für den Maghreb. Deshalb stellt das Auswärtige Amt erhebliche Mittel für den akademischen Austausch und Hochschulkooperationen zur Verfügung. Gemeinsame Workshops,
Tagungen und Sommerschulen von deutschen Hochschulen und denen der Transformationsstaaten sind dabei genauso vorgesehen wie langfristige Maßnahmen zur Herausbildung demokratischer und wissenschaftlicher
Eliten. Dass die Kooperationen mit Transformationsstaaten große Erfolge zeitigt und den politischen Prozess unterfüttert und begleitet, haben der DAAD und die deutschen Hochschulen in Stabilitätspakten und Transformationspartnerschaften mit anderen Regionen wiederholt erfahren.
Das Seminar gibt einen umfassenden Überblick über die Hochschul- und Forschungslandschaft in der Region:
 |  | Aktuelle gesellschaftliche und politische Situation |
 |  | Geschichte der höheren Bildung |
 |  | Hochschullandschaft und aktuelle bildungspolitische Tendenzen |
 |  | Forschungslandschaft und -strategie |
 |  | Förderangebote für die Kooperation | |
 |
 |
 |
|
| 27.02. - 29.02. |
Englisch in Beratungs- und Betreuungssituationen (Kurs 4) |
Bonn |
 |
Mit der Einführung internationaler Studiengänge in englischer Sprache ist die Zahl ausländischer Studierender mit nur begrenzten Deutschkenntnissen erheblich gestiegen. Trotz zahlreicher Informations- und Gesprächsangebote ist nach wie vor die erste und wichtigste Kontaktstelle das Aus-landsamt/International Office. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen müssen nicht nur Gespräche in englischer Sprache führen, sondern auch komplizierte Formblätter erläutern, die Terminologien von Prüfungs- und Universitätssystemen ver-ständlich übersetzen, sowie mit unterschiedlichen Mentalitäten und Reaktionen von Studierenden aus aller Welt umgehen können.
Sprachliche, inhaltliche und kommunikative Probleme, die sich in Beratungssituationen mit internationalen Studierenden ergeben, werden im konkreten Erfahrungsaustausch diskutiert, Lösungsversuche werden erarbeitet. Im Vordergrund stehen die Vertiefung der Kommunikationsfähigkeit in der englischen Sprache, die Erweiterung der entsprechenden Begrifflichkeit, sowie die Gesprächsführung in interkulturellen Situationen. Auf Gruppenarbeit und persönliches Engagement wird Wert gelegt. Die Seminarsprache ist Englisch.
|
 |
 |
 |
|
|
|
|
|
| 05.03. - 06.03. |
Berufungsvehandlungen in englischer Sprache führen (Kurs 21) |
Berlin |
 |
Im Zuge der Internationalisierung deutscher Hochschulen gewinnt die Berufung ausländischer Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen zunehmend an Bedeutung.
Mit vielen von ihnen müssen die Berufungsverhandlungen auf Englisch geführt werden. Reicht das Standard-Englisch noch aus, um Grundfragen nach Ausstattung und wissenschaftlichen Mitarbeitern zu klären, so verlangen andere Fragen einen sehr speziellen Wortschatz: die Modalitäten des Umzugs, Reisekos-ten für Familienmitglieder, Vermittlung von adäquaten Ar-beitsplätzen für Partner und Anerkennung von im Ausland erworbenen Pensionsansprüchen sind nur einige der Themen, die Mitarbeiter der Personalabteilung auf Englisch beherrschen und verhandeln müssen.
Der Sprachkurs richtet sich an alle Hochschulangestellten, die in Berufungsverhandlungen miteinbezogen werden. Neben der Wortschatzarbeit werden spezifische Verhandlungssituationen eingeübt.
|
 |
 |
 |
|
| 08.03. - 09.03. |
Beratung im AAA zur Dozentenmobilität (Kurs 5) |
Bonn-Bad Godesberg |
 |
Rat und Information suchen in den akademischen Auslandsämtern
nicht nur die Studierenden. Auch viele Wissenschaftler wenden sich an die Internationalisierungsprofis, wenn es darum geht, Kontakte zu ausländischen
Hochschule zu knüpfen oder zu vertiefen.
In großen Kooperationsprojekten stehen in der Regel hinreichend Mittel für Informations-, Abstimmungs- und Forschungsreisen von Wissenschaftlern zur Verfügung. Aber fast jedes große Projekt hat einmal klein angefangen:
durch die Betreuung eines ausländischen Doktoranden, eine Einladung zu einem Vortrag oder einer Vorlesung im Ausland, eine gemeinsame Publikation. Auch die kleinen Aktivitäten erfordern Mobilität.
Im Seminar werden Basisinformationen zur Dozentenmobilität
vermittelt, ein Überblick über Fördermöglichkeiten des DAAD und anderer Organisationen gegeben.
Eine Praxisphase, in der an Fallbeispielen gearbeitet wird, rundet das Programm ab.
|
 |
 |
 |
|
|
|
| 19.03. - 20.03. |
Lehre in der Fremdsprache: Englisch für Dozenten (Kurs 32)
|
Bonn |
 |
Die Internationalisierung von Forschung und Lehre stellt auch Dozenten vor neue Herausforderungen. In internationalen Studiengängen muss auf Englisch gelehrt werden, Dozenturen an ausländischen Partnerhochschulen gewinnen an Bedeutung. Der Erfolg der Lehre in der Fremdsprache hängt nicht allein von der Sprachkompetenz, vom Wortschatz und von der Grammatik ab, auch die akademische Lehre bedient sich nicht in jedem Land derselben Formen. Im Seminar werden zum einen solche Sprechakte geübt, die für Seminare und Vorlesungen besonders wichtig sind. Zum anderen wird auf unterschiedliche Lehr- und Lerntraditionen eingegangen. |
 |
 |
 |
|
| 19.03. - 21.03. |
Kommunikationsinstrumente zur Rekrutierung internationaler Doktoranden - Zielgruppenspezifische Schwerpunkte und Besonderheiten der internationalen Marketingkommunikation (Kurs 64) |
Berlin |
 |
Der Erfolg des Wissenschaftsstandorts Deutschland hängt stark davon ab, wie gut es gelingt, hoch qualifizierte ausländische Nachwuchskräfte für Promotionsprogramme an deutschen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen zu gewinnen. Da die Graduierten bereits über fundierte Stu-dienerfahrungen verfügen und spezifische fachliche und per-sönliche Entwicklungserwartungen mitbringen, muss das internationale Rekrutierungsmarketing hier andere Schwer¬punkte und Akzente setzen als bei herkömmlichen Studien¬interessierten. Im Mittelpunkt dieses GATE Germany-Work¬shops steht die Frage, wie deutsche Hochschulen die für sie bestgeeigneten Graduierten optimal erreichen und gewinnen können. Der Workshop vermittelt u. a. Kenntnisse darüber,
 |  | welche kommunikativen Botschaften und Instrumente hohe Wirkung entfalten |
 |  | wie diese Instrumente optimal gestaltbar sind |
 |  | welche Vertriebskanäle wie genutzt werden können. | |
 |
 |
 |
|
| 22.03. - 23.03. |
Career Services für internationale Studierende (Kurs 6) |
Bonn |
 |
In punkto Beratung und Unterstützung internationaler Studierender beim Übergang in die Arbeitswelt hinkt Deutschland den anderen großen Aufnahmeländern hinterher. Gemäß dem International Student Barometer, einer Umfrage unter internationalen Studierenden in Deutschland zu ihren Beweggründen für ein Studium an deutschen Hochschulen, zu ihren Informationsquellen sowie zu ihrer Zufriedenheit mit der Standortwahl, sehen internationale Studierende bei den deutschen Hochschulen in diesem Punkt Defizite. Dabei spielt die Perspektive einer späteren Berufstätigkeit in Deutschland bereits für die Integration während des Studiums eine bedeutende Rolle.
Allerdings haben sich die politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen in Deutschland in den letzten Jahren verbessert. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und des bereits jetzt in einigen Bereichen existierenden Mangels an Fachkräften sind die Zugangsbedingungen für den deutschen Arbeitsmarkt für ausländische Absolventen nach und nach erleichtert worden.
Im Rahmen des Seminars werden die Rahmenbedingungen für eine Berufstätigkeit internationaler Studierender in Deutschland erläutert. Darüber hinaus werden Beispiele für erfolgreiche Career Services-Einrichtungen und -Maßnahmen an deutschen Hochschulen vorgestellt. |
 |
 |
 |
|
| 26.03. - 27.03. |
Qualitätssicherung in Internationalisierungsprozessen (Kurs 7) |
Bonn |
 |
Modulzertifikat „Internationalisierung“ (MPI)
Im Zuge der Einführung neuer Steuerungsmodelle und im Zuge der Bolognareform wurden an deutschen Hochschulen umfassende Konzepte des Qualitätsmanagements in Lehre, Forschung und Verwaltung erarbeitet. Spezialisierte Arbeitseinheiten, die die Implementierung begleiten, wurden etabliert.
Akademische Auslandsämter und internationale Büros auf Fakultätsebene sind in die Umsetzung von Qualitätssicherungs-maßnahmen eingebunden. Sie entwickeln darüber hinaus eigene Ansätze. Für die Beantwortung von Erstanfragen, den sich anschließenden Ablauf bis zur Einschreibung ausländischer Studierender, für Beratungsgespräche und Betreuungsmaßnahmen gibt es vielerorts schon Prozessbeschreibungen. In hochschulübergreifenden Arbeitsgruppen werden Abläufe analysiert und Vorschläge für gute Praxis erarbeitet.
Das Seminar widmet sich beiden Aspekten der Qualitätssicherung, der Einbindung von Internationalisierung in ein Gesamtkonzept und der Entwicklung von Konzepten, Projekten und Maßnahmen, die auf die Arbeit von Akademischen Auslandsämtern zugeschnitten sind.
|
 |
 |
 |
|
|
|
| 02.04. - 03.04. |
Förderanträge stellen in englischer Sprache (Kurs 28)
|
Bonn |
 |
Um in der Wissenschaft erfolgreich zu sein, müssen Fördermittel zur Verwirklichung von Projektideen und, in Abhängigkeit von der Karrierestufe, für die eigene Stelle eingeworben werden. Wie finde ich das für mich richtige Förderprogramm? Wie schreibe ich einen erfolgreichen Antrag? Das Seminar unterstützt dabei, geeignete Fördermöglichkeiten für wissenschaftliche Projekte und Stipendien in Deutschland und im Ausland gezielt zu ermitteln. Die Teilnehmer trainieren, einen inhaltlich und konzeptionell überzeugenden Antrag zu schreiben. Schwerpunkte sind der Titel des Antrages, eine aussagekräftige Zusammenfassung und die Erstellung eines Projektplans mit adäquatem Kostenrahmen. Die Teilnehmer erhalten Einblicke in verschiedene Antrags- und Begutachtungsverfahren. Dabei wird auch auf ungeschriebene Regeln eingegangen, die bei der Beantragung von Fördermitteln zu beachten sind.
Das Seminar findet in englischer Sprache statt. |
 |
 |
 |
|
| 02.04. - 03.04. |
Internationale Profilbildung durch Qualität in der Lehre (Kurs 33)
|
Bonn |
 |
Modulzertifikat „Internationalisierung“ (MPI)
In den letzten Jahren konzentrierten sich die Anstrengungen deutscher Hochschulen darauf, ihre internationale Sichtbarkeit durch exzellente Forschung zu erhöhen. Das ist zum einen den Kriterien und Methoden wichtiger Rankings geschuldet. Zum anderen lag der Fokus nationaler Förderung stärker auf For-schung als auf Lehre. Mit dem Qualitätspakt Lehre wurde ein Ansatz zur Korrektur geschaffen.
Gute und anspruchsvolle Lehre ist aber nicht nur ein Wunsch deutscher Studierender. Auf der Liste der Entscheidungskrite-rien für die Studienortwahl internationaler Studierender steht sie weit oben.
Qualität in der Lehre ist eine Priorität vieler Hochschulen. Sie ist Teil des Leitbildes und der Strategiepapiere. Sie ist darüber hinaus ein guter und richtiger Ansatz, um das internationale Profil zu schärfen. Das gilt für die Anwerbung ausländischer Studierender und Doktoranden, deren Studienerfolg von guter Lehre abhängt, genau so wie für die Gewinnung ausländischer Lehrkräfte und die Gestaltung von Studiengängen.
Im Seminar wird erarbeitet, wie Konzepte zur Qualität in der Lehre und solche zur Internationalisierung sich ergänzen und gegenseitig stützen können.
|
 |
 |
 |
|
| 11.04. - 12.04. |
Interkulturelle Sensibilisierung - Basiskurs (Kurs 8) |
Bonn-Bad Godesberg |
 |
Dieser Workshop bietet eine umfassende Sensibilisierung für mögliche Konflikte in der Zusammenarbeit von Studierenden und Mitarbeitern ausländischer Hochschulen und erleichtert den Teilnehmern eigenständiges Erkennen und Verstehen kultureller Besonderheiten. Sie sind in der Lage, unnötige Konflikte und Reibungsverluste zu reduzieren – die unvermeidlichen Fettnäpfchen und Spannungen können die Teilnehmer als Lernfeld nutzen und kulturadäquat erklären. Sie lernen ihre eigene Reaktion auf fremdes Verhalten kennen und entwickeln Lösungsansätze für den Umgang mit Angehörigen anderer Kulturen. Sie wissen um die kulturelle Prägung ihres eigenen Verhaltens und inwieweit es die internationale Zusammenarbeit beeinflussen kann. Das Training zeigt Möglichkeiten für kontinuierliches interkulturelles Lernen an der Hochschule auf.
 |  | Kenntnis grundlegender deutscher Kulturstandards und deren Auswirkung auf das eigene Handeln |
 |  | Reflexion der eigenen Handlungsweisen im interkulturellen Kontakt |
 |  | Verständnis für fremdkulturelle Verhaltens- und Erklärungsweisen |
 |  | Weiterentwicklung der eigenen Analysefähigkeit interkultureller Situationen | |
 |
 |
 |
|
| 12.04. - 13.04. |
Kooperationsverträge in englischer Sprache abfassen (Kurs 59) |
Bonn |
 |
Viele Austauschaktivitäten deutscher Hochschulen bedürfen der Formalisierung durch eine Kooperationsvereinbarung oder einen –vertrag. Internationale Verträge werden mitunter in den Sprachen der beteiligten Partner abgefasst. Häufigern noch verständigt man sich auf einen englischen Vertragstext.
Im Seminar werden zum einen Grundlagen der Vertragsgestaltung vermittelt. Zum anderen werden Textbausteine in englischer Sprache erarbeitet und häufig verwendete Floskeln und Passagen vorgestellt, so dass die Teilnehmer am Ende über ein grobes Textraster verfügen, das je nach Vertragsgegenstand ergänzt und angepasst |
 |
 |
 |
|
| 12.04. - 13.04. |
Projektmanagement für Akademische Auslandsämter (Kurs 9) |
Bonn-Bad Godesberg |
 |
Neben traditioneller Beratung und Betreuung nehmen projektbezogene Aufgaben einen wichtigen Raum in der Arbeit Akademischer Auslandsämter ein. Deren Leiter und Mitarbeiter übernehmen als Internationalisierungsexperten Aufgaben bei der Entwicklung und Implementierung von Projekten, die die ganze Hochschule betreffen.
Sie planen darüber hinausgehend eigene kleinere (und größere) Projekte, definieren die Ziele, beschaffen die Ressourcen und sind für Umsetzung und Auswertung zuständig.
Das Seminar vermittelt die Grundlagen des Projektmanagements
und bezieht sie auf den Arbeitsbereich der Akademischen Auslandsämter. Projektziele, Auswahl des Projektteams, Strukturierung, Roter Faden, Meilensteine, Projektcontrolling sind einige der Themen, in die das Seminar einführt.
In diesem Grundlagenseminar, werden die wichtigsten Instrumente des Projektmanagements kompakt vermittelt. Durch zahlreiche praktische Übungen wird die Thematik veranschaulicht. |
 |
 |
 |
|
| 17.04. - 18.04. |
Konferenzbeiträge und -präsentationen auf Englisch (Kurs 29) |
Bonn |
 |
“Academic Presentation Skills – Improving performance at international conferences“
Das englischsprachige Training unterstützt junge Wissenschaftler, sicher und souverän auf der akademischen Bühne aufzutreten. Dabei werden auch ungeschriebene Regeln, die bei internationalen Konferenzen zu beachten sind, in den Blick genommen. Die Teilnehmer trainieren, in Englisch zu präsentieren, zu diskutieren und zu argumentieren. Zum Seminarprogramm gehören auch die Themenbereiche „Konferenz-Small-Talk“, nonverbale Kommunikation sowie die Sensibilisierung für kulturelle Besonderheiten.
 |  | Souverän auftreten |
 |  | Sicher diskutieren und argumentieren |
 |  | „Konferenz“-Small-Talk | |
 |
 |
 |
|
| 19.04. - 20.04. |
Vom Welcome Package bis zum Alumni-Verein - Was brauchen Hochschulen um internationale Studierende an sich zu binden (Kurs 65) |
Berlin |
 |
Angesichts der demografischen Entwicklung in Deutschland sehen sich die Hochschulen langfristig mit sinkenden Studierendenzahlen konfrontiert. Viele Institutionen versuchen daher, den Anteil der internationalen Studierenden zu erhöhen – zum Teil mit gutem Erfolg. Um diese Studierenden nach der Rückkehr in ihre Heimatländer als Multiplikatoren zu gewinnen oder sogar zur Aufnahme eines weiterführenden Studiums an der Gasthochschule zu motivieren, müssen ihre Erfahrungen während des Studiums in Deutschland positiv sein. Den meisten Hochschulen fehlen jedoch systematische Erkenntnisse über die Zufriedenheit ihrer internationalen Studierenden.
GATE-Germany hat eine Befragung unter international mobilen Studierenden durchführen lassen. Ausgehend von den Ergebnissen der Studie „International Student Barometer“ (ISB) wird in dem Workshop verdeutlicht, mit welchen Erwartungen internationale Studierende an die
Hochschulen kommen und welche Strategien und Services Hochschulen für die Bindung internationaler Studierender einsetzen können. |
 |
 |
 |
|
| 20.04. - 24.04. |
Promotion Tour Russische Föderation |
Moskau, Tomsk |
 |
Ort+Termin
 |  | Moskau: 21. und 22. April 2012 |
 |  | Tomsk: 24. April 2012 |
Kurzinfo
 |  | Seit 2006 wird die Messe in Moskau im zweijährigen Rhythmus angeboten und sehr erfolgreich durchgeführt. |
 |  | Der Standort Tomsk ist erstmals Teil der Promotion Tour. |
 |  | Zweitägige Bildungsmesse in Moskau (21.+22.4.), eintägige Bildungsmesse in Tomsk (24.4.) |
Zielgruppe
 |  | Abiturienten, Studierende, Graduierte |
Besucherzahl
 |  | Ca. 1.000 (in Moskau) |
Aussteller
 |  | Deutsche Hochschulen, Graduiertenkollegs und-schulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen mit Promotionsangeboten |
Rahmenprogramm
 |  | Besuche von Deutschen Schulen |
Nachgefragte Programme
 |  | Sommerkurse (Deutsch) |
 |  | Englisch- und deutschsprachige Bachelor-, Master- und Promotionsangebote |
 |  | Graduierten- und Sonderforschungsbereiche |
 |  | Fachrichtungen: Geistes- und Sozialwissenschaften, dicht gefolgt von den Wirtschaftswissenschaften, Naturwissenschaften (bes. Biowissenschaften), Ingenieurwissenschaften (bes. Informations- und Kommunikationstechnologie), Umwelt- und Energiewissenschaften |
Kostenbeteiligung
GATE-Mitglieder: 2.000,00 Euro
Nicht-Mitglieder: 4.000,00 Euro
|
 |
 |
 |
|
| 26.04. - 27.04. |
Social Web - Aktuelle Trends und Einsatz für das Hochschulmarketing (Kurs 66) |
Bonn |
 |
Soziale Netzwerke wie Facebook, studiVZ, Xing und LinkedIn haben nach wie vor großen Zulauf. Auch bei Hochschulen und anderen Wissenschaftsorganisationen rückt das Social Web immer stärker in den Fokus. Der Einsatz von sozialen Netzwerken und interaktiven Kanälen wie Twitter sowie von. Blogs soll dazu beitragen, die Besucherzahlen der Website zu verbessern, das Image der Hochschule zu stärken sowie internationale Studierende und Wissenschaftler zu gewinnen und an die Hochschule zu binden.
Welche Plattformen eignen sich für eine Hochschulpräsenz? Welche Möglichkeiten der inhaltlichen Steuerung bieten sie? Wie viel Zeit und Aufwand muss man für die Präsenz in sozialen Netzwerken veranschlagen? Und wie kann man feststellen, ob sich der Aufwand lohnt?
In dem GATE Germany-Workshop sollen die aktuellen Trends des Social Web, relevante Netzwerke für Hochschulen sowie Möglichkeiten des Social Media-Marketings im Wissenschaftsbereich beleuchtet werden.
|
 |
 |
 |
|
|
|
| 03.05. - 04.05. |
Marketingplanung zur Rekrutierung internationaler Studierender: Planung und Umsetzung der Marketing-Kommunikation - Vertiefungskurs (Kurs 67) |
Bonn |
 |
Achtung: Workshop-Fortsetzung am 21. und 22. Juni 2012
In diesem Workshop lernen die Teilnehmer, wie ein Kommunikationsplan im Marketing erstellt und umgesetzt wird. Im Vordergrund steht die Vermittlung von Projektmanagementwissen für die Marketingplanung. Kenntnisse über Eignung, Gestaltung und Wirkung einzelner Kommunikationsinstrumente werden vorausgesetzt. Wesentlicher Bestandteil des Workshops ist eine Hausarbeit, in der die Teilnehmer eigene Marketingkommunikationspläne verfassen.
Der Workshop gliedert sich in drei Blöcke. In einer Präsenzveranstaltung vom 3.–4. Mai in Bonn werden Marketingplanungs- und Projektmanagementkenntnisse vermittelt. Anschließend verfassen die Teilnehmer in einer sechswöchigen Arbeitsphase zu Hause einen Marketingkommunikationsplan als Praxisarbeit. Vom 21.–22. Juni gibt es in einer weiteren Präsenzphase Feedback zu den Marketingkommunikationsplänen.
Bitte beachten Sie, dass Sie sich mit Ihrer Anmeldung für den gesamten Workshop, inkl. des Folge-Termins am 21. und 22. Juni, anmelden. |
 |
 |
 |
|
| 07.05. - 17.05. |
EuroPosgrados Roadshow Chile Argentinien 2012 |
Córdoba, Mendoza, Santiago de Chile, Antofagasta, Valdivia |
 |
Orte und Termine
 |  | Argentinien: 7. /8. Mai Córdoba und 10. /11. Mai Mendoza |
 |  | Chile: 12./13. Mai Santiago de Chile, 15. Mai Antofagasta und 17. Mai Valdivia |
Kurzinfo
 |  | Die Roadshow findet iin zweijährigem Wechsel mit der großen EuroPosgrados Messe an verschiedenen Hochschulstandorten Chiles und Argentiniens statt. |
Zielgruppe
 |  | Studierende und Graduierte |
Besucherzahl
 |  | Zwischen 1.000 und 1.500 Besucher pro Standort |
Aussteller
 |  | Europäische Hochschulen |
Rahmenprogramm
 |  | Individuelle Hochschulbesuche |
Nachgefragte Programme
 |  | Strukturierte englischsprachige (auch zweisprachige) Masterangebote aller Fachgebiete |
Kostenbeteiligung
GATE-Mitglieder: 750,00 Euro
Nicht-Mitglieder: 1.500,00 Euro
|
 |
 |
 |
|
| 07.05. - 08.05. |
Regionalkompetenz Ägypten (Kurs 40) |
Berlin |
 |
Gibt es weitere Gemeinsamkeiten neben den „friedlichen Revolutionen“ und den in etwa gleichen Bevölkerungs- und Studierendenzahlen zwischen Ägypten und Deutschland? Auf welchem Weg ist das ägyptische Hochschulwesen? Erste Veränderungen in der Hochschullandschaft sind
spürbar. Seit nunmehr fünf Jahrzehnten unterhält der DAAD eine Außenstelle in Kairo, die sich inzwischen zu einem „Haus der deutschen Wissenschaft“
entwickelt hat und gleichermaßen Anlaufstelle für Universitäten und Forschungseinrichtungen ist. Die partnerschaftliche und gleichberechtigte Zusammenarbeit der deutschen und ägyptischen Hochschulen könnte vielfältiger kaum sein. Die German University Cairo ist die größte deutsche
Universität im Ausland. Das beeindruckende Alumni-Netzwerk kooperiert eng mit der Aussenstelle, gemeinsame Masterprogramme, bikulturelle Studiengänge, Sommerschulen und Weiterbildungsangebote der neu
gegründeten DAAD-Alumni-Akademie sind nur einige Aktivitäten.
Das Seminar gibt einen umfassenden Überblick über die Hochschul- und
Forschungslandschaft sowie Alumniarbeit mit beiden Ländern:
 |  | Aktuelle gesellschaftliche und politische Situation |
 |  | Geschichte der höheren Bildung |
 |  | Hochschullandschaft und aktuelle bildungspolitische Tendenzen |
 |  | Wissenschaftskultur |
 |  | Forschungslandschaft und -strategie |
 |  | Förderangebote für die Kooperation | |
 |
 |
 |
|
| 07.05. - 11.05. |
Intensivkurs Englisch in internationalen akademischen Beziehungen (Kurs 11) |
Bonn |
 |
fett|English in International Academic Relations]
Ziel dieser Weiterbildungswoche ist es, das Sprachniveau und die Kommunikationsfähigkeit der Teilnehmer aus den Akademischen Auslandsämtern/International Offices im für sie relevanten Arbeitsbereich spürbar zu verbessern.
Der Unterricht, zu dem umfangreiches Arbeitsmaterial zur Verfügung steht, findet weitgehend in Gruppen statt. Schwerpunkt des Trainings sind das gesprochene Englisch in formellen und informellen Situationen, sowie das für den Arbeitsbereich der Teilnehmer typische schriftliche Englisch. Das Training wird von erfahrenen Muttersprachlern geleitet.
 |  | Mündliche Kommunikation |
 |  | schriftliches Englisch |
 |  | Präsentationen | |
 |
 |
 |
|
| 08.05. - 09.05. |
"Kann man das verstehen?" Sprachliche Vereinfachung von Formularen
(Kurs 22) |
Bonn |
 |
Seit der Einführung englischsprachiger Studiengänge gehören deutsche Sprachkenntnisse nicht mehr notwendig zu den Zulassungsvoraussetzungen für internationale Studierende. Gelehrt, gelernt und beraten wird auf Englisch.
Wie aber bewältigen ausländische Studierende die Formalitäten, die für eine effiziente Universitätsverwaltung unabdingbar sind, ohne deutsche Sprachkenntnisse ? Verstehen sie die Formschreiben, in denen Voraussetzungen, Verfahren und Regeln erklärt werden? Können sie Formulare und Anträge ausfüllen?
Manche Hochschulen haben sich entschieden, einen Großteil ihrer Standardtexte ins Englische übersetzen zu lassen. Nicht alle können sich das leisten. Und ist die Übersetzung eigentlich der Königsweg? Ausländische Studierende sollen und wollen Studien begleitend auch Deutschkenntnisse erwerben. Dennoch scheitern Sie häufig an Texten, die im „Behördendeutsch“ abgefasst sind.
Sicher lässt sich vieles, was die Hochschulverwaltung internationalen Studierenden mitzuteilen hat, verständlicher ausdrücken.
Im Workshop wird erarbeitet, wie man sprachliche Vereinfachung und Korrektheit der Aussage miteinander in Einklang bringen kann. Grundlage dafür sind u.a. Texte aus den Arbeitsbereichen der Teilnehmer.
|
 |
 |
 |
|
|
|
| 15.05. - 15.05. |
Interkulturelle Sensibilisierung: Arabische Welt (Kurs 12) |
Bonn |
 |
Für erfolgreiche Hochschulkooperationen im arabischen Raum sind nicht nur Förderprogramme und Hochschulkooperationen von Bedeutung. Wichtig sind auch grundlegende Kenntnisse der arabischen Geschäftskultur und der sehr spezifischen kulturellen Rahmenbedingungen der arabischen Länder. Unabhängig von den zahlreichen Unterschieden zwischen den einzelnen Ländern (Ägypten ist nicht Saudi-Arabien), existiert eine relativ formalisierte "Business-Etiquette", die beispielsweise auf dem hohen Stellenwert der persönlichen Beziehungen und auf der verbindenden Rolle des Islam aufbaut.
Das Seminar soll dazu beitragen, die Teilnehmer zu befähigen, das eigene Verhalten im Umgang mit arabischen Kooperationspartnern stärker zu reflektieren und Techniken zu erlernen, die zum Erfolg von Verhandlungen und maßgeblich zum Gelingen der Zusammenarbeit beitragen können.
|
 |
 |
 |
|
| 21.05. - 22.05. |
Auslandspraktika I: Wege ins Auslandspraktikum, Basisseminar (Kurs 13) |
Bonn-Bad Godesberg |
 |
Ein zentrales Ziel der Bolognareform ist die Steigerung der studentischen Mobilität. Praktika im Ausland spielen dabei eine wichtige Rolle. Sie vermitteln nicht nur eine substantielle Erfahrung von Kultur, Alltag und Arbeitsleben in einem anderen Land, sondern tragen auch dazu bei, die Berufsfähigkeit von Absolventen zu erhöhen. Die Informationsangebote zur Praktikumssuche sind vielfältig und unübersichtlich. Wir bieten interessierten Hochschulmitarbeitern, die zu Praktikamöglichkeiten im Ausland beraten, daher zwei unterschiedliche Seminare an.
Das Basisseminar richtet sich in erster Linie an Einsteiger. Es werden ausführliche Informationen zur Praktikaförderung und zu Praktikaprogrammen vermittelt. Die zuständigen DAAD-Mitarbeiter stellen die Förderungsmöglichkeiten vor und geben Tipps zur erfolgreichen
Antragstellung, ehemalige Geförderte berichten über ihre positiven wie negativen Erfahrungen.
|
 |
 |
 |
|
| 23.05. - 24.05. |
Messung der Internationalität durch Rankings und Benchmarking-Projekte (Kurs 60) |
Bonn |
 |
Im Zuge des nationalen und internationalen Wettbewerbs kann die „Internationalität“ einer Institution als wichtiges Profilierungsmerkmal dienen. In vielen Hochschulen werden die Entwicklung und Implementierung von Internationalisierungsstrategien bereits aktiv vorangetrieben. Um eine tragfähige Strategie entwickeln und diese als Profilierungsmerkmal nutzen zu können, ist es jedoch hilfreich, sich mit anderen Institutionen vergleichen zu können. Auf Basis der bekanntesten Rankings ist ein solcher Vergleich nur bedingt möglich, da sie den Grad der Internationalisierung einer Hochschule gar nicht oder nur geringfügig berücksichtigen.
Vor diesem Hintergrund wurden verschiedene Projekte initiiert, in denen Indikatoren zur Messung der Internationalität entwickelt wurden, wie zum Beispiel die vom DAAD, der HRK und der Humboldt-Stiftung entwickelten Profildaten oder das von einem Konsortium getragene Projekt „Indicators for Mapping & Profiling Internationalisation“.
Im Rahmen des Seminars wird ein Überblick über die Internationalisierungsindikatoren der bekanntesten Rankings gegeben und es werden weitere Projekte zur Identifizierung und Messung von Internationalisierungsindikatoren vorgestellt. Anhand ausgewählter Beispiele
wird gezeigt, wie die Ergebnisse von Hochschulen für die eigene strategische Entwicklung genutzt werden. |
 |
 |
 |
|
| 27.05. - 01.06. |
NAFSA 2012 Annual Conference & Expo |
Houston |
 |
Ort
 |  | Houston |
Kurzinfo
 |  | Die NAFSA ist die bedeutendste Konferenz für die Bereiche internationale Hochschulbildung, Austausch und Mobilität weltweit. |
Zielgruppe
 |  | Hochschulen, Länderkonsortien, Mittlerorganisationen weltweit |
Besucherzahl
 |  | 8.900 Konferenzteilnehmer in Vancouver (Kanada) 2011 |
Rahmenprogramm
 |  | "German Participants' Morning" (Informationsveranstaltung des DAAD zum Bildungsstandort Nordamerika) |
Kostenbeteiligung
GATE-Mitglieder: 2.000 Euro
Länderstand/Konsortialstand: 2.500 EUR
Nicht-Mitglieder: 4.000 Euro
|
 |
 |
 |
|
| 31.05. - 01.06. |
Regionalkompetenz: Ibersiche Halbinsel (Spanien und Portugal) (Kurs 41) |
Bonn-Bad Godesberg |
 |
Spanien ist beliebt bei deutschen Studierenden und Lehrenden. Für sie ist es das Zielland Nr. 1 in den europäischen Mobilitätsprogrammen. Es sind keineswegs nur Sonne, Geschichte, Kultur und der prickelnde Lebensstil in den Großstädten, die Spanien zu einem begehrten Ziel für Austausch und
Hochschulkooperationen machen. Das Förderprogramm „Campus de Excelencia Internacional“ ist die spanische Version einer Exzellenzinitiative im Hochschulbereich. Sie zeichnet sich durch ein Gesamtkonzept aus, das eine Offensive in der Forschung mit Qualität in der Lehre verbindet. Im Wettbewerb um die entsprechenden Fördermittel müssen die spanischen Hochschulen sich an internationalen Qualitätsstandards ausrichten. Auch wenn es um Fernuniversitäten und E-Learning geht, lohnt ein Blick nach Spanien, denn dort sind die größten europäischen Fernhochschulen beheimatet. Spannendes tut sich auch im kleinen Nachbarland Portugal. Die portugisiesche Hochschullandschaft ist im Umbruch. Seit der Hochschulfinanzreform stehen die Hochschulen in stärkerem Wettbewerb.
Das Seminar gibt einen umfassenden Überblick über die Hochschul- und Forschungslandschaft in der Region:
 |  | Aktuelle gesellschaftliche und politische Situation |
 |  | Geschichte der höheren Bildung |
 |  | Hochschullandschaft und aktuelle bildungspolitische Tendenzen |
 |  | Wissenschaftskultur |
 |  | Forschungslandschaft und -strategie |
 |  | Förderangebote für die Kooperation | |
 |
 |
 |
|
|
|