1. Ausschreibung PROFIN 2009 (abgelaufen)
Programm zur Förderung der Integration ausländischer Studierender (PROFIN)
I. Ausgangssituation und Programmziele
Die Integration ausländischer Nachwuchskräfte bereits während des Studiums und damit eine nachhaltige Bindung an den Standort Deutschland spielt eine zentrale Rolle im globalen Wettbewerb um hochqualifizierte Fachkräfte. Dank der gemeinsamen Anstrengungen von Politik und Hochschulen konnte sich Deutschland in den letzten Jahren als internationaler Bildungsstandort erfolgreich etablieren und die Zahl der ausländischen Studierenden an deutschen Hochschulen konnte erheblich gesteigert werden. Deutliche Verbesserungen der Rahmenbedingung für das Ausländerstudium wurden u.a. durch die Unterstützung der Hochschulen mit Förderprogrammen wie PROFIS erreicht. Der Schwerpunkt der bisher geförderten Projekte liegt dabei auf der Auswahl und Studienvorbereitung, der fachlichen und sprachlichen Qualifizierung ausländischer Studierender sowie auf spezifischen Betreuungsangeboten für diese Zielgruppe.
Jüngste Untersuchungen rücken jedoch neben diesen studienspezifischen Faktoren die Integration der ausländischen Studierenden als einen wichtigen Faktor für den Studienerfolg in den Blickpunkt. Ausländische Studierende, die sich in Hochschule und Studierendenschaften eingebunden fühlen, kommen häufiger gut mit den Studienanforderungen zurecht und erwägen wesentlich seltener einen Abbruch des Studiums. Gleichzeitig steht das Gelingen einer sozialen Integration der ausländischen Studierenden im engen Zusammenhang mit den übergeordneten politischen und kulturellen Zielen des Ausländerstudiums. Je besser die Studierenden sich in Hochschule und Gesellschaft einbezogen fühlen, um so wahrscheinlicher ist es, dass sie eine positive Beziehung zu Deutschland aufbauen.
Eine Schlüsselrolle bei der Integration der ausländischen Studierenden kommt dabei den deutschen Kommilitonen zu. Eine große Mehrheit der deutschen Studierenden bekundet eine freundliche Grundeinstellung gegenüber ihren ausländischen Studienkollegen und äußert in Umfragen Interesse an einem besseren Kennenlernen ihrer ausländischen Kommilitonen sowie die Bereitschaft, zu einem aktiven Beitrag zu deren Betreuung. Dennoch geht vom Verhältnis zwischen deutschen und ausländischen Studierenden derzeit noch eine zu geringe integrative Wirkung aus.
Nötig ist daher ein Paradigmenwechsel im Verhältnis der deutschen Hochschule zu ihren ausländischen Studierenden von Betreuung zu Integration. Betreuung impliziert die Bereitstellung von Hilfsangeboten für ausländische Studierende, deren mögliche sprachliche und fachliche Defizite sowie Schwierigkeiten bei der Anpassung an die Studien- und Lebensbedingungen in Deutschland im Mittelpunkt stehen. Die Aufgabe Integration wird an die ausländischen Studierenden und wenige Spezialisten delegiert. Integration bedeutet dagegen eine Aufgabe für alle Studierende und Lehrende. Sie setzt voraus, dass auch deutsche Kommilitonen und Lehrende in der Zusammenarbeit und im Zusammenleben mit ausländischen Studierenden Lernbereitschaft zeigen und eine aktive Integrationsleistung erbringen. An dieser Stelle setzt das im Folgenden skizzierte DAAD-Programm zur Integration ausländischer Studierender an.
II. Programmziele
Das übergeordnete Ziel einer verbesserten Integration ausländischer Studierender in Hochschule und Gesellschaft soll durch Projekte realisiert werden, die
- die Integration ausländischer Studierender als Aufgabe und Lernchance für die gesamte Hochschule konzipieren
- ausländische Studierende dazu befähigen und dabei unterstützen, sich erfolgreich in Hochschule, Gesellschaft und Arbeitswelt zu integrieren
- die aktive Mitwirkung der deutschen Studierenden bei der Integration ausländischer Studierender erheblich und nachhaltig steigern
- die spezifischen Bedürfnisse von Studierenden mit Migrationshintergrund berücksichtigen und ihre Potentiale nutzen
- durch Kooperation zwischen Akteuren innerhalb und außerhalb der Hochschule neue Potentiale und Handlungsfelder erschließen
Gleichzeitig wird das Ziel verfolgt, die Internationalisierung der Hochschule zu vertiefen.
Durch Vernetzung zwischen den Projekten sowie durch Publikationen, Tagungen und Workshops sollen die Ergebnisse der Modellprojekte auch nicht direkt geförderten Hochschulen zur Verfügung gestellt werden und damit zu einer verbesserten Integration ausländischer Studierender an den deutschen Hochschulen insgesamt beitragen.
III. Förderungsfähige Maßnahmen
Im Rahmen des Programms zur Integration ausländischer Studierender sollen Ansätze entwickelt werden, die modellhaften Charakter besitzen und sich auf andere Hochschulen übertragen lassen. Gefördert werden nicht Einzelmaßnahmen, sondern die Entwicklung und Umsetzung von Konzepten und Programmen, die an bereits bestehende Maßnahmen zur fachlichen, sprachlichen und sozialen Unterstützung ausländischer Studierender anschließen und diese zu integrationsfördernden Maßnahmen weiterentwickeln.
Diese Aufgabe ist in den Hochschulen bzw. Studentenwerken neben der operativen Betreuungsarbeit ausländischer Studierender mit der vorhandenen Personalausstattung nicht zu leisten. Durch eine befristete Projektförderung sollen Verfahren und Angebote aufgebaut werden, die den Perspektivenwechsel von Betreuung zu Integration dauerhaft am Hochschulstandort verankern.
In einer zweiten Programmlinie können Projekte gefördert werden, die einzelne bereits an anderen Hochschulen und Hochschulstandorten oder zentral entwickelte Instrumente übernehmen wollen, die der Förderung der Integration ausländischer Studierender dienen. Durch eine Anschubfinanzierung werden die Antragsteller dabei unterstützt, Lösungsansätze oder einzelne Elemente dem konkreten Bedarf und den spezifischen Voraussetzungen vor Ort anzupassen und sie mit den bestehenden Angeboten und Strukturen der Hochschule sowie am Hochschulstandort zu vernetzen.
Themenbereiche und Beispiele
Im Folgenden werden Bereiche genannt, in denen Antragsteller Projekte zur Integration von ausländischen Studierenden beantragen können. Projektanträge können sich dabei auf einen der Bereiche konzentrieren oder auch mehrere Aspekte miteinander verbinden.
- Einbindung von Veranstaltungen und methodischen Ansätzen, die die Integration ausländischer Studierender befördern können, in das reguläre Lehrprogramm von Studiengängen (z.B. Trainings zur Arbeit in multikulturellen/-lingualen Teams für alle Studierende)
- Fachspezifische, sprachliche und interkulturelle Angebote, die gezielt auf ein anschließendes Fachstudium an der jeweiligen Hochschule vorbereiten und damit sowohl den Studienerfolg als auch die Integration der ausländischen Studierenden fördern, z.B. gemeinsame Studienvorbereitungskurse für deutsche und ausländische Studierende, fachliche und soziale Einführungsveranstaltungen, die von Fachschaften, Akademischen Auslandsämtern und Verbänden ausländischer Studierender gemeinsam durchgeführt werden.
- Projekte, in die ausländische Studierende ihre spezifischen Erfahrungen und Kenntnisse einbringen können (z.B. Einbindung ausländischer Studierender in die Vorbereitung von Auslandsaufenthalten von deutschen Studierenden, kulturelle Veranstaltungen von ausländischen Studierenden für ihre deutschen und ausländischen Kommilitonen)
- Konzepte zur Prämierung von aktivem Engagement in der Integration und Betreuung ausländischer Studierender (z.B. durch Erwerb von credit points oder Vorteile bei Bewerbung um Auslandsstudium oder Stipendien)
- Integrativ wirkende Aktivitäten von Fach- und Studierendenschaften und deren Vernetzung mit den Betreuungsangeboten der Auslandsämter
- Hochschulkooperationen in einer Region, die die regionale und hochschulübergreifende Integration der ausländischen Studierenden fördern
- Verknüpfung von Berufspraxis und Integration (z.B. durch Praktikumsprogramme, Kooperation mit Career Centres)
- Fachtutorien, die sich nicht nur an ausländische Studierende richten, sondern z.B. alle Studierende mit Defiziten in bestimmten Bereichen einbeziehen und dabei die Kooperation zwischen deutschen und ausländischen Studierenden fördern
- Verbesserung der Sprachkenntnisse und Kommunikationsfähigkeit von ausländischen Studierenden sowie deren aktive Anwendung (z.B. Sprachlernangebote mit Tandempartnern)
- Attraktive Freizeitangebote, die sich nicht nur an ausländische Studierende, sondern auch an andere Studienanfänger oder Neulinge am Studienort richten (z.B. gemeinsame Orientierungswochen)
- Internationale Cafes oder ähnliche feste Orte und Treffpunkte, die Begegnungen und Kommunikation zwischen deutschen und ausländischen Studierenden fördern
- Weiterentwicklung von Wohnheimtutorenprogrammen und Wohnkonzepten der Studentenwerke, die die Integration ausländischer Studierender fördern
- Schulung von Lehrenden und Studierenden im Umgang mit kulturellen Unterschieden und kulturell bedingten Konflikten
IV. Förderungsumfang und Förderungsbedingungen
Das Programm PROFIN besteht aus zwei Programmlinien. Die Antragstellung einer Hochschule in beiden Programmlinien ist möglich.
A. Entwicklung von Modellprojekten zur Integration ausländischer Studierender – PROFIN-Modell
- Laufzeit: Projekte können in der Regel ab dem 1.3.2009 für eine Laufzeit von maximal 24 Monaten gefördert werden.
- Fördervolumen: Finanziert werden Projekte in ein er Höhe von i.d.R. bis zu 60.000 EUR pro Jahr. Bewerben sich mehrere Hochschulen im Rahmen eines Gemeinschaftsprojekts, kann die maximale Fördersumme von 60.000 EUR pro Jahr überschritten werden.
- Es können Mittel für Personal-, Sach- und Mobilitätsausgaben beantragt werden.
- Aus DAAD-Mitteln nicht zuwendungsfähig sind Ausgaben für Ausstattungs- und Einrichtungsgegenstände (z.B. Computer, Mobiliar etc.) sowie Mietkosten.
- Bitte beachten Sie bei der Finanzplanung die Hinweise zum Ausfüllen des Finanzierungsplans.
- Von den teilnehmenden Hochschulen wird eine substanzielle Eigenleistung erwartet, die in der Projektbeschreibung darzustellen ist, aber nicht Gegenstand der Förderung ist. Dazu gehören:
- angemessene Ausstattung und Bereitstellung der für die Projektdurchführung erforderlichen Infrastruktur (Büro- und Unterrichtsräume, Computer, Mobiliar)
- Unterstützung des Projekts durch Einsatz von Personal der Hochschule, z.B. teilweise Freistellung von vorhandenem Personal für die Projektleitung oder –durchführung oder zusätzliche Finanzierung von studentischen und/oder wissenschaftlichen Hilfskräften. Die eingebrachte Eigenleistung ist im Antragstext zu beschreiben, aber nicht in den Finanzierungsplan aufzunehmen.
- Im Rahmen des Antrags ist darzustellen, wie sichergestellt ist, dass die im Rahmen von PROFIN geförderten und durchgeführten Maßnahmen nach Auslaufen der Förderung fortgesetzt bzw. die erzielten Ergebnisse genutzt werden und damit zu einer dauerhaften Verbesserung der Integration ausländischer Studierender beitragen.
- Um die Übertragbarkeit der Modellprojekte zu gewährleisten, verpflichten sich die Projektverantwortlichen die Projektergebnisse auf den von dem DAAD bereitgestellten Foren anderen Interessenten unentgeltlich zur Verfügung zu stellen.
B. Übertragung und Adaption einzelner bereits erprobter Instrumente – PROFIN-Adaption
- Laufzeit: 1.3.2009 bis 31.12.2009 (10 Monate
- Fördervolumen: Finanziert werden Projekte in ein er Höhe von bis zu 25.000 EUR .
- Es können Mittel für Personal-, Sach- und Mobilitätsausgaben beantragt werden.
- Aus DAAD-Mitteln nicht zuwendungsfähig sind Ausgaben für Ausstattungs- und Einrichtungsgegenstände (z.B. Computer, Mobiliar etc.) sowie Mietkosten.
- Bitte beachten Sie bei der Finanzplanung die Hinweise zum Ausfüllen des Finanzierungsplans.
- Von den teilnehmenden Hochschulen wird eine Eigenleistung erwartet, die in der Projektbeschreibung darzustellen ist, aber nicht Gegenstand der Förderung ist. Dazu gehören:
- angemessene Ausstattung und Bereitstellung der für die Projektdurchführung erforderlichen Infrastruktur (Büro- und Unterrichtsräume, Computer, Mobiliar)
- Unterstützung des Projekts durch Einsatz von Personal der Hochschule, z.B. durch Übernahme der Projektleitung oder –durchführung oder zusätzliche Finanzierung von studentischen und/oder wissenschaftlichen Hilfskräften. Die eingebrachte Eigenleistung ist im Antragstext zu beschreiben, aber nicht in den Finanzierungsplan aufzunehmen.
- Im Rahmen des Antrags ist darzustellen, wie sichergestellt ist, dass die in der Übertragungsphase adaptierten und durchgeführten Maßnahmen nach Ende 2009 fortgesetzt bzw. die erzielten Ergebnisse genutzt werden.
Förderfähige Maßnahmen in der Programmlinie B sind beispielsweise:
- Aufbau oder Neustrukturierung von einzelnen Instrumenten zur Betreuung und Integration, wie sie zum Beispiel in der PROFIS-Programmlinie zur fachlichen und sozialen Betreuung der ausländischen Studierenden entwickelt wurden (siehe www. daad.de/hochschulen/betreuung/profis/05430.de.htmlsoziale Betreuung der Studierenden)
- Fortbildungsworkshops für Hochschulmitarbeiter/innen
- hochschulspezifische inhaltliche und technische Anpassung von zentral entwickelten Online-Instrumenten
V. Antragstellung
Antragsteller: Anträge auf Förderung von Projekten in beiden Programmlinien können gestellt werden von:
- Akademischen Auslandsämtern
- Studentenwerken in Kooperation mit einem Akademischen Auslandsamt
- Fachbereichen, Instituten, Lehrstühlen in Kooperation mit dem Akademischen Auslandsamt
Ausdrücklich erwünscht ist die Beteiligung von Studierendenvertretungen, Fachschaften und studentischen Verbänden als Kooperationspartner; Antragsteller und Projektverantwortlicher muss jedoch ein Akademisches Auslandsamt, ein Studentenwerk oder ein Fachbereich, Institut oder Lehrstuhl sein.
Externe Partner (z.B. Studienkollegs, Studierendengemeinden, Ausländerbehörden oder anderen kommunalen Stellen, Hochschulzentren der Arbeitsämter, Institutionen und Vereine aus den Bereichen Kultur und Sport) können ebenfalls in den Antrag eingebunden werden.
Die Anträge müssen von der jeweiligen Hochschulleitung bzw. der Leitung des Studentenwerks durch ein Bestätigungsschreiben unterstützt werden. Im Falle eines Antrags mehrerer Partner ist ein federführender Antragsteller zu benennen, der den Antrag stellt. Dem Antrag werden dann außerdem entsprechende Bestätigungsschreiben der Leitungen aller beteiligten Partner beigefügt.
Ihre Anträge richten Sie bitte an die folgende Adresse:
DAAD
Referat 214 /Stichwort "PROFIN-Ausschreibung 2008"
Postfach 20 04 04
53134 Bonn
Ihre Ansprechpartnerinnen im DAAD für weitere Auskünfte:
Antragsschluss: 31.12.2008 (Poststempel)
VI. Auswahlkriterien
Über die Förderung entscheidet eine Auswahlkommission, die aus Vertreterinnen und Vertretern von Hochschulleitungen, aus den Fachbereichen, den Akademischen Auslandsämtern und den Studierendenwerken sowie aus externen Experten besteht. Die Sitzung der Auswahlkommission ist für Januar 2009 geplant.
Kriterien zur Beurteilung der Förderungswürdigkeit der beantragten Projekte sind:
- Integration von Einzelmaßnahmen in ein schlüssiges Gesamtkonzept
- Kooperation zwischen verschiedenen Akteuren innerhalb der Hochschule und über die Hochschule hinaus
- Eigenleistungen und Vorarbeiten der Antragsteller
- Perspektive für eine Verstetigung der Projekte nach Ablauf der Projektlaufzeit
Bei Programmlinie A – PROFIN Modell - zusätzlich
- Modellcharakter der Maßnahmen
- Begleitende Maßnahmen zur Evaluation
Antragsunterlagen
Die folgenden Unterlagen sind bei einer Antragstellung einzureichen:
- Antrag auf Projektförderung ( s. Formular)
- Befürwortungsschreiben der Hochschulleitung oder der Leitung des Studentenwerks
- Darstellung des Gesamtvorhabens (ca. 5 Seiten).
Bitte gehen Sie dabei zum Beispiel auf die folgenden Fragen ein: - für die Programmlinie A – PROFIN Modell:
- Welche nachvollziehbaren Ziele, deren Erreichungsgrad gemessen werden kann, sollen mit dem Projekt erreicht werden?
- Inwiefern berücksichtigt das Projekt die spezifische Situation der Hochschule (z.B. Standort, Größe, fachliches Profil) sowie den status quo der Internationalisierungsbemühungen (z.B. Anteil ausländischer Studierender und Absolventen, Betreuungsstandards, internationale Studiengänge, aber auch institutionelle Zusammenarbeit innerhalb der Hochschule)?
- Inwiefern knüpft das Projekt an bereits bestehende Maßnahmen zur fachlichen, sprachlichen und sozialen Unterstützung ausländischer Studierender an und entwickelt diese zu integrationsfördernden Maßnahmen weiter?
- Welche Partner innerhalb und/oder außerhalb der Hochschule sind an dem beantragten Projekt beteiligt? Wie wird die Zusammenarbeit organisiert?
- Welche Maßnahmen sind vorgesehen, damit die Anschubfinanzierung zu einer dauerhaften Verbesserung der Ausgangssituation auch nach Auslaufen der Förderung führt?
- Welche begleitenden Maßnahmen zur Projektevaluation sind vorgesehen?
- für die Programmlinie B – PROFIN Adaption:
- Welche nachvollziehbaren Ziele, deren Erreichungsgrad gemessen werden kann, sollen mit dem Projekt erreicht werden?
- Welche bereits erprobten Instrumente werden in welcher Form übertragen oder adaptiert? Wie wird hierbei die spezifische Situation der Hochschule (z.B. Standort, Größe, fachliches Profil) sowie der status quo der Internationalisierungs-bemühungen (z.B. Anteil ausländischer Studierender und Absolventen, Betreuungsstandards, internationale Studiengänge, aber auch institutionelle Zusammenarbeit innerhalb der Hochschule) berücksichtigt?
- Welche Partner innerhalb und/oder außerhalb der Hochschule sind an dem beantragten Projekt beteiligt? Wie wird die Zusammenarbeit organisiert?
- Welche Maßnahmen sind vorgesehen, damit die Anschubfinanzierung zu einer dauerhaften Verbesserung der Ausgangssituation auch nach Auslaufen der Förderung führt?
- Zeitplan (Überblick in Monatsschritten, wichtigste Zwischenschritte und Meilensteine)
- Finanzierungsplan ( s. Formular) sowie gegebenenfalls
- Bestätigungsschreiben des/r externen Projektpartner/s über die Teilnahme am Projekt
Stand: 2010-01-11