Home « Entwicklungszusammenarbeit « Informationen für Studierende und Alumni « Postgraduale Aus- und Fortbildung « Ankerlandstudiengänge
Im Rahmen des 2004 entwickelten Ankerlandkonzeptes hat das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) 15 Staaten als Ankerländer identifiziert.
Als Ankerländer werden ausgewählte Entwicklungsländer bezeichnet, die in ihren Regionen besonderen wirtschaftlichen und politischen Einfluss ausüben und zunehmend auch die internationale Politik mitgestalten.
Den Ankerländern als Impulsgeber für ihre jeweiligen Regionen kommt bei der Lösung globaler Aufgaben wie Armutsbekämpfung, Klima- und Umweltschutz, Friedenssicherung, Demokratieförderung und guter Regierungsführung eine Schlüsselfunktion zu. Die Zusammenarbeit mit ihnen soll daher kontinuierlich zu einer strategischen Partnerschaft im Sinne einer globalen Strukturpolitik ausgebaut werden.
Die Region Lateinamerika steht im Bereich der Umweltpolitik und des nachhaltigen Ressourcenmanagements aufgrund des Bevölkerungs- und des Industriewachstums vor großen Herausforderungen, weshalb Umwelt- und Ressourcenschutz einer der Schwerpunkte der deutschen entwicklungs- und bildungspolitischen Zusammenarbeit mit den Ländern Lateinamerikas ist.
Folgende Ankerlandstudiengänge werden bisher gefördert: