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Maßnahmen zur Biodiversität werden aus Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanziert und richten sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Alumni deutscher Hochschulen und andere Teilnehmer aus dem Bereich Ressourcenschutz der Entwicklungsländer in Afrika, Asien und Lateinamerika. Bitte entnehmen Sie der DAC-Liste, welche Länder förderfähig sind.
Deutschland hat sich unter anderem in der Convention on Biological Diversity (CBD) verpflichtet, die drei Ziele der CBD, den Schutz der Biodiversität, deren nachhaltige Nutzung und den gerechten Vorteilsausgleich, zu verfolgen.
Zum Erhalt und Management der biologischen Vielfalt kommt den Hochschulen in den Entwicklungsländern eine Schlüsselrolle zu.
Eine Verbesserung von Lehre und Forschung zum Thema Biodiversität bietet die Chance, wissenschaftliche Erkenntnisse international mit der politischen und sozialen Realität in den Entwicklungsländern zu verknüpfen, die die Rahmenbedingungen für den Naturschutz stellen.
Die Aus- und Weiterbildung von qualifiziertem wissenschaftlichem Nachwuchs im Überschneidungsbereich von Naturschutz und Entwicklungshilfe ist besonders wichtig um modernen Natur- und Ressourcenschutz umzusetzen.
Mit der Förderung von Maßnahmen zum Thema Biodiversität durch den DAAD soll es den deutschen Hochschulen ermöglicht werden, auf den verschiedenen akademischen Niveaus der Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, der Graduierten und der Studierenden gezielt die Fragen der Biodiversität aufzugreifen, die direkt von der Entwicklung in den Partnerländern betroffen sind und die ihrerseits selbst einen unmittelbaren Einfluss auf die Entwicklung dieser Länder haben.
Mit finanzieller Unterstützung durch:

