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Entwicklungszusammenarbeit


Schwellen- und Ankerlandprogramm

Das Ankerlandkonzept

Im Rahmen des 2004 entwickelten Ankerlandkonzeptes hat das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) 15 Staaten als Ankerländer identifiziert.

Als Ankerländer werden ausgewählte Entwicklungsländer bezeichnet, die in ihren Regionen besonderen wirtschaftlichen und politischen Einfluss ausüben und zunehmend auch die internationale Politik mitgestalten.

Den Ankerländern als Impulsgeber für ihre jeweiligen Regionen kommt bei der Lösung globaler Aufgaben wie Armutsbekämpfung, Klima- und Umweltschutz, Friedenssicherung, Demokratieförderung und guter Regierungsführung eine Schlüsselfunktion zu. Die Zusammenarbeit mit ihnen soll daher kontinuierlich zu einer strategischen Partnerschaft im Sinne einer globalen Strukturpolitik ausgebaut werden. 

Lateinamerika und die Länder der MENA-Region stehen im Bereich der Umweltpolitik, des nachhaltigen Ressourcenmanagements und des ökologischen Stadtmanagements aufgrund des Bevölkerungs- und des Industriewachstums vor großen Herausforderungen. Umwelt- und Ressourcenschutz sind daher Schwerpunkte der deutschen entwicklungs- und bildungspolitischen Zusammenarbeit mit den Ländern dieser Region.

Folgende Schwellenland- /Ankerlandstudiengänge werden im Rahmen des Programms bisher gefördert:

Kontakt

 

  • Environment and Resources Management (ENREM)
    Kirsti Berghäuser
    E-Mail: berghaeuser<at>daad.de
    Tel.: +49 228-882-113
  • Master of Integrated Urbanism and Sustainable Design (IUSD) 
    Cornelia Michels-Lampo 
    E-Mail: michels-lampo<at>daad.de
    Tel.: +49 228-882-532

 

Stand: 2011-12-14
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© 2012 Deutscher Akademischer Austausch Dienst e.V. (DAAD), Kennedyallee 50, D-53175 Bonn
Quelle: http://www.daad.de/entwicklung/hochschulen/zusammenarbeit/09475.de.html
Stand: 2012-02-11