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Das EZ-Kompetenzzentrum verfügt über einen eigenen Online-Bereich,
der ausführlichere Informationen bereit stellt. Besuchen Sie:
Etwa ein Fünftel der Weltbevölkerung lebt von weniger als einem Dollar pro Tag. Extreme Armut ist in der Regel mit Mangelzuständen auf zahlreichen weiteren Gebieten verbunden. Dazu zählen etwa fehlender Zugang zu Bildung, Arbeitsmöglichkeiten sowie medizinischer Versorgung. Ziel des Hohenheimer Kompetenzzentrums und seiner internationalen Kooperationspartner ist es, in interdisziplinären Projekten Strategien zur Ernährungssicherheit zu entwickeln. Dabei soll die gesamte Lebensmittelkette abgebildet werden: von der Produktion über Verarbeitung und Verwertung bis hin zur Nahrungsaufnahme im menschlichen Körper. Zu den Forschungsschwerpunkten gehören Aspekte der Nahrungsmittelqualität, nachhaltige landwirtschaftliche Produktion in den Tropen und Subtropen bei zunehmender Wasserknappheit sowie Interessenkonflikte zwischen Ernährungssicherung und Bioenergieerzeugung. Ebenfalls behandelt werden sollen Gender Aspekte, die aufgrund der vielfach zentralen Rolle von Frauen in der Landwirtschaft in Entwicklungsländern eine herausgehobene Bedeutung haben.
Das Netzwerk fördert die interdisziplinäre Weiterbildung von Doktoranden und Postdoktoranden in einer 'Young Excellence School' und den Wissenstransfer zwischen den Partnern. Bestehende Nord-Süd-Partnerschaften werden ausgebaut und Süd-Süd-Kooperationen zur Stärkung von Forschung und Lehre in Entwicklungsländern initiiert. Die Stärkung institutioneller Kapazitäten ermöglicht zudem eine umfassendere Politikberatung.
Das Kompetenzzentrum für Ernährungssicherung (FSC) der Universität Hohenheim leistet so wirkungsvolle und innovative, wissenschaftliche Beiträge zur Hungerbekämpfung und Ernährungssicherung und trägt zur Verwirklichung des ersten Millenniumsentwicklungszieles (MDG1) bei. Der fakultätsübergreifende Projektansatz und ein breites Partnernetzwerk tragen zum Erfolg des FSC als "Think Tank" bei.
Projektvorstellung der Universität Hohenheim
als Powerpoint-Präsentation (pdf)
Primäres Millenniumsziel:
MDG 1: Bekämpfung von extremer Armut und Hunger
Verwandte Millenniumsziele:
MDG 3: Gleichstellung der Geschlechter
MDG 7: Ökologische Nachhaltigkeit
Universitäten und Hochschulnetzwerke in Afrika, Asien and Lateinamerika 
Sokoine University of Agriculture, Morogoro, Tansania
Kasetsart University, Bangkok, Thailand
Southeast Asian Regional Center for Graduate Study and Research in Agriculture (SEARCA), Philippinen
Centro Agrónomo Tropical de Investigación y Enseñanza (CATIE), Costa Rica
Universidad de Costa Rica, Costa Rica
Regional Universities Forum for Capacity Building in Agriculture (RUFORUM), Uganda
Internationale Agrarforschungszentren
International Food Policy Research Institute (IFPRI), USA
International Institute of Tropical Agriculture (IITA), Nigeria
International Livestock Research Institute (ILRI), Kenia
International Rice Research Institute (IRRI), Philippinen
World Agroforestry Centre (ICRAF), Kenia
Centro Internacional de Agricultura Tropical (CIAT), Kolumbien
International Crops Research Institute for the Semi-arid Tropics (ICRISAT), Indien
Organisationen in Deutschland
Brot für die Welt, Stuttgart
Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ), Eschborn
Deutsche Welthungerhilfe, Bonn
FIAN International, Heidelberg
KfW Bankengruppe, Frankfurt am Main
Vater und Sohn Eiselen-Stiftung, Ulm
Projektverantwortlicher
Prof. Dr. Manfred Zeller 
Universität Hohenheim
Food Security Center - 791 -
70593 Stuttgart
Tel.: +49 (0) 711 459 22175
Fax: +49 (0) 711 459 23934
E-Mail: manfred DOT zeller AT uni-hohenheim DOT de oder
zellerm AT uni-hohenheim DOT de
Erstkontakt und allgemeine Informationen
Hélène Stauss
Projektadministratorin
Universiät Hohenheim
Food Security Center - 791 -
70593 Stuttgart
Tel.: +49 (0) 711 459 24 455
E-Mail: fsc AT uni-hohenheim DOT de