Wohnungs- und Kindergartensuche
Fangen wir mit der Ankunft an. Als allererstes war es sehr hilfreich dass ich mich an dass Internationale Zentrum gewendet habe. Dort findet ihr eine nette Person, die für alle DAAD Stipendiaten zuständig ist. Was auch sehr schön vom DAAD war, dass es eine zuständige Person in der Unistadt gibt. Im IZ Zentrum wie es auch hier gennant wird bekommt man ein kleines Heft indem alle nötigen Informatioen geschrieben sind. Wie z.b Eröffnung eines Bankkonto, Anmeldung an der Ausländeberhörde etc. Und natürlich der Zulassungsbescheid der einem zugeschickt worden ist und echt sehr viel Zeit spart. Mit diesem Zulassungsbescheid geht man an das Ausländerseketariat und macht die Immatrikulation an der Uni. Der wichtigste Schritt ist die Auslandbehöerde.
Dort musste ich ein Termin ausmachen bevor ich hingehe. Der Termin wird aufgrund des Nachnamens gemacht, für jeden Buchstaben gibt es ein bestimmtes Team. Dort wurde eine Menge Papiere verlangt wie Anmeldung, Mietvertrag, Krankenversicherung und die Finanzierung. Es gibt an vielen Unis auch Tutoren, die dabei helfen können, falls man sich rechtzeitig früh anmeldet. Ich hatte leider keine Chance einen Tutor zu finden.
Meine Erfahrungen waren soweit sehr gut eigentlich. Da ich aber schon Deustch kann, durfte ich schon meine Familie mitbringen. Da ich noch kleine Zwillinge habe (Einen Jungen und ein Mädchen), die erst zweieinhalb Jahre alt sind, musste ich natürlich nach einer passenden Wohung suchen, was das grösste Problem bisher für mich war. Als Kind hab ich zwar in Stuttgart gelebt und war sogar sehr zufrieden, aber wusste nicht wie schwer es ist, hier als Erwachsene mit einer Familie zu leben. Die Wohnungsuche in Stuttgart mit Kind ist schon wenn man sagen darf etwas unmögliches. Ich hab drei bis vier Monate gebraucht. Ich war im Sommer auf meine eigenen Kosten hier mit der Hoffnung alles zu regeln bevor mein Stipendium beginnt. Aber leider habe ich es nicht geschafft. Mein Tipp für ledige Leute: Im Studentwerk nach einer Wohung zu suchen, das ist dass billigste hier.
Obwohl ich beim Studentenwerk auch kein Glück hatte. Dort wurde mir gesagt, dass ich hier promoviere und deshalb kein Student bin und aufgrund dessen keinen Anspruch habe mich für eine Wohnung zu bewerben. Ein netter Mann hat mir aber empfohlen, mich doch zu bewerben, aber schriftlich und per Post zu schicken. Vielleicht würden sie das verstehen und tatsächlich meine Bewerbung wurde angenommen. Deshalb nehmt nicht immer alles so hin, wie es euch gesagt wird, sondern fragt immer nochmal nach oder lest weiter.
Aber meine Erfahrungen bei der Wohnungssuche waren sehr schlecht. Ich habe nur eine gefunden. Kinder scheinen in den meisten deutschen Mehrfamilienhäusern nicht willkommen. Meine Tipps für euch: Erstens an das Studentenwerk wende und zweitens im Internet zu suchen. Folgende Websites waren mir bei der Suche sehr behilflich: Studentenwg.de, Wohnungsgesuche.de und wohnen.de. Wovon ich abraten muss, sind die Makler natürlich.
Denjenigen, die mit Kindern hier sind, rate ich, sie so schnell wie möglich in allen Kindergarten anzumelden da es sehr schwer ist, hier ein Platz in einem Kindergarten zu finden. Ihr könnt auch im Studentenwerk nachfragen, dort können sie euch auch helfen, einen Platz zu finden. So dass reicht mal fürs Erste. Nächste Woche erzähl ich euch weiter wie es mir ergangen ist.
Ich heisse Nashwa Abou Seada arbeite als Oberassistentin an der Germanistik Abteilung in Ägypten und promoviere nun, dank DAAD, an der Universitaet Stuttgart an dem Institut für neuere Literaturwissenschaft II.
Enough food and drink sampling at Anuga? How about some German technology? Just outside Hall 8 of the fair, a mini Zeppelin was spotted hovering above our heads. This fascinating craft is operated by Friedrich, a 20-year-old electrical engineering undergraduate. He flies this Zepplin nine hours a day and walks about at the north entrance [...]
When we leave home and head to a foreign country to study, one of the things we miss the most is FOOD. All those delicious things that reminds us our home country!! At the Anuga, we found people from every part of the world offering their typical food so we can have them at the [...]