Home, sweet home
Jetzt bin ich aber durcheinander, denn “home” hatte bis jetzt nur eine Bedeutung für mich. Zwei Wochen habe ich zu Hause verbracht und bin erst gestern nach Deutschland angereist.
Beim Fahren fühlte ich mich psychologisch niedergeschmettert, mit meinem Haus zusammengesetzt, trotzdem während der Reise hatte ich mich nicht auf meine Emotionen konzentriert, sondern die Definition “Zuhause” analysiert, denn eben Heimweh verursachte ein Gefühl der Einsamkeit und Fremdheit, deprimierte mich.
Das Wort “Zuhause” hatte meinem Verständnis nach feste, genaue Assoziationen mit meinem Zimmer, mit Familie. Wenn man aber akzeptiert, dass das Zimmer nicht nur im Elternhaus sein kann, und dass Familie auch Freunde, Kommilitonen, Mitarbeiter oder Mit
bewohner seien können bzw. die Menschen, mit denen man Alltagserlebnisse teilt, dann kommt man schnell zum erweiterten Verständnis der Definition von ” Zuhause”. Diese Gedanken haben mich endlich zu Idee gebracht, dass wie auch Wohnsitze, kann man auch mehrere Zuhause haben, ebenso kann man die Orte haben, die man als Zuhause bezeichnet, die eigentlich nicht unbedingt ein Form eines Hauses trägt. Für mich ist es die Hauptstadt Litauens (Vilnius) und der Kurort Litauens (Palanga).
Da fühle ich mich wohl, stehe mit beiden Füßen auf dem Boden, da jede Gebäude, jeder Mensch tief ins innere des Herzens eingeritzt ist. Diese Gedanken haben auch Anwendung gefunden am Ende meiner Reise, wobei ich meinen Verwandten SMS gerschickt habe, benachrichtigend, das ich schon zu Hause bin.
Trotz der Mehrheit der Heimorte muss ich mir selbst
widersprechen, denn es gibt doch eine Prioritätenreihe, die zu Elternhaus zurückruft, die mit Nostalgie, mit Landessprache u.ä. zu tun hat. Am diesen Tag wollte ich in meinem richtigen Zuhause sein, denn die Orthodoxen feiern am 6. Januar Weihnachten, das man auch bei dieser Richtung der Christischer Religion mit Familie, Eltern und Geschwistern verbringt. Schade, dass Weihnachten in Deutschland nur Christisch-Katholisch angesehen ist, ausschließend die Möglichkeit für Orthodoxe wenigstens ein Feiertag mit Familie zu verbringen.
Das ganze Leben ist eben so, für Mehrheit geeignet… Das ollte man aber mit Verständnis beurteilen: Man kann nicht Feiertage aller Kulturen mitfeiern, man muss auch arbeiten
Ich heiße Olga Smirnova und ich bin 23 Jahre alt. Ich komme aus Litauen, wo ich mich auch um ein DAAD-Stipendium beworben habe, um in Deutschland im Bereich Marketing und Distributionsmanagement mich vervollkommnen zu können.
Enough food and drink sampling at Anuga? How about some German technology? Just outside Hall 8 of the fair, a mini Zeppelin was spotted hovering above our heads. This fascinating craft is operated by Friedrich, a 20-year-old electrical engineering undergraduate. He flies this Zepplin nine hours a day and walks about at the north entrance [...]
When we leave home and head to a foreign country to study, one of the things we miss the most is FOOD. All those delicious things that reminds us our home country!! At the Anuga, we found people from every part of the world offering their typical food so we can have them at the [...]