DAAD Orientierungsseminar
Hallo,
am 15. und 16. Oktober habe ich am Orientierungsseminar des DAAD teilgenommen. Das war einfach super. Als ich im Seminargebäude angekommen bin, bin ich auf Frau Butter, die Ansprechpartnerin für Afrika, getroffen. Wie ich ihr gesagt habe, dachte ich, dass sie eine alte Dame wäre. Nein, sie ist jung, jünger als ich und besonders niedlich. Sie hat mich erkannt. Auch Ihr Kollege hat mich als Blogger des DAAD sofort erkannt. Fühlte ich mich herzlich willkommen.
Nebenher habe ich auch die anderen Stipendiaten aus Madagaskar getroffen. Sie sind vermutlich die ersten Madagassen, die ich in Deutschland getroffen habe. Ich war sehr erfreut. Zusammen haben wir miteinander viel geredet und viel gelacht.
Weil wir nicht zusammen in Bonn angekommen sind, steht im Bild nur einen Teil der Madagassen.
Natürlich hatte ich auch die Gelegenheit, interessante Gespräche mit anderen Stipendiaten aus Afrika zu führen.
Die Frau Palm hat über die Krankenversicherung gesprochen. Am Tag zuvor habe ich die Rechnung vom Arzt bekommen und wusste nicht, was damit zu tun. Die Rechnung sollte nämlich direkt zu DAAD geschickt werden. Aber das ist üblich Frau Palm nach. Die Rechnung müsste ich einfach Frau Palm weiterschicken. Da ich in Bonn war, habe ich ihr die einfach gegeben. Jetzt weiß ich auch, dass falls man Probleme mit oder Fragen nach der Krankenversicherung hat, muss man ihr einfach eine Email Adresse schreiben.
Am Abend des 15. haben wir das Haus der Geschichte besichtigt. Das ist ein Museum, worin Objekte nach dem 2. Weltkrieg ausgestellt werden. Genauer erzählt es die Geschichte Deutschlands nach dem 2. Weltkrieg. Man konnte sehen, wie der Mercedes des damaligen Kanzler Adenauer aussieht. Man konnte auch konstatieren, wie unterschiedlich das Leben in West- und Ostdeutschland war, und was Trauriges diese Scheidung verursacht hat.
Am 16. Hat Herr Lazaro aus Tansania im Gebäude des DAAD ein Seminar über das interkulturelle Leben geführt. Das fand ich persönlich cool, über mehrere Kulturen und mehrere mögliche Verhalten zu hören. Zum Beispiel würden Herr Lazaro und ich einen Hund unterschiedlich annehmen. Er könnte einen Hund nicht umarmen. Das wäre für mich kein Problem. Hunde sind manchmal leider freundlicher als Menschen. Ich möchte aber nicht, dass ein Hund mein Gesicht leckt.
Viele Grüße,
Hery
Ich bin Hery Randriamaro. Ich komme aus Antananarivo, der Hauptstadt von Madagaskar. Vor etwa drei Jahren hätte ich nie gedacht, dass ich in Deutschland studieren werde.
Enough food and drink sampling at Anuga? How about some German technology? Just outside Hall 8 of the fair, a mini Zeppelin was spotted hovering above our heads. This fascinating craft is operated by Friedrich, a 20-year-old electrical engineering undergraduate. He flies this Zepplin nine hours a day and walks about at the north entrance [...]
When we leave home and head to a foreign country to study, one of the things we miss the most is FOOD. All those delicious things that reminds us our home country!! At the Anuga, we found people from every part of the world offering their typical food so we can have them at the [...]