DAAD Orientierungsseminar

21. October 2009 - 09:26 - 0 Comments by Hery Randriamaro

Christine ButterHallo,

am 15. und 16. Oktober habe ich am Orientierungsseminar des DAAD teilgenommen. Das war einfach super. Als ich im Seminargebäude angekommen bin, bin ich auf Frau Butter, die Ansprechpartnerin für Afrika, getroffen. Wie ich ihr gesagt habe, dachte ich, dass sie eine alte Dame wäre. Nein, sie ist jung, jünger als ich und besonders niedlich. Sie hat mich erkannt. Auch Ihr Kollege hat mich als Blogger des DAAD sofort erkannt. Fühlte ich mich herzlich willkommen.

Nebenher habe ich auch die anderen Stipendiaten aus Madagaskar getroffen. Sie sind vermutlich die ersten Madagassen, die ich in Deutschland getroffen habe. Ich war sehr erfreut. Zusammen haben wir miteinander viel geredet und viel gelacht. AlleWeil wir nicht zusammen in Bonn angekommen sind, steht im Bild nur einen Teil der Madagassen.

Natürlich hatte ich auch die Gelegenheit, interessante Gespräche mit anderen Stipendiaten aus Afrika zu führen.

Ein Teil Madagasse Die Frau Palm hat über die Krankenversicherung gesprochen. Am Tag zuvor habe ich die Rechnung vom Arzt bekommen und wusste nicht, was damit zu tun. Die Rechnung sollte nämlich direkt zu DAAD geschickt werden. Aber das ist üblich Frau Palm nach. Die Rechnung müsste ich einfach Frau Palm weiterschicken. Da ich in Bonn war, habe ich ihr die einfach gegeben. Jetzt weiß ich auch, dass falls man Probleme mit oder Fragen nach der Krankenversicherung hat, muss man ihr einfach eine Email Adresse schreiben.

Am Abend des 15. haben wir das Haus der Geschichte besichtigt. Das ist ein Museum, worin Objekte nach dem 2. Weltkrieg ausgestellt werden. Genauer erzählt es die Geschichte Deutschlands nach dem 2. Weltkrieg. Man konnte sehen, wie der Mercedes des damaligen Kanzler Adenauer aussieht. Man konnte auch konstatieren, wie unterschiedlich das Leben in West- und Ostdeutschland war, und was Trauriges diese Scheidung verursacht hat.

Am 16. Hat Herr Lazaro aus Tansania im Gebäude des DAAD ein Seminar über das interkulturelle Leben geführt. Das fand ich persönlich cool, über mehrere Kulturen und mehrere mögliche Verhalten zu hören. Zum Beispiel würden Herr Lazaro und ich einen Hund unterschiedlich annehmen. Er könnte einen Hund nicht umarmen. Das wäre für mich kein Problem. Hunde sind manchmal leider freundlicher als Menschen. Ich möchte aber nicht, dass ein Hund mein Gesicht leckt.
Viele Grüße,
Hery

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