Das sind keine Geschichten, das sind reale LEBEN, von realen Menschen.
- Der ägyptische Blogger Karim Amer wurde zu vier Jahren Haft verurteilt.
- Bewaffnete Männer haben einem Bewohner von Lomas del Poleo im mexikanischen Bundesstaat Chihuahua gedroht, ihn zu töten.
- Der iranische Studentenführer Majid Tavakkoli ist in einem unfairen Gerichtsverfahren zu acht Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt worden.
Who cares: Wem eigentlich ist es wichtig?
Kann man überhaupt den Menschen helfen, die in einem ganz anderen Teil der Welt sind?
Sagt man, dass man nicht helfen kann – irrt man sich, das wird von Amnesty international auch mehrmals bewiesen und zwar bei der Arbeit, Mitwirkung, Mithilfe. An dieser Stelle sollte man aber die aktiven von den passiven Menschen unterscheiden.
Im Bereich Menschensolidarität unterscheidet man noch die Gruppe von Menschen, die die Gefühle der Anderen verstehen, die die Fähigkeit, sich in die Einstellung anderer Menschen einzufühlen besitzen, also emphatisch sind. (vgl. Duden – Das Fremdwörterbuch). Machen aber nicht immer etwas um die Situation zu ändern. Allein mitfühlen und mitleiden hilft leider nicht weiter. Etwas zu machen, heißt aber aktiv zu sein.
Aktive Menschen sehen die Möglichkeit das Leben zu beeinflussen, das Leben selbst ist anders, wenn man daran aktiv teilnimmt. Schließt man aber die Augen vor Ungerechtigkeit, vor Rechteverletzung – wird davon die Welt nicht besser, eher dunkler sein.
“Schmerz-blinde”, nenne man die Menschen, die sich von Mitwirkung zurückhalten, mit dem Motto: “Das betrifft mich nicht, also überlasse ich dem Feld jemandem”.
Amnesty international aus der Nähe: aktive empathische Menschen
Erstmals fragte ich mich was genau Amnesty International tut erst am 23. und 24. Januar an der Uni Göttingen, wo die Veranstaltung von sozial engagierten Organisationen stattgefunden hat. Am Stand von Amnesty International konnte man eine Petition unterschreiben, die das Leben der Menschen positiv beeinflussen könnte. Ich finde aber gut, das ich nach dem Unterschreiben kontaktiert wurde und zum regionalen Treffen eingeladen wurde, wo ich viel mehr von der Organisation erfahren konnte.
Sehe Video Kampf gegen Ungerechtigkeit
Yes we can: Zusammen kann man viel!
Man hat hier eine ganze Palette von verschiedenen Aktionen, von Kinoabenden, Vorlesungen, öffentlichen Veranstaltungen bis zu Newsletters, Artikeln, Rechtlichen Briefen. Hier funktioniert es aber alles etwas anders: Echter Kampf passiert bürokratisch auf dem Papier, langsam aber vorwärts. Mit Petitionsunterschrift, einem Brief oder einer E-Mail trägt man dazu bei, die Situation von akut bedrohten Menschen zu bessern.
Sehe Video The power of Signature
Heutzutage wird also die Rüstung mehr und mehr wissensorientiert, also je mehr man seine Rechte kennt, desto mehr Kraft hat man* (gilt aber nicht in jedem Land). Um in einen Kampf für Menschen einzutreten braucht man enorme Motivation und mehrere Kompetenzen, ist echte Heldentat. Unter Held wird jmd. verstanden, der sich mit Unerschrockenheit und Mut einer schweren Aufgabe stellt, eine ungewöhnliche Tat vollbringt, die ihm Bewunderung einträgt (vgl. 2000 Dudenverlag, Sat Wolf, Bayern). Also ist nicht jeder für ähnliche Leistungen geeignet, in den Kampf gegen die Ungerechtigkeit zu treten. Für nervenschwache Leute ist solche Tätigkeit natürlich ausgeschlossen.
Die Hauptfunktionen von Amnesty international sind die Rechte des Menschen selbst Menschen zu erklären, und denen, die sich an diese Rechte nicht halten verschiedenartig zu erklären wie man sich benehmen muss. Es schien mir auch interessant die Kooperation von Organisation mit Hochschulgruppen, Polizei, Bibliothek, Frauenschutzorganisationen und ähnliche Einrichtungen.
Es ist aber schwierig die Welt zur Veränderungen zu zwingen, allein schafft man das nie, da soll mehrere Leute mitmachen. Deshalb sind Einsteiger jederzeit willkommen, egal aus welchem Land, mit welcher Hintergrund, Hauptsache – aktiv, empatisch, mitwirkend.
Mehr unter: Amnesty.de

hatte ich mal geklärt was sollte man in diese Situation machen. Wenn man keine Eile/Schmerzen hat, kann man auch bei Freunde/ Kommilitonen nachfragen und sich beraten lassen, war aber nicht mein Fall, deshalb recherchierte ich im Internet. Hier sind wichtige Schritte, die jedem weiterhelfen werden:

Jetzt bin ich aber durcheinander, denn “home” hatte bis jetzt nur eine Bedeutung für mich. Zwei Wochen habe ich zu Hause verbracht und bin erst gestern nach Deutschland angereist.
bewohner seien können bzw. die Menschen, mit denen man Alltagserlebnisse teilt, dann kommt man schnell zum erweiterten Verständnis der Definition von ” Zuhause”. Diese Gedanken haben mich endlich zu Idee gebracht, dass wie auch Wohnsitze, kann man auch mehrere Zuhause haben, ebenso kann man die Orte haben, die man als Zuhause bezeichnet, die eigentlich nicht unbedingt ein Form eines Hauses trägt. Für mich ist es die Hauptstadt Litauens (Vilnius) und der Kurort Litauens (Palanga).
widersprechen, denn es gibt doch eine Prioritätenreihe, die zu Elternhaus zurückruft, die mit Nostalgie, mit Landessprache u.ä. zu tun hat. Am diesen Tag wollte ich in meinem richtigen Zuhause sein, denn die Orthodoxen feiern am 6. Januar Weihnachten, das man auch bei dieser Richtung der Christischer Religion mit Familie, Eltern und Geschwistern verbringt. Schade, dass Weihnachten in Deutschland nur Christisch-Katholisch angesehen ist, ausschließend die Möglichkeit für Orthodoxe wenigstens ein Feiertag mit Familie zu verbringen.
Ich heiße Olga Smirnova und ich bin 23 Jahre alt. Ich komme aus Litauen, wo ich mich auch um ein DAAD-Stipendium beworben habe, um in Deutschland im Bereich Marketing und Distributionsmanagement mich vervollkommnen zu können.