Wie ich meinen Freundeskreis für Pomelos begeistern konnte
Der Herbst ist da. Und leider sind die meisten Tagen nicht so schön, wie Nienke sie beschrieben hat. Sie sind feucht, kalt und grau. Das ideale Wetter, um sich zu erkälten. Um einer Erkältung vorzubeugen, versuche ich in dieser Jahreszeit besonders viel Obst zu essen. Dabei entdecke ich jedes Jahr was Neues auf dem Obstmarkt. Schließlich will man nicht immer nur Clementinen oder Äpfel essen. So habe ich zum Beispiel schon vor Jahren die leckere Physalis (oder Kapstachelbeere) entdeckt und durch meinen regen Konsum ihren Absatz in Deutschland gesichert.
Letzes Jahr habe ich bei meinem Lieblingsdiscounter wieder was Neues entdeckt. Es war groß, grün-gelb und hieß Honey Pomelo. Alleine schon der Name hat mich verzaubert und da der Preis erschwinglich war, ging ich mit einer neuen „Handtasche“ nach Hause (Pomelos werden in einem Netz mit einem Plastikstreifen, den man als Griff nutzen kann, verkauft).
Zu Hause musste ich mich zuerst im Internet informieren, was ich da eigentlich gekauft habe. Pomelos sind eine Kreuzung von Grapefruit und Pampelmuse und stammen ursprünglich aus Israel. Im Internet gab es auch jede Menge von Hinweisen, wie man Pomelos essen soll. Ich habe meine erste Pomelo einfach geschält und die einzelnen Segmente zusätzlich von ihrer Haut befreit, so dass am Ende nur das Fruchtfleisch übrig blieb. Das Fruchtfleisch ist süß und schmeckt, wenn die Haut gut entfernt wurde, gar nicht bitter. Es sieht ein bisschen trocken aus, aber wenn man reinbeißt ist es schön saftig. Ich war sofort begeister von dieser Frucht, denn eine halbe Pomelo machte mich auch satt.
Und sie schmeckte mir ausgezeichnet. Zudem enthält eine Pomelo nur wenig Kalorien und viel Vitamin C und ist somit ideal als Fitmacher für den Herbst. Man kann sie roh essen oder zum Kochen verwenden (das habe ich noch nicht ausprobiert).
Da ich diese tolle Obst-Entdeckung nicht für mich behalten wollte, schenkte ich meinen Freunden zum Nikolaus jeweils eine Pomelo. Am Anfang waren viele skeptisch, aber nachdem sie probiert haben, waren alle begeistert. Bei manchen meiner Freunde kann man sogar mittlerweile von einer Sucht sprechen, sie müssen einfach immer eine Pomelo zu Hause haben. Leider sind die Pomelos nicht ganzjährig auf dem Markt. Aber letzte Woche schrieb mir meine Freundin (eine der Süchtigen natürlich
) eine SMS, dass die ersten Pomelos in den Geschäften gesichtet wurden. Und tatsächlich – die Pomelosaison hat begonnen!
P.S. Leider habe ich gerade keine Pomelo zu Hause (ich werde erst heute einkaufen gehen) und so musste ich ein Bild von Wikipedia verwenden (© GNU-FDL).

Ich heiße Veronika Strnisková und komme aus Poprad, Slowakei, wo ich eine Deutsche Auslandsschule besucht habe.
Enough food and drink sampling at Anuga? How about some German technology? Just outside Hall 8 of the fair, a mini Zeppelin was spotted hovering above our heads. This fascinating craft is operated by Friedrich, a 20-year-old electrical engineering undergraduate. He flies this Zepplin nine hours a day and walks about at the north entrance [...]
When we leave home and head to a foreign country to study, one of the things we miss the most is FOOD. All those delicious things that reminds us our home country!! At the Anuga, we found people from every part of the world offering their typical food so we can have them at the [...]
jelena
Comment by jelena verfasst 9. November 2008 um 20:02