Vom Schwarzwald bis zur Pfalz
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
Liebe Constipendiaten,
die Überschrift des heutigen Beitrages war schon länger überlegt worden. Eigentlich war sie für einen geplanten Beitrag in der vorletzten Juliwoche vorgesehen, in dem ich über die damals vergangene Woche berichtet hätte, als ich zunächst am Sonntag und Montag an einer großen Feier an der Ihnen und Euch bekannten Gustav-Siewerth-Akademie in Oberbierbronnen teilnehmen durfte und zum Ende derselben Woche, also am Donnerstag, den romanischen Kaiserdom zu Speyer besichtigt hatte. Die mittlerweile vergangenen Wochen und außerordentlichen Begebenheiten—ja, man konnte durchaus mehrere Novellen schreiben—erübrigen sowohl eine detaillierte Beschreibung der Alpenbläser, als auch jene der königlichen Gräber der oben benannten Kirche, egal ob es sich um das Grab von Phillip von Schwaben, von der Königin Beatrix oder von dem wohl bekannten Rudolph von Habsburg handelt. All diese Erlebnisse lassen sich aber auf den gemeinsamen Nenner von knapp vier Wochen Urlaub mit der Familie durch Frankfurt, Baden-Baden, Freiburg, Heitersheim, Bad Säckingen, Meersburg und Überlingen und andere Ortschaften in der Bodensee-Region, Zürich, Luzern, Bern und ihr sogenanntes Oberland, und auch die elsäßischen Städte und Dörfer von Straßburg, Colmar, Obernai und Ottrot bringen. So der status-quo der Dinge und die Aufklärung der Schreibpause.
Diese Überschrift passt aber nicht nur gut zur diesen Reisen, sondern auch zum gesamten Zeitraum der Beiträge über die in diesem Blog aufgezeichneten sechszehn Monate meines Lebens, natürlich mit den Ausnahmen der Mexiko-Reisen und etwa der Reise nach St. Petersburg. Dies stellt auch richtig den geographischen Schwerpunkt dieser zwei Jahre des Jurastudiums in Freiburg dar.
Nun, da ich eine neue Lebensphase beginne, nach der Suche der kulturgeschichtlichen Erfüllung mit dem baldigen Beginn des Studiums der Geschichte und der Kunstgeschichte an der selben Albert-Ludwigs-Universität zu Freiburg, bedanke ich mich beim DAAD für diese sehr schöne Gelegenheit mein Leben und meine Deutschlanderlebnisse mit der ganzen Welt zu teilen.
An dieser Stelle wünsche ich Ihnen und Euch allen nicht nur eine schöne Woche wie immer, sondern auch eine sehr schöne Zeit.
Ich heiße Ignacio Garcia Lascurain Bernstorff und studiere Jura in Freiburg seit dem letzten Wintersemester.
Enough food and drink sampling at Anuga? How about some German technology? Just outside Hall 8 of the fair, a mini Zeppelin was spotted hovering above our heads. This fascinating craft is operated by Friedrich, a 20-year-old electrical engineering undergraduate. He flies this Zepplin nine hours a day and walks about at the north entrance [...]
When we leave home and head to a foreign country to study, one of the things we miss the most is FOOD. All those delicious things that reminds us our home country!! At the Anuga, we found people from every part of the world offering their typical food so we can have them at the [...]
Glückwunsch – Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg ist eine gute Wahl !!!
Comment by Uli verfasst 5. April 2011 um 12:03