Malteserkreuze in Württemberg und Baden
Sehr vereherte Leserinnen und Leser,
Liebe Constipendiaten,
Innerhalb der letzten zwei Wochen hatte wir wiederum Gelegenheit den vergangenen und heutigen Werk der Malteser in der Region zu erleben. Nämlich durfte sowohl ich die Feierlichkeiten anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Malteser Hilfdienstes (MHD) in der Region, eigentlich in der Nachbardiozöse Rottenburg-Stuttgart, am 17. des M.; als auch das Fest des Seligen Gebhardus, der Gründer der Malteser, im Malteserschloss zu Heitersheim am vergangenem Sonntag besichtigen. Schließlich hatten wir letztem Dienstag auch Besuchdient am o. g. Ort gehabt.
Die Jubiläumsfeier war sehr schön. Es gab ein Pontifikalamt in der Everhardskirche mit dem dortigen Bischof. Die Sanitäter des MHD marschierten mit ihren Uniformen und Fahnen und die Ritter zogen in Prozession in das Tempel ein. In der Eucharistiefeier konnte man das achteckige weiße Kreuz auf einmal in Rettungswesten, Fahnen, Trommeln, Jackenkragen, Ordenskukullen, Stollae, Patenen und Kelche sehen. Danach gab es einen schönen Empfang im Neuen Schloss, welcher aber mit einem Festakt began. Es gab sehr gute Reden, u.a. von dem damals noch Ministerpräsidenten Günther Oetinger, sowie auch ein Unterhaltungsprogramm mit Musik des Polizeiquartetts und einen Komiker. Wie Sie vielleicht schon ahnen können, waren natürlich auch im Weißen Saal auch die Kreuze präsent, nämlich an den Reliefs der Wände; aber nicht nur dort, sondern auch etwa an den Pralinen.
Genau eine Woche später war das Gebhardusfest. Der Tag des Seligen Gebhardus ist eigentlich am 13. Oktober, allerdings wurde das erst am kommenden Sonntag der Anwesenheitseinfachheit gefeiert. Ich war mit meinem Komillitonen S. Es began mit den Laudes in der alten Kanzlei des Fürstentums; bevor die Messe mit den Vinzentinerinnen statfand. Dann gab es einen Vortrag über Spiritualität, Mittagsessen und eine Tour durch die römische Villa Urbana hinter dem Schloss. Alles hochinteressant. Am Nachmittag gab es Kaffee mit Kuchen, sowie das Vespergebet und schließlich Tee.
Am Dienstag zuletzt erneuter Besuch des Altenheimes. In meinem Abteil gab es zwei neugekommenen Schwestern aus Mannheim.
So, liebe Leser, waren diese jüngeren Malteserbegegnungen. Bis bald.
Ich heiße Ignacio Garcia Lascurain Bernstorff und studiere Jura in Freiburg seit dem letzten Wintersemester.
Enough food and drink sampling at Anuga? How about some German technology? Just outside Hall 8 of the fair, a mini Zeppelin was spotted hovering above our heads. This fascinating craft is operated by Friedrich, a 20-year-old electrical engineering undergraduate. He flies this Zepplin nine hours a day and walks about at the north entrance [...]
When we leave home and head to a foreign country to study, one of the things we miss the most is FOOD. All those delicious things that reminds us our home country!! At the Anuga, we found people from every part of the world offering their typical food so we can have them at the [...]