Juhu, es geht bald nach Hause!
Weihnachten steht vor der Tür und ich bin schon weit im Voraus im Reisefieber. Seit Tagen packe ich meine Sachen für die Heimreise. Ich kann mir nicht vorstellen, die Weihnachtsfeiertage nicht bei meinen Eltern zu verbringen. Die Vorfreude ist wie jedes Jahr riesig.
Wenn alle meine Weihnachtsgeschenke im großen Rucksack verschwinden, bin ich erleichtert, dass ich die Menge so gut abschätzen kann. Bis jetzt hat es immer geklappt, auch wenn es dann nicht immer leicht ist, den 30-kg schweren Rucksack durch die Gegend zu tragen.
Die einfachste und billigste Möglichkeit, nach Hause zu
kommen, ist für mich immer noch der Bus. Es gibt eine direkte Verbindung aus Mannheim oder Köln. In den letzten sieben Jahren habe ich die lange und anstrengende Busfahrt bestimmt schon 25-mal absolviert. Ich bin jedesmal fast 22 Stunden unterwegs. Und am Ende tut mir alles weh - mein Rücken vom ewigen Sitzen und meine Beine sind angeschwollen. Ich kann im Bus leider auch nicht schlafen. Ich bin zu aufgeregt und es ist auch ziemlich unbequem. Aber egal! 100 km vor Poprad, vergesse ich die Müdigkeit und die Schmerzen und sitze schon fast angezogen und ausstiegsbereit!
Ich zähle immer die Stunden, bis ich wieder die frische Tatraluft atmen und meine Eltern endlich wieder umarmen kann.
Einmal (ich glaube, es war vor drei Jahren) verlängerte sich meine Reise um mehrere Stunden. Wegen eines langandauernden Schneesturms war die Autobahn gesperrt. Glücklicherweise hat der Busfahrer die Meldung im Radio gehört und ist einen Umweg gefahren. Sonst hätten wir für fast 20 Stunden auf der Autobahn im Stau warten müssen, bis die Armee die Autobahn wieder räumt. Trotz der zusätzlichen Stunden im Bus denke ich gerne an diese Reise zurück. Ich liebe Schnee und damals gab es ihn meterweise!
Nur meine Mama hat sich natürlich gesorgt, dass ich in so einem Wetter unterwegs bin.
Ich wünsche Euch eine angenehme Heimreise und natürlich frohe Weihnachten! Für viele von euch wird es die erste Heimreise seit dem Anfang des Studiums sein. Genießt es, von Euren Eltern verwöhnt zu werden und sammelt viel Energie für die nächsten Monate!
Ich heiße Veronika Strnisková und komme aus Poprad, Slowakei, wo ich eine Deutsche Auslandsschule besucht habe.
Enough food and drink sampling at Anuga? How about some German technology? Just outside Hall 8 of the fair, a mini Zeppelin was spotted hovering above our heads. This fascinating craft is operated by Friedrich, a 20-year-old electrical engineering undergraduate. He flies this Zepplin nine hours a day and walks about at the north entrance [...]
When we leave home and head to a foreign country to study, one of the things we miss the most is FOOD. All those delicious things that reminds us our home country!! At the Anuga, we found people from every part of the world offering their typical food so we can have them at the [...]