Die schönste Jahreszeit im Wohnheim
Bis auf die ersten drei Monate habe ich während meines gesamten Studiums in Deutschland in Studentenwohnheimen gewohnt. Sie bieten aus meiner Sicht eine praktische und kostengünstige Wohnungsalternative zu WGs und teuren Wohnungen. Vor allem am Anfang des Studiums war es sehr wichtig, schnell unter Gleichgesinnte (sprich Erstis) zu kommen und so hat mir das Wohnheim sehr geholfen, mich zurecht zu finden und neue Freundschaften und Bekanntschaften zu schließen.
Auch nach dem Examen entschied ich mich, in einem privaten Wohnheim zu wohnen. Zwar ist das Wohnheim, in dem ich jetzt wohne teurer als das vom Studentenwerk (wo ich allerdings nicht mehr wohnen darf, da ich einen Abschluss besitze), es ist aber viel schöner eingerichtet, neuer und zentraler gelegen. Auch deswegen habe ich mich hier sehr wohl gefühlt.
Allerdings nur bis zum jetzigen Wintersemester. Denn am Anfang des Semesters sind wieder viele neue Leute eingezogen, die meisten davon Erasmus-Studenten. Und ich hatte leider das Pech, dass sich um mich herum die neuen Studis aus südeuropäischen Ländern versammelt haben. Am Anfang war alles noch ok, weil sie sich
untereinander nicht kannten. Doch das änderte sich rasch und seitdem fühle ich mich ein bisschen belästigt von ihnen. Sie sind einfach nur super laut und das zu den unmöglichsten Nachtzeiten. Und das nicht nur ausnahmsweise, sondern wirklich fast täglich (besser gesagt nächtlich
). Sie nehmen absolut keine Rücksicht auf die anderen Bewohner und wenn man versucht, mit denen über die Lärmbelästigungen zu sprechen, wehren sie sich mit dem Argument, dass es in einem Studentenwohnheim normal ist, sich um 3 Uhr am Morgen stundenlang laut auf dem Flur zu unterhalten oder hin und her zu rennen und die Türen zu knallen. Ich sag´s euch – diese Leute rauben mir den letzten Nerv!
Ich wohne wirklich seit Jahren in einem Wohnheim und habe nichts gegen einmalige Partys. Aber sowas habe ich noch nie erlebt! Die Hausverwaltung kann leider nicht viel dagegen tun. Sie spricht nur Verwarnungen aus, die aber keine Wirkung zeigen. Trotzdem ist es in den letzten Tagen ruhig geworden und ich kann ohne Unterbrechungen schlafen. Meine lieben Nachbarn müssen anscheinend für Klausuren büffeln und brauchen auf einmal auch ihren Schlaf. Mir soll es Recht sein! Ich hoffe, dass sie noch ein paar Klausuren schreiben müssen und in den Ferien nach Hause fahren.
(Normalerweise bin ich nie so fies!) Dann kann ich dauerhaft ungestört meine Nachtruhe genießen! So wird die Klausurenphase für mich zu der schönsten Jahreszeit im Wohnheim!

Ich heiße Veronika Strnisková und komme aus Poprad, Slowakei, wo ich eine Deutsche Auslandsschule besucht habe.
Enough food and drink sampling at Anuga? How about some German technology? Just outside Hall 8 of the fair, a mini Zeppelin was spotted hovering above our heads. This fascinating craft is operated by Friedrich, a 20-year-old electrical engineering undergraduate. He flies this Zepplin nine hours a day and walks about at the north entrance [...]
When we leave home and head to a foreign country to study, one of the things we miss the most is FOOD. All those delicious things that reminds us our home country!! At the Anuga, we found people from every part of the world offering their typical food so we can have them at the [...]