Das DAAD-Treffen in Saarbrücken
Anfang Dezember fand das alljährliche Treffen der DAAD-Stipendiaten an der Universität des Saarlandes und den anderen saarländischen Hochschulen statt. Es war mein siebtes Treffen dieser Art und am Anfang überlegte ich, ob ich überhaupt hingehen soll. Schließlich habe ich den Bericht über die Tätigkeiten des DAAD schon so oft gehört. Aber am Ende siegte doch die Neugier über die anderen Stipendiaten und die Vorfreude auf den inoffiziellen Teil der Veranstaltung und ich bin hingegangen. Das Treffen fand auf dem Campus der Uni statt, so dass ich keinen weiten Weg zurücklegen musste.
Es war fast alles so, wie in den letzten Jahren. Die Anzahl der Stipendiaten hat sich meiner Meinung nach nicht großartig verändert. Neu für mich war die Anwesenheit des Uni-Präsidenten.
Seine Vorgängerin hat in den Jahren zuvor leider keine Zeit gefunden, um ein paar freundliche Worte an die Stipendiaten zu richten. Nach der offiziellen Begrüßung durch den Uni-Präsidenten und die Vertreterinnen des DAAD wurde dann wie gewohnt der DAAD vorgestellt. Danach hat sich das Zentrum Betreuung Internationaler Studierenden (ZiS) als eine Unterabteilung des Akademischen Auslandsamtes vorgestellt. Das fand ich sehr gut, denn gerade für die neuen Stipendiaten ist es wichtig, direkte Ansprechpartner zu haben. Schließlich präsentierte sich der DAAD-Freundeskreis, in dem ehemalige Stipendiaten Veranstaltungen und Ausflüge für ehemalige und aktuelle Stipendiaten organisieren. Das war für mich mehr oder weniger neu. Gerne hinterließ ich meine Emailadresse und freue mich schon auf die kommenden Veranstaltungen, die der Freundeskreis organisieren wird.
Zum Schluss wurden alle Stipendiaten zu einem kleinen Imbiss eingeladen, wo man sich etwas weniger formell austauschen konnte. Ich nutzte diese Gelegenheit und fand eine kleine Gruppe von Stipendiaten, die auch am Europa-Institut studieren. Abschließend kann man sagen, dass ich mich freue, doch noch zum Treffen hingegangen zu sein. Ich habe ein paar neue Freunde kennengelernt und hatte die Gelegenheit, mit den Vertretern des Akademischen Auslandsamtes kurz zu plaudern. Und schon alleine die für mich neue Information über den DAAD-Freundeskreis und seine Aktivitäten war es wert, hinzugehen. Ich freue mich schon auf die Veranstaltungen des Freundeskreises, wo man bestimmt weitere sehr nette Menschen treffen kann!


Ich heiße Veronika Strnisková und komme aus Poprad, Slowakei, wo ich eine Deutsche Auslandsschule besucht habe.
Enough food and drink sampling at Anuga? How about some German technology? Just outside Hall 8 of the fair, a mini Zeppelin was spotted hovering above our heads. This fascinating craft is operated by Friedrich, a 20-year-old electrical engineering undergraduate. He flies this Zepplin nine hours a day and walks about at the north entrance [...]
When we leave home and head to a foreign country to study, one of the things we miss the most is FOOD. All those delicious things that reminds us our home country!! At the Anuga, we found people from every part of the world offering their typical food so we can have them at the [...]