Auch nach sechs Jahren überraschend
Ich habe mich immer wohl gefühlt in Saarbrücken, weil es eine multikulturelle, freundliche Stadt ist. Die Menschen sind meistens gutgelaunt und sehr zuvorkommend. Mittlerweile dachte ich, dass ich die Stadt nach fast sieben Jahren in ihren Einzelheiten kenne und mich nichts mehr schocken kann.
Ich habe mich aber geirrt. Als ich letztens zur Post ging, staunte ich an der Johanneskirche, die gleich gegenüber der Post ist, nicht schlecht. Über dem Eingang der Kirche leuchtete nämlich ein rotes Neonschild mit einem Bild einer Kirche und darunter der Aufschrift “Offen”. Meine erste Assoziation, als ich das Schild gesehen habe, hatte selbstverständlich nichts Kirchliches bzw. Geistiges an sich. Denn leider ist Saarbrücken (wahrscheinlich wegen der Grenznähe) auch fuer seine zahlreichen Rotlicht-Etablissements bekannt. Auf der anderen Seite weckte das Schild mein Interesse und obwohl ich nicht gläubig bin, ging ich in die Kirche rein. Wer weiß, was die
Kirche im Inneren zu bieten hat, wenn schon draußen so ein modernes Schild hängt!?
Und tatsächlich: die Kirche war innen drin genauso interessant wie von draußen. Denn sogar ich als Nichtkundige erkannte, dass in der Kirche Elemente mehrerer Religionen zu finden waren. Mein Gesichtsausdruck spiegelte anscheinend meine Verwirrung wider, da mich ein älterer Mensch gefragt hat, ob er mir weiter helfen kann. Ich habe ihn gefragt, was das genau fuer eine Kirche sei. Die Antwort, die ich bekommen habe, bestätigte nur meinen bisherigen Eindruc, nämlich dass Saarbrücken eine sympathische, weltoffene und moderne Stadt ist! Die Johanneskirche ist nämlich eine City-Kirche fuer alle Bewohner und Besucher von Saarbrücken ohne Rücksicht auf ihre Religionszugehörigkeit. Dieser edle Gedanke entschuldigt meiner Meinung nach auch das rote Neonschild an der Tür!
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Ich heiße Veronika Strnisková und komme aus Poprad, Slowakei, wo ich eine Deutsche Auslandsschule besucht habe.
Enough food and drink sampling at Anuga? How about some German technology? Just outside Hall 8 of the fair, a mini Zeppelin was spotted hovering above our heads. This fascinating craft is operated by Friedrich, a 20-year-old electrical engineering undergraduate. He flies this Zepplin nine hours a day and walks about at the north entrance [...]
When we leave home and head to a foreign country to study, one of the things we miss the most is FOOD. All those delicious things that reminds us our home country!! At the Anuga, we found people from every part of the world offering their typical food so we can have them at the [...]