Geschrieben von Veronika Strnisková
um 09:16
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Seit Tagen erzählt fast jeder über sie, viele haben sie und noch mehr sollen folgen. Da wollte ich natürlich mithalten und habe sie seit dem Wochenende auch – die Freck – oder wie sie in der restlichen Bundesrepublik bezeichnet wird – „die Grippe“.
Aber die Grippe soll nicht das Thema dieses Beitrags sein, vielmehr würde ich euch gerne über meine Erfahrungen mit dem wunderschönen Dialekt hier im Saarland berichten! Denn nach sieben Jahren bin ich ein regelrechter Fan vom Saarländisch geworden und schwätze bei jeder Gelegenheit gerne und was das Zeug hält. Nicht, dass ich es könnte…
Aber ich gebe mir Mühe und lerne fleißig weiter!
Am Anfang musste ich lernen, dass es im Saarland keine Brötchen gibt. Es gibt hier Weck! Und da der Saarländer anscheinend gerne reimt, sagt er auch ziemlich oft – Oh, leck! Oh, leck, was für ein knuspriger

Saarländische Taschentücher
Weck!
Oder aber – Oh, leck, isch hann kalt! Diesen Satz habe ich in meinem ersten Semester sehr oft gehört (wahrscheinlich hatte die Uni damals nicht genug Geld gehabt und hat in den Hörsälen nur spärlich geheizt). Wenn man also saarländisch klingen will, muss man einfach am Anfang des Satzes Oh, leck sagen. Dann schiebt der gebürtige Saarländer das kleine Wörtchen sau (soll „sehr“ heißen) in jeden Satz rein. Das klingt dann so: Oh, leck, isch hann sau kalt! Oder, der Weck ist sau gudd (also sehr gut)! Sehr beliebt ist auch die Phrase – Eijo, sischo! Das sagen wir im Saarland immer, wenn wir etwas bejahen wollen. Z.B. – Hast du schon deine Zähne geputzt? – Eijo, sischo! Ein Besserwisser sagt sehr oft – Eijo, isch hann´s dir doch gesaat!
Klingt das nicht schön? Für mich mittlerweile wie Musik
! Neben der Freck kann man auch die Flemm haben, das bedeutet dann, dass man schlecht drauf ist. Wie ihr seht, ist die Sprache hier in Saarbrigge ziemlich kompliziert. Natürlich gibt es innerhalb des Saarlandes Tausend Dialekte und die Was/Wat-Grenze und vieles mehr, was meine Bemühungen, nicht aufzufallen und fließend Saarländisch zu sprechen, total zu Nichte macht. Aber ich gebe nicht auf, denn ich finde die Sprache hier auf eine nette Art und Weise witzig!
Geht es euch mit den ganzen anderen Dialekten ähnlich?
Und übrigens, hier ein Hausrezept gegen die Freck: Saft von einer halben Zitrone mit einem Teelöffel Honig vermischen, bis eine homogene Flüssigkeit entsteht. Das schmeckt ziemlich gut und wirkt!
Geschrieben von Eileen Little
um 10:24
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I’m not homesick. I promise, I’m not. It is just that I sometimes miss home. There isn’t a certain person or place I miss in general, it is just that I miss the familiarity of being in my home country. Now before this gets out of hand, let me set the record straight and tell everyone that I am really enjoying my time here. I’m now in my third week at the DAAD and I’m really starting to get used to the way things work in Germany. I just occasionally miss home.

Photo: Flickr/ a1photoworks
And this isn’t uncommon for me, I feel like wherever I have gone in life I have experienced periods of time when I have missed home. This recent bout of missing home was probably brought on because I wasn’t in the States for Obama’s inauguration. For the short time I was home in between China and Germany I worked as a volunteer for the Obama campaign, and not being able to celebrate in America really hit me hard. But that is the thing about living abroad, life and people move on when you aren’t there. I’m still coming to terms with this fact, but I know that the experiences I’m gaining from living in new cultures and places is something I could never give up.
So how do I get out of these ruts of missing home, so I can enjoy this amazing experience
to the fullest? For me the answer is simple and works like a charm. It’s FOOD. For me food is that thing I need, that can bring me back home, and gives me that sense of familiarity . One of my favourite restaurants in the US is a Mexican restaurant called Guadalajara. So this Friday when I was feeling a bit sad I made some of my favourite Mexican dishes for the family I am staying with.
Everything turned out wonderful! That’s another great thing about Germany, many of the grocery stores here cater to people from abroad. There were two entire shelves packed with all the things I needed for my fiesta: chips, tortillas, refried beans, taco seasoning, and all the vegetables were bio (organic). I was able to get fresh avocados to make guacamole and the pico de gala was to die for. I don’t even think I have to begin talking about how wonderful the cheeses are in Europe.
We topped off the evening with strawberry margaritas, as all good fiestas are not complete without margaritas, and then went bowling, another thing I love to do when I am at home. So even though I was feeling a bit sad during the middle of the week, by Friday night I was back to my happy, content self.
Geschrieben von Max Verdugo
um 09:16
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Die ersten Klausuren kommen schon und wer sich nicht genug dafür vorbereitet hat, hat ein “kleines” Problem. Deswegen muss man sich früher darum kümmern, um genug Zeit zu haben, um alles zu vorbereiten und üben.
Was ich mit der Erfahrung davon gelernt habe, ist das, beim Lernen muss ich entweder in der Biblothek von der Uni sein oder in der Biblothek von der Uni… Leider schaffe ich es nicht zu Hause: es ist einfach zu bequem oder habe das Computer vor mir und kann ich mich wirklich nicht gut konzentrieren: es gibt viel zu viele Ablenkungen, mit dem Chat, Facebook oder so was… Da in der Biblothek ist es ganz ruhig, man hat tausende von Bücher, die man für das Lernen und Üben benutzen kann und es ist nicht soooo bequem.
Fast immer, als ich zu Hause gelernt habe, habe ich das auf dem Bett gelegt und da gelesen. Langsamer wird man immer müder, die Augen schließen sich (obwohl man das nicht wirklich möchte) und man schläft ein UND wenn man das gemerkt hat, ist es schon zu spät haha. Deswegen immer nach den Vorlesungen gehe ich in die Biblothek, um die Zeit gut zu verwenden.
Geschrieben von Nienke Leeflang
um 09:38
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Letzte Woche hab ich euch zwar schon mein Leid geklagt, doch wusste ich ja nicht, dass es noch schlimmer werden würde. Ich sitze nun schon seit Tagen über meinen Chemie Aufschrieben und versuche mich in die Welt von C – Atomen und Chiralitätszentren einzuarbeiten…allles mit mäßigen Erfolg. Wenn ich bedenke, dass in zwei Wochn Prüfung ist, laufen mir kalte Schauer den Rücken hinunter.
Wenn man anfängt Medizin zu studieren, ist man sich leider nicht bewusst, wie wenig Medizin am Anfang im Studium ist. Letze Woche war ich Lateinstudent um diese Woche zum Chemie- und nächste Woche zum Physikstudenten zu werden. Aber was tut man nicht alles, wenn man ein Ziel vor Augen hat.
Das schlimmste an dieser Zeit ist der Blick aus dem Fenster. Heute schien zum Beispiel die Sonne und es war vergleichstweise warm. Fast neidisch blickte ich auf die Menschen, die wahrscheinlich ihren ersten Fühlingsspaziergang erlebten. Naja aber wenigstens weiß ich, dass es nun aufwärts geht … mit dem Wetter und hoffentlich auch mit Chemie.
Geschrieben von Veronika Strnisková
um 09:43
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Ich war noch nie so euphorisch wie heute! Als ich heute aufgewacht bin, musste ich genau überlegen, ob es nur ein Traum war oder es tatsächlich passiert ist. Und obwohl ich es jetzt immer noch nicht ganz glauben kann, habe ich sie gestern Abend tatsächlich live gesehen. Tina Turner – seit eh und je meine Lieblingssängerin und eine Frau, die ich zutiefst bewundere.

Tina in Köln
Irgendwann letztes Jahr habe ich in den Medien zufällig mitbekommen, dass Tina eine neue Tournee plant. Seitdem besuchte ich regelmäßig ihre Homepage, um aktuelle Infos über die möglichen Konzertorte zu haben. Zunächst hieß es aber, dass Tina gar nicht nach Deutschland kommt. Da war ich ziemlich enttäuscht. Nach Holland zu fahren und dort nach dem Konzert zu übernachten, wäre zusammen mit den Konzertkarten einfach zu teuer gewesen. Aber dann kam die erlösende Nachricht- es wird doch ein paar Konzerte in Deutschland geben. Als Köln als erster Konzertort in Europa bestätigt wurde, hing ich am ersten Vorverkaufstag im Internet und versuchte die besten billigsten Plätze zu ergattern, was mir auch gelungen ist. Das war irgendwann im Mai. Seitdem habe ich mich jeden Tag mehr und mehr auf das kommende Konzert gefreut, so dass ich vorgestern vor Vorfreude kaum schlafen konnte.
Gestern war es dann endlich so weit. Es war mein erstes Konzert überhaupt, umso größer war meine Aufregung. Gleich am Anfang hatten wir (ich war mit meinem Freund da) riesiges Glück. Wir wurden von dem Personal angesprochen, ob wir nicht lieber an der Bühne als auf dem zweiten Oberrang sitzen wollen. Tina läßt anscheinend bei ihren Konzerten immer ein paar Plätze an der Bühne frei für die Leute, die ansonsten

gaaanz weit weg sitzen müssten. Ich war am Anfang skeptisch und befürchtete, dass wir vorne an der Bühne durch die Technik und ähnliches eingeschränkte Sicht haben werden. Dies hat sich glücklicherweise nicht bestätigt. Und obwohl wir auch auf dem Oberrang gute Plätze hätten (1. Reihe), war es natürlich nicht mit den Plätzen in der zweitteuersten Kategorie an der Bühne zu vergleichen. Tina war maximal 20 m von uns entfernt, sie hatte richtig Blickkontakt mit uns.
Ich war überwältigt und sprachlos!!! Super Show, super Choreographie, super Band, super Lieder, super Atmosphäre, super Alles! Die Frau kann einfach alles: singen, tanzen und entertainen. Und das mit 69 Jahren. Ich verbeuge mich vor dieser Leistung und bedanke mich für das coolste Erlebnis meines Lebens und die einzigartigen Erinnerungen, die mir immer ein Lächeln ins Gesicht zaubern werden! Und die mich immer mit positiver Energie und Glücksgefühlen erfüllen werden! Tina, you are simply the best!
Geschrieben von Eileen Little
um 13:01
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Freezing on the Rhine River
I’m very excited to become a member of this blog and hope that the experiences I am going through will help all of you who want to study in Germany. If you have read my bio you will see that I am not a student in Germany, but an American intern at the DAAD headquarters in Bonn. Even though I’m not a student, I am dealing with the same transitions, problems, and adventures many of you will soon be starting.
I can attest that most of my first month in Germany has been nothing but wonderful. Sightseeing on the Rhine, traveling to Bavaria and Paris, and eating wonderful new food such as the delicious currywurst, but there are still a few, small problems I’m dealing with. For example my German language skills are almost non existent, and the fate of me being able to stay in Germany is still up in the air. I have a meeting with the Ausländeramt this Thursday to talk about my current visa standing. The only other problem I have really had to deal with is not packing enough warm clothes.
As I was living in Southern China last year it has been quite a long time since I experienced a really cold, bone chilling winter. I tried to come here as prepared as possible, even buying a new, cute winter coat back in the States. I asked the German family I am staying with multiple times before I left the US if I should invest in new snow boots? sweaters? and long johns? And they continued to assure me that they didn’t own snow boots and I would probably be fine with my current wardrobe. Now that I am here I realize my German host are completely accustomed to the freezing temperatures I am dealing with on a daily basis.
As you can see in the picture my ‘cute’ coat doesn’t bundle up all the way to the neck, and when I do remember to wear the thin shawl I am currently using as a scarf the wind slips right through. Also the earmuffs I brought certainly don’t keep the top of my head warm. As someone who has lived in primarily much warmer climates it has definitely been a shock to me as to how cold it can get here.
Come prepared ladies and gentlemen, or at least set some money aside to buy the proper warm weather necessities for when you do arrive. If you are coming in the next couple months you will definitely need a warm winter coat that buttons or zips to the neck or chin, a warm scarf, gloves, hat, and warm shoes. Or you will end up like me sightseeing all around Europe with numb ears and toes.
Wish me luck with the Ausländeramt…I’m not ready to go home yet.
Geschrieben von Max Verdugo
um 10:05
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Am 12. Februar ist meine erste KLAUSUR…uhy! Obwohl es nicht so weit ist, habe ich noch nicht das Gefühl, dass ich genug, oder dass ich alles was ich eigentlich wissen muss, weiss oder dass ich alle die Begriffe und Konzepte beherrsche. Hab schon Albträume damit haha.
Das Schlimmste ist, dass wir zuerst ein Testat bestehen müssen, denn sonst können wir die Klausur einfach nicht schreiben, aber leider ist das eigentlich nicht zu einfach…
Es müssen 2 Gesteine bestimmt werden können, das heisst, dass wir von der Genese, den Mineralen, dem Gefüge und der Textur sprechen können und was wir davon ableiten können. Von den ungefähr 4400 Mineralen, die bis heute den Menschen bekannt sind, sind nur wenige davon die “Gesteinbildende Minerale “, wie zum Beispiel: Quarz, Feldspat oder Glimmer. Glücklicherweise sind diese Minerale die “Einzigen” die wir dafür brauchen werden. Was noch besser ist, die Klausur muss während einen 5 Tag-Praktikum geschrieben werden. Wünsche ich mir schon viel Glück! haha
Geschrieben von Nienke Leeflang
um 09:50
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Kaum hat das Semester wieder angefangen, gehe ich schon fast unter in einem Berg von Arbeit. Ob Latein, Physik oder Chemie überall muss begriffen und gelernt werden. Es ist erstaunlich, wieviel Stoff man doch in einen so kleinen Kopf bekommt. Aber irgendwie schafft man es doch immer die überwältingende Masse an Information aufzunehmen.

Als nächstes schreibe ich die Latein – Terminologie Klausur und muss mich deshalb zur Zeit gerade mit ganz vielen mir sehr fremden Vokabeln rumschlagen. (ich hatte auf der Schule nämlich kein bisschen Latein
)
Zunächst mal muss man sich in dem Land der Deklinationen zurecht finden (man bemerkt schnell die vielen “bifurcationes” , die einem den Weg erschweren wollen) und dann haben Adjektive plötzlich verschiedene Endungen, ach und die kann man ja sogar im Lateinischen auch steigern.
Also, auch wenn es ein vereinfachter Lateinerkurs ist, es ist als Nicht-Lateiner ein abenteuerlicher Weg bis zur Erleuchtung
Geschrieben von Veronika Strnisková
um 09:42
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Anfang Dezember fand das alljährliche Treffen der DAAD-Stipendiaten an der Universität des Saarlandes und den anderen saarländischen Hochschulen statt. Es war mein siebtes Treffen dieser Art und am Anfang überlegte ich, ob ich überhaupt hingehen soll. Schließlich habe ich den Bericht über die Tätigkeiten des DAAD schon so oft gehört. Aber am Ende siegte doch die Neugier über die anderen Stipendiaten und die Vorfreude auf den inoffiziellen Teil der Veranstaltung und ich bin hingegangen. Das Treffen fand auf dem Campus der Uni statt, so dass ich keinen weiten Weg zurücklegen musste.

Es war fast alles so, wie in den letzten Jahren. Die Anzahl der Stipendiaten hat sich meiner Meinung nach nicht großartig verändert. Neu für mich war die Anwesenheit des Uni-Präsidenten.
Seine Vorgängerin hat in den Jahren zuvor leider keine Zeit gefunden, um ein paar freundliche Worte an die Stipendiaten zu richten. Nach der offiziellen Begrüßung durch den Uni-Präsidenten und die Vertreterinnen des DAAD wurde dann wie gewohnt der DAAD vorgestellt. Danach hat sich das Zentrum Betreuung Internationaler Studierenden (ZiS) als eine Unterabteilung des Akademischen Auslandsamtes vorgestellt. Das fand ich sehr gut, denn gerade für die neuen Stipendiaten ist es wichtig, direkte Ansprechpartner zu haben. Schließlich präsentierte sich der DAAD-Freundeskreis, in dem ehemalige Stipendiaten Veranstaltungen und Ausflüge für ehemalige und aktuelle Stipendiaten organisieren. Das war für mich mehr oder weniger neu. Gerne hinterließ ich meine Emailadresse und freue mich schon auf die kommenden Veranstaltungen, die der Freundeskreis organisieren wird.

Vertreter des AA und des ZiS und die Stipendiaten im Hintergrund
Zum Schluss wurden alle Stipendiaten zu einem kleinen Imbiss eingeladen, wo man sich etwas weniger formell austauschen konnte. Ich nutzte diese Gelegenheit und fand eine kleine Gruppe von Stipendiaten, die auch am Europa-Institut studieren. Abschließend kann man sagen, dass ich mich freue, doch noch zum Treffen hingegangen zu sein. Ich habe ein paar neue Freunde kennengelernt und hatte die Gelegenheit, mit den Vertretern des Akademischen Auslandsamtes kurz zu plaudern. Und schon alleine die für mich neue Information über den DAAD-Freundeskreis und seine Aktivitäten war es wert, hinzugehen. Ich freue mich schon auf die Veranstaltungen des Freundeskreises, wo man bestimmt weitere sehr nette Menschen treffen kann!
Geschrieben von Max Verdugo
um 09:05
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In den Weihnachtsferien bin ich auch gereist und bin nach Chile geflogen. Da bin ich ein bisschen naiv gewessen, eigentlich wollte ich da auch noch lernen und üben, aber das habe ich nur auf dem Flug geschafft und leider habe ich auch schöne breite Bücher mitgebracht…nah ja haha.
In Chile war es zum Glück ganz nett warm…manchmal, als ich da war, gab es sogar bis 30 °C und nicht die -30 °C, die ich hier in Freiberg wegen des Winters fühle…. Sich wieder mit den Freunden und der Familie zu treffen, ist auch etwas schönes und das habe ich natürlich
gemacht. Habe ziemlich gut gegessen (ich habe nicht gesagt, dass das Essen von der Mensa schlecht ist, aber die Mensa ist auch kein Restaurant) und viel gefeiert. Leider bin ich da nur für knapp 5 Tage geblieben: -Hi!; – Ja ich lebe noch; -…muss leider gehen chao! haha.
Da haben meine Freunde und meine Familie gefragt, wie es mir bis jetzt gegangen ist, wie ich Deutschland zum Leben gefunden habe, was ich hier mache, alles…Es war auch schön ihnen davon zu erzählen, aber wenn man das wie 1000 mal wiederholen muss, wird langsam irgendwie langweilig hahaha, aber es macht trotzdem Spass.