Geschrieben von Veronika Strnisková
um 09:48
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Endlich wieder zu Hause! Und dieses Jahr ist es mir gelungen, ein paar Tage vor Heilig Abend zu kommen. Das freut meine Mama ganz besonders. Dann hat sie wenigstens die letzten Tage ein bisschen Hilfe bei der Vorbereitung. Obwohl – mein Papa hilft ihr auch viel, indem er die ganzen Einkäufe erledigt und auch sonst im Haushalt hilft. Aber wir Frauen, wir können sowieso besser aufräumen!

Der Countdown läuft also. Und ich fliege mit dem Staubsauger durch mein Zimmer und wische Staub. Die Fenster werden geputzt (ist gar nicht so angenehm bei den winterlichen Temperaturen), bis es zwischen den Schulterblättern sticht.
Wenn genug Schnee liegt, nehmen mein Papa und ich die Teppiche und klopfen die im Schnee hinter den Garagen auf den Feldern aus. Sehr kräfteraubend – kann ich Euch sagen! Aber irgendwie auch sehr lustig und so typisch slowakisch
Ich glaube nicht, dass man es in Deutschland machen würde, auch wenn genug Schnee liegen würde. In der Slowakei ist es dagegen üblich, dass kurz vor Weihnachten der schöne Schnee mit grauen Vierecken und/oder Ovalen dekoriert ist. Gott sei dank verschwinden diese mit dem nächsten Schneefall.
Die letzten Kekse und Plätzchen werden auch noch gebacken. Der Weihnachtsmann kommt schließlich nur, wenn die Wohnung schön sauber ist und genug auf dem Tisch steht. Zumindest so hieß es immer früher. Aber dann ist die Arbeit getan – die Wohnung duftet nach Putzmitteln und frischen Plätzchen. Am Wochenende wird dann der Weihnachtsbaum aufgebaut und geschmückt. Am Dienstag wird dann wahrscheinlich nochmal schnell aufgeräumt (diesmal aber nur die kleine Version) und dann ist es soweit. Endlich Weihnachten! Je älter ich werde, desto mehr freue ich mich!
In diesem Sinne – frohe Weihnachten an alle!
Geschrieben von Max Verdugo
um 11:09
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Mmm…das hab ich mir gar nicht vorgestellt, aber es war ganz nett. Vor 2 Wochen haben wir eine Art von Weihnachstfeier von der Gruppe der Geologen organisiert, und gestern haben wir sie gefeiert. Wir haben einen Zettel bekommen, wo der Name von einer Freundin oder einem Freund steht und mussten uns um ein Geschenk für ihn oder ihr kümmern. Um 17 Uhr bin ich angekommen und um 17:30 Uhr, oder so was, habe wir die Geschenke ausgetauscht.
Was ich bekommen habe, war es ein rauchendes Häuschen original aus
Erzgebirge, oder der Name hat zumindest damit zu tun, muss noch einmal fragen was das war… Was ich geschenkt habe, war es ein Spanisch-Deutschwörterbuch für einen Freund, der nach Peru und Chile nächtest Jahr fliegen möchte,…hoffe nur, dass er uns versteht haha. Dazu gab es auch Essen, natürlich Glühwein und haben noch einigen Weihnachstlieder gesungen!
Geschrieben von Nienke Leeflang
um 13:02
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Ich hatte mich schon seit einiger Zeit auf dieses Wochenende gefreut. Nicht nur weil jetzt die ertse Klausur rum ist, sondern auch, weil mich meine Mutter und Oma besucht haben.
Es waren inzwischen auch schon wieder einige Monate vergangen seit ich sie das letzte Mal gesehen hatte und ich konnte es schon garnicht mehr erwarten, ihnen meine neue Heimat und die deutschen Spezialtitäten etc zu zeigen.
Sie waren auch wirklich begeistert gewesen von dem Weihnachtsmarkt, den man in Pretoria nicht kennt, und der schönen Stadt und ihrer Atmosphere, vor allem zu dieser Jahreszeit.
Nur war uns allen – mir sogar schon etwas weniger- undheimlich kalt und wir mussten uns ständig mit warmen Dingen aufwärmen (da war der Glühwein schon sehr praktisch am Markt
Es war so schön, einen Teil meiner Familie wieder zu sehen und mich mit ihnen nicht nur übers Telefon unterhalten zu müssen. Denn, obwohl es mir hier super geföllt, kann dieser Teil natürlich nie ersetzt werden.
Ich habe aber auch gemerkt, dass ich in Freiburg selber noch viel zu erkunden hab und noch nicht der vollkommene Reiseführer bin
Dazu muss ich mir wohl noch ein bisschen mehr Zeit geben und hoffen, dass ich mich dann beim nächsten Besuch dann etwas besser auskenne
Geschrieben von Veronika Strnisková
um 10:21
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Weihnachten steht vor der Tür und ich bin schon weit im Voraus im Reisefieber. Seit Tagen packe ich meine Sachen für die Heimreise. Ich kann mir nicht vorstellen, die Weihnachtsfeiertage nicht bei meinen Eltern zu verbringen. Die Vorfreude ist wie jedes Jahr riesig.
Wenn alle meine Weihnachtsgeschenke im großen Rucksack verschwinden, bin ich erleichtert, dass ich die Menge so gut abschätzen kann. Bis jetzt hat es immer geklappt, auch wenn es dann nicht immer leicht ist, den 30-kg schweren Rucksack durch die Gegend zu tragen.
Die einfachste und billigste Möglichkeit, nach Hause zu
kommen, ist für mich immer noch der Bus. Es gibt eine direkte Verbindung aus Mannheim oder Köln. In den letzten sieben Jahren habe ich die lange und anstrengende Busfahrt bestimmt schon 25-mal absolviert. Ich bin jedesmal fast 22 Stunden unterwegs. Und am Ende tut mir alles weh - mein Rücken vom ewigen Sitzen und meine Beine sind angeschwollen. Ich kann im Bus leider auch nicht schlafen. Ich bin zu aufgeregt und es ist auch ziemlich unbequem. Aber egal! 100 km vor Poprad, vergesse ich die Müdigkeit und die Schmerzen und sitze schon fast angezogen und ausstiegsbereit!
Ich zähle immer die Stunden, bis ich wieder die frische Tatraluft atmen und meine Eltern endlich wieder umarmen kann.
Einmal (ich glaube, es war vor drei Jahren) verlängerte sich meine Reise um mehrere Stunden. Wegen eines langandauernden Schneesturms war die Autobahn gesperrt. Glücklicherweise hat der Busfahrer die Meldung im Radio gehört und ist einen Umweg gefahren. Sonst hätten wir für fast 20 Stunden auf der Autobahn im Stau warten müssen, bis die Armee die Autobahn wieder räumt. Trotz der zusätzlichen Stunden im Bus denke ich gerne an diese Reise zurück. Ich liebe Schnee und damals gab es ihn meterweise!
Nur meine Mama hat sich natürlich gesorgt, dass ich in so einem Wetter unterwegs bin.
Ich wünsche Euch eine angenehme Heimreise und natürlich frohe Weihnachten! Für viele von euch wird es die erste Heimreise seit dem Anfang des Studiums sein. Genießt es, von Euren Eltern verwöhnt zu werden und sammelt viel Energie für die nächsten Monate!
Geschrieben von Max Verdugo
um 12:01
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Wow ist ist schon Dezember! und es fehlen nur 2 Wochen bis Weihnachten… Es ist wirklich schön hier, muss ich sagen. Die Weihnachtsmärkte hab ich am liebsten, man kann alles, an was man denken kann, finden und es richt so toll haha. Irgendwie merkt man an den Geruch, dass Weihnachten fast gekommen ist: Wein, Rum, Zimt, Karamell, Vanille, Anis, Orange, manchmal auch Ingwer und auch “clavos de olor” auf Spanisch (keine Ahnung wie man das auf Deutsch sagt), man muss einfach die Augen schliessen und sich nur mit der Nase führen lassen). Dazu noch die Musik und es ist perfeckt…haha das Wasser läuft mir im Mund zusammen, wenn ich an das Essen denke, die leckere Kekse, eine warme Tase Glühwein uhy…!
Geschrieben von Redaktion
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um 11:10
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@Wenzel/DAAD
It’s the most festive time of year in Germany. Christmas is at your doorstep and everybody is getting ready for the big family fest. How do you like the German Christmas time? How are you planning to celebrate it yourself and how is it done in your home country?
.
Geschrieben von Nienke Leeflang
um 11:09
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Dieses Wochenende habe ich zum ersten Mal in Deutschland Blut gespendet! Falls irgendjemand von euch das noch nicht gemacht hat: es ist wirkich nicht schlimm!!!
und dauert auch nicht lang. Außerdem kann man selber auch Vorteile draus ziehen. Zum einen wird ein großes Blutbild gemacht und zum Anderen kann dein halber Liter Blut einem Menschen oder drei das Leben retten. Ich fand allein schon die Vortsellung, einem Krebskranken Kind damit helfenzu können, es lohnend genug, diese eine Stunde herzugeben.
Dazu muss ich sagen, dass es mir danach auch richtig gut ging und man super fürsorglich versorgt wurde mit Getränken und einem für Freiburg zur Weihnachtszeit typischen Weckmann (leckeres Gebäck)!!
Ich hatte in Südafrika auch schon mal gespendet und war ganz erstaunt, wie dankbar diese Geste hier angenommen wird und wieviel Wert darauf gelegt wird, dass es einem gut geht.
Es hat sich für mich auf jeden Fall gelohnt und ich werde mich drum bemühen, regelmäßig weiter zu spenden. Und kann euch nur empfehlen: versucht es auch mal
Geschrieben von Veronika Strnisková
um 10:35
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Liebe Freunde, liebe Mitstipendiaten!

Glüüühwein!
Die Zeit der Weihnachtsmärkte hat begonnen. Auch in Saarbrücken war es letztes Wochenende so weit. Ich freue mich jedes Jahr auf den großen Saarbrücker-Weihnachtsmarkt. Vor allem wegen der schönen Atmosphäre, die dann in der Stadt herrscht. Aber auch wegen der zahlreichen kulinarischen Stände, die mich jedes Jahr anlocken. Es gibt doch nichts Schöneres als ein Knoblauch-Baguette oder Champignons im Bierteig mit Knoblauchsoße an einem kalten November-/ Dezemberabend.
Und dazu eine schöne Tasse Glühwein. Womit wir auch schon beim Thema wären. Mich würde interessieren, welchen Glühwein ihr bevorzugt. Den traditionellen roten, weißen oder doch lieber den Heidelbeerenglühwein oder den Kirschglühwein? Die Auswahl an den Glühweinen ist ja immer ziemlich groß (und jedes Jahr kommt noch was Neues dazu). Ich habe schon fast alles ausprobiert und mein Favorit bis jetzt ist der Glühwein aus Weißwein. Dies ist erstaunlich, da ich normal sonst lieber Rotwein trinke. Was mich auch ein bisschen stört, ist die Tatsache, dass weißer Glühwein teurer ist als der rote.
Aber egal, mehr als eine Tasse trinke ich sowieso nicht .
Am Samstag und Sonntag Abend habe ich mich also warm angezogen (vor allem zwei Paar Socken sind immer

Der fliegende Weihnachtsmann mit seinem Schlitten und seinen Renntieren
wichtig
) und ging mit meinen Freunden zum Weihnachtsmarkt am Saarbrücker Schloss. Überall super viele Menschen, leise Weihnachtsmusik, der Fliegende Weihnachtsmann über unseren Köpfen (die schon traditionelle Besonderheit des hiesigen Weihnachtsmarktes) und der Geruch von Glühwein in der Luft – sehr schön! Und dieses Jahr gab es glühweintechnisch wieder eine Premiere – Holunderbeerenglühwein. Soll auch sehr gut gewesen sein! Euch wünsche ich ein schönes Wochenende und viel Spaß auf den Weihnachtsmärkten!
Geschrieben von Max Verdugo
um 16:42
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Am Freitag hat mich einen Freund zum Langlauf eingeladen. Wir haben uns am Samstag früh (so wie um 10 Uhr) am Hbf von Freiberg getroffen und sind mit der Bahn nach einem Dorf gefahren (sorry aber jetzt errine ich mich nicht genau an den Name des Dorfes…war total müde wegen einer Party von Freitagsabend haha). Weil ich nur die Ski und die Skischuhe brauchte, habe ich für die Ausrüstung nicht mehr als 10 € ausgegeben (bei uns in Chile ist das normalerweise viel teuerer). Am Anfang dachte ich, dass es nie so schwer sein wurde, und dass man dafür sich auch nicht so viel bemühen sollte…Grosser Irrtum! haha Habe richtig gut von den blauen Flecken und den Sturzen gelernt…aber muss ich sagen, dass es richtig viel spass gemacht hat und dass ich viel gelacht habe. Früher habe ich Ski gefährt und ich dachte, dass es ähnlich sein wurde, aber es ist ganz anders. Was mir am liebsten gefallen hat, war, dass man zwischen den Wäldern laufen kann, bei mir zu Hause ist es ganz steil und es gibt nicht so viele Wäldern..aber es geht auch

.
Geschrieben von Redaktion
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um 11:10
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@Ausserhofer/DAAD
Ich heiße…, Ich bin…, these are two of the first sentences you might have learned in your language course. These two are easy compared to many other words not to mention the German grammer. Which word twists your tongue into a tight knot? Which sentence do you have a hard time with pronouncing? Do you have a favourite word? Have you ever stumbled upon the sentence “Ich möchte noch nicht schlafen”
?