Geschrieben von Veronika Strnisková
um 11:00
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Der Herbst ist da. Und leider sind die meisten Tagen nicht so schön, wie Nienke sie beschrieben hat. Sie sind feucht, kalt und grau. Das ideale Wetter, um sich zu erkälten. Um einer Erkältung vorzubeugen, versuche ich in dieser Jahreszeit besonders viel Obst zu essen. Dabei entdecke ich jedes Jahr was Neues auf dem Obstmarkt. Schließlich will man nicht immer nur Clementinen oder Äpfel essen. So habe ich zum Beispiel schon vor Jahren die leckere Physalis (oder Kapstachelbeere) entdeckt und durch meinen regen Konsum ihren Absatz in Deutschland gesichert.
Letzes Jahr habe ich bei meinem Lieblingsdiscounter wieder was Neues entdeckt. Es war groß, grün-gelb und hieß Honey Pomelo. Alleine schon der Name hat mich verzaubert und da der Preis erschwinglich war, ging ich mit einer neuen „Handtasche“ nach Hause (Pomelos werden in einem Netz mit einem Plastikstreifen, den man als Griff nutzen kann, verkauft).

Eine Pomelo
Zu Hause musste ich mich zuerst im Internet informieren, was ich da eigentlich gekauft habe. Pomelos sind eine Kreuzung von Grapefruit und Pampelmuse und stammen ursprünglich aus Israel. Im Internet gab es auch jede Menge von Hinweisen, wie man Pomelos essen soll. Ich habe meine erste Pomelo einfach geschält und die einzelnen Segmente zusätzlich von ihrer Haut befreit, so dass am Ende nur das Fruchtfleisch übrig blieb. Das Fruchtfleisch ist süß und schmeckt, wenn die Haut gut entfernt wurde, gar nicht bitter. Es sieht ein bisschen trocken aus, aber wenn man reinbeißt ist es schön saftig. Ich war sofort begeister von dieser Frucht, denn eine halbe Pomelo machte mich auch satt.
Und sie schmeckte mir ausgezeichnet. Zudem enthält eine Pomelo nur wenig Kalorien und viel Vitamin C und ist somit ideal als Fitmacher für den Herbst. Man kann sie roh essen oder zum Kochen verwenden (das habe ich noch nicht ausprobiert).
Da ich diese tolle Obst-Entdeckung nicht für mich behalten wollte, schenkte ich meinen Freunden zum Nikolaus jeweils eine Pomelo. Am Anfang waren viele skeptisch, aber nachdem sie probiert haben, waren alle begeistert. Bei manchen meiner Freunde kann man sogar mittlerweile von einer Sucht sprechen, sie müssen einfach immer eine Pomelo zu Hause haben. Leider sind die Pomelos nicht ganzjährig auf dem Markt. Aber letzte Woche schrieb mir meine Freundin (eine der Süchtigen natürlich
) eine SMS, dass die ersten Pomelos in den Geschäften gesichtet wurden. Und tatsächlich – die Pomelosaison hat begonnen!
P.S. Leider habe ich gerade keine Pomelo zu Hause (ich werde erst heute einkaufen gehen) und so musste ich ein Bild von Wikipedia verwenden (© GNU-FDL).
Geschrieben von Max Verdugo
um 10:17
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Am 23. Oktober hat an dem Schloss Freudestein in Freiberg eine Sammlung von Mineralien, Edelsteine und Meteoriten aus den 5 Kontinenten stattgefunden, die aus mehr als 5000 Steinen besteht. Wegen den Formen und Farben gibt es immer was Neues und Erstaunliches für die Leute in “Terra Mineralia”. Diese Sammlung wurde als eine der wichtigsten, wertvollsten und grössten der Welt betrachtet.
Das einzige Problem bei mir war, dass ich den grossen Fehler gemacht hatte, am Sonntag dorthin zu gehen, es war deshalb unglaublich voll und man konnte nicht alle Gesteine und Mineralien gut beobachten. Es wurde empfehlt, dass man mehr oder weniger, 2 Stunden dort bleibt um alles zu sehen. So wie so, ist das nicht genug Zeit um alles zu betrachten, man muss sich immer ein bisschen mehr Zeit lassen um alles gut zu sehen, schätzen und sich ergötzen. Zum Glück ist Terra Mineralia für Studenten der TUBAF (Technische Universität Bergakademie Freiberg) kostenlos, aber wenn man Fotos machen möchte, muss man 1 € dafür bezahlen.
Geschrieben von Redaktion
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um 16:49
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Abbis/Daad
Starting today we will ask you every Monday the “Question of the week” or “QoW”. To reach even more foreign students, we decided to ask it in English. We’ll start of with one that is the perfect beginning for any kind of conversation. So tell us: What do you enjoy most about German weather? Are you a fan of colorful leaves like Nienke? Do you miss the heat, the moist air or the constant sunshine of your home country? What’s your favorite season and how do you prepare for the German winter?
The DAAD-team is looking forward to your response.
Geschrieben von Nienke Leeflang
um 09:29
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Ich hatte schon mal über Unterschiede geschrieben, die mir zwischen meinem Heimatsland und Deutschland aufgefallen sind. Aber in den letzten zwei Wochen wurde mir klar, dass ich vorher noch nie einen richtigen Herbst – sowie man in in Deutschland kennt – miterlebt habe.

Ich war schon im Frühling begeistert, dass nach den kalten Grau- und Weißtönen überall grün und rosa auftauchte. Aber ich muss gestehen, dass mich der Herbst noch viel mehr beeindruckte. In Südafrika sind der Sommer und der Winter die Hauptjahreszeiten; die anderen beiden, die Übergangsphasen, sind viel weniger ausgeprägt.
Ich finde es faszinierend, den wunderschönen Farbwechsel der Blätter so beobachten zu können. Von meinem neuen Zimmer aus, habe ich einen Aussicht auf einen Berg in Freiburg und habe jeden Tag eine neue Farbkombination vor mir.
Dazu kommt auch noch, dass das Licht sich mit den Blättern verändert.

Ich war gestern das erste mal so richtig im Wald seit ich in Freiburg angekommen bin und musste staunen wie warm und rot die Sonne durch die verfärbten Blätter hindurch schien. Das Licht ist absolut weich und beruhigend und ganz anders als die Sommer- oder Wintersonne, die ich gewohnt bin.

Ich finde diese Veränderung wunderschön und kann mich gar nicht an den leider schon verschwindenden Farben satt sehen. Ich wusste gar nicht, dass der Herbst eine so tolle Saison ist
( Bisher erinnerte er immer unangenehm daran, dass der Sommer vorbei und der Winter vor der Tür war!
Geschrieben von Veronika Strnisková
um 08:44
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Das neue Semester hat begonnen. In Saarbrücken fiel dieses Jahr die Semestereröffnung etwas feierlicher aus als sonst. Es gab nämlich einen guten Grund zu feiern – die Universität des Saarlandes (UdS) wurde 60 Jahre alt. Ich muss zugeben, dass ich leider nicht viel über die Geschichte meiner Alma Mater weiß. Alleine schon die Geschichte des Saarlandes ist nämlich ganz schön kompliziert. Nach dem zweiten Weltkrieg war das Saarland zunächst ein französisches Protektorat, dann ein autonomes Gebiet. Erst nach einer Volksabstimmung trat es im Jahr 1957 wieder der Bundesrepublik bei.

Das Haupttor der UdS (Teil der ehemaligen Kaserne)
So überrascht es einen nicht, dass das Europa-Institut, an dem ich zurzeit tätig bin und promoviere, ursprünglich ein Institut zur Ausbildung französischer Diplomaten war. Eigentlich weiß ich über die Uni sonst nur, dass sie ursprünglich eine Kaserne war. Einige der Kasernengebäude stehen bis heute noch und irgendwo auf dem Campus befindet sich sogar ein alter Bunker.
Die Feierlichkeiten zum sechzigjährigen Jubiläum begannen schon am Sonntag mit einem Alumni-Tag. Es fanden mehrere Veranstaltungen für die Ehemaligen der Universität statt. Ich bin selber Absolventin dieser Uni, promoviere jetzt hier und seit etwa einem Jahr engagiere ich mich in der Ehemaligen Vereinigung des Europa-Instituts, Sektion Rechtswissenschaft (EVER), deswegen konnte ich natürlich bei diesen Veranstaltungen nicht fehlen. Alles war sehr gut organisiert (es gab sogar überall Sekt/Saft und Salzstangen)
, nur leider kamen nicht soviele Menschen, wie wir erwartet haben. Wahrscheinlich war das wunderschöne Wetter dafür verantwortlich. Aber die Wenigen, die kamen, waren bestimmt nicht enttäuscht. Es wurde viel geboten – zum Beispiel eine schöne Campusführung oder die Präsentation der Alumni-Clubs. Ich wusste selber nicht, dass es soviel Alumni-Vereine gibt; im Prinzip hat jede Fachrichtung einen.

Mein Kollege vor unserem EVER-Stand
Am interessantesten waren natürlich die Begegnungen und Gespräche mit den Ehemaligen. Unseren EVER-Stand hat ein Ehemaliger besucht, der in den 50ern am Institut studiert hatte. Er hat uns viele lustige Geschichten erzählt – über die getrennten Männer- und Frauenwohnheime oder die damalige Hausmeisterin, die diese Trennung streng überwacht hat. Am Montag gingen die Feierlichkeiten weiter. Der französische Botschafter und der saarländische Ministerpräsident kamen zur offiziellen Semestereröffnung. Zum 20.10.2008 waren genau 15 035 Studierende an der UdS eingeschrieben, die insgesamt 82 Fächer studieren. Für ein kleines Bundesland wie das Saarland sind das stolze Zahlen!
Ich war und bin sehr zufrieden mit meiner schönen Uni im Stadtwald und habe mich hier immer wohl gefühlt. Deswegen wünsche ich der UdS für die Zukunft auch weiterhin steigende Studienanfängerzahlen, viele zufriedene Studenten und Ehemalige und engagierte Professoren und Dozenten.

Herzlichen Glückwunsch!
Geschrieben von Max Verdugo
um 09:04
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Am Samstag hatte ich das erste Geländepraktikum meines Studiums (Geologie und Mineralogie). Es hat sich meistens um Freiberg und die Umgebung in Sachsen gehandelt. Um 8:00 Uhr morgens haben wir uns vor der Fakultät von Geowissenschaften, Bergbau und Geologie getroffen, nacher sind wir zu einer Sammlung von Mineralien und Gesteine aller Welt (es gab sogar Lapiz Lazuli aus Chile dabei, dieses findet man nur in Ägypten oder Chile), um uns zu motivieren…Nacher sind wir durch Freiberg gegangen und haben wichtige und interessante Orte (zumindest für Geologen haha) besucht. Am Sonntag haben wir uns am
Tharandt-Waldbahnhof um 8:00 Uhr getroffen, das ist +/- 20 Minuten mit dem Zug von Freiberg Richtung Dresden entfernt. Dort haben wir uns für eine Exkursion vorbereitet…!!! Es war wunderschön…immer als wir eine Pause gemacht hatten, haben unsere Lehrer uns erklärt, was für Gesteine wir gefunden hatten, wie sie entstanden sind, was für Mineralien sie hatten und so weiter, aber zuerst mussten wir versuchen das selbst zu tun. Wir sollten die
Steine mit einer Lupe analysieren und nacher haben wir unsere Hypothesen aufgestellt. Dazu haben wir Informationen über verschiedene Erschaffungen (Formationen) geologischer Strukturen und wie sie die Landschaft und Geographie beeinflussen, bekommen.. Das einzige Problem war, dass wir viel zu viel laufen mussten und dass die Ausrüstung zu teuer war (fast 90 €). Sowieso ist eine Gelegenheit sehr wichtig und nützlich… So kann man viel besser lernen und es hilft auch die Studenten damit zu motivieren.
Geschrieben von Nienke Leeflang
um 08:25
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Auch wenn die anderen beiden schon ausführlich von Berlin und den schönen Ereignissen erzählt und berichtet haben, werde ich trotzdem etwas dazu sagen, denn es gar nicht zu erwähnen kann ich nicht.
Es waren wirklich interessante, aufregende und lustige Tage, in denen ich die Chance hatte, ganz verschiedene Attraktionen Berlins zu sehen un dabei sooo viele nette Leute kennen zu lernen!!! (Und so lecker lecker essen konnte
) Ich stimme Max auch zu, dass es sehr schwierig war, bei so vielen den Überblick nicht zu verlieren. Aber ich hoffe, dass wir uns beim nächsten Mal einfach weiter kennen lernen und nochmal so viel Spaß haben können.

Ansonsten ging es in meinem Hochschulort (Freiburg) diese Woche gleich weiter mit dem Kennenlernen. Zum
Glück war die fachspezifische Einführung bei mir erst nach und nicht während dem Aufenthalt in Berlin und somit wurden wir dann gleich am nächsten Tag von eifrigen und schelmischen Drittsemsestern ins Studium ein- und an den Nasen herumgeführt. Neben offiziellen Begrüßungen und Stundenplanausgabe, gab es nämlich noch ein ganz eigenes Programm für die ‘Erstis’: der Höhepunkt wohl die Stadtralley, bei der eine große Vielfalt von Aufgaben mehr oder weniger erfolgreich ausgeführt wurden (vom Tauschhandel über Kleiderketten und merkwürdig suspekt gefärbten Getränken alles dabei…:-)
Aber ich kann mit Sicherheit sagen, dass ich nun noch gespannter auf mein Studium bin und mich auch sehr auf den Anfang (MORGEN!!!!) freue.
Viel Spaß auch allen andern Erstis!!! Ich hoffe, dass bei euch der Anfang ein Erfolg war und ihr euch schon einigermaßen im neuen Studium zurechtfinden könnt!!
Geschrieben von Veronika Strnisková
um 07:48
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Ich schließe mich Max an und werde über das Stipendiatentreffen in Berlin schreiben. Es wird bestimmt nicht der letzte Beitrag zu diesem Thema sein.
Das Treffen war, wie schon in den Jahren davor, toll! Neben den “Klassikern” wie Besuch im Bundestag oder Fahrt mit der historischen S-Bahn hatten wir am Sonntag die Gelegenheit, den Filmpark Babelsberg zu besuchen. Für mich gehörte dieser Tag eindeutig zu den Highlights des Treffens. Die neuen Stipendiaten waren nur kurz am Nachmittag im Filmpark, weil sie am Vormittag eine Stadtrundfahrt absolviert haben. Wir, die alten Stipendiaten, haben dagegen den ganzen Tag in Babelsberg verbracht.
Zuerst haben wir den Originalaußenset von GZSZ besichtigt (leider durfte man dort keine Fotos machen). Danach waren wir in dem U-Boot, in dem Rutger Hauer in “Hostile Waters” die Welt vor einer Atomkatastrophe gerettet hat.

Anschließend besuchten wir eine Werkstatt, in der uns die möglichen Berufe im Bereich des Films präsentiert wurden. Dort gab es die Möglichkeit, sich von Profis schminken zu lassen, was einige von uns genutzt haben. Und so liefen danach einige unserer Stipendiaten mit blauen Augen oder hässlichen Wunden rum. Die Wunden sahen sehr authentisch aus! Die Menschen im Hotel haben sich am Abend bestimmt gewundert, was passiert ist!

Autsch, das hat bestimmt weh getan!
Nach dem mittelalterlichen Essen im Restaurant Prinz Eisenherz (ich habe vor, extra dazu einen Artikel zu schreiben, deswegen an dieser Stelle keine weiteren Infos) 8-) haben wir uns dann eine Stuntshow angeschaut. Zugegebenerweise habe ich ein bisschen mehr erwartet. Bis auf die aus meiner Sicht schwache Stuntshow war der Tag im Fimlpark Babelsberg aber einfach nur super! Das Actionkino, in dem eine rasante Fahrt mit einem Skateboard simuliert uwrde, war der Knaller!!! Sogar bei den Kinderattraktionen (eine Bootsfahrt im Tigerente-Garten) hatten wir dank der tollen Stimmung und der verrückten Ideen mancher Stipendiaten eine Menge Spaß! Insgesamt ein sehr gelungener Tag und eine tolle Programmidee seitens der Organisatoren! Danke schön!
Geschrieben von Max Verdugo
um 12:11
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Schon am ersten Tag gab es eine sehr gute Stimmung. Ich finde die
Gelegenheit neue und verschiedene Leute kennen zu lernen wunderbar. Andere Gewohnheiten, Sprachen und Erfahrungen, es gab immer beim Frühstück oder bei einem anderen Essen, während man das tolle Buffet von dem Hotel Berlin genoss, was zum Sprechen. Als die Tage vorbei gegangen waren, haben sich neue Freundschaften entwickelt und noch andere schöne Beziehungen, die ich hoffe noch lange dauern… Jeder von uns hat sich mit anderen Menschen verbunden, so konnten wir von anderen Kulturen, Sprachen und Essen lernen…

Weil wir so viele waren und so viel unternnommen haben, war es unmöglich alle Leute kennen zu lernen… es war schon schwierig ein Chance zu finden um das zu machen. Sowieso, haben sich Gruppen aus Iberoamerikanern, Bulgarier und noch andere…gestaltet, an denen man sich ohne Probleme integrieren konnte.Jeder von uns weiss, was ihm am meisten gefiel. Alles war sehr interessant und spannend.
Aber in meinem Fall, haupsächlich das Fest der letzten Nacht und die Fahrt auf dem Schiff war wunderschön trotz der Kälte Ich hoffe, dass ihr alle ohne Probleme zu hause angekommen seid und dass wir uns für das nächste Jahr treffen können, oder früher, wenn es möglich ist. Viel Glück beim Studiun und noch viel mehr Spass. Viele Grüße!
Geschrieben von Nienke Leeflang
um 09:24
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Diese Woche fand in Freiburg die Einführung für die Internationalen Studenten statt. (Wahrscheinlich haben die meisten von euch Ähnliches durchgemacht
)

Überall neue Gesichter mit verschiedenen Geschichten, neue Bekanntschaften und interessante Begegnungen. Und natürlich ga
anz viele Informationen vom Studium bis hin zum Freizeitangebot und noch vieles mehr. Zum Glück gab es meistens Broschüren oder Infoblätter zu den Vorstellungsvoträgen, denn ohne könnte ich mir die ganzen Angebote, Tipps und Veranstaltungen garnicht merken.
Ich war aber sehr beeindruckt, wieviel für die internationalen Studenten gemacht und ihnen geboten wird. Einem wird der Start wirklich so leicht wie möglich gemacht, immer wieder wird Hilfe angeboten und die Angebote der Beratung und Betreuung sind unglaublich groß.

Von tollen Angeboten vom Internationl Office bis hin zu Studireisen
und organisierten (sehr günstigen
) Theaterbesuchen gab es wirklich super Infos und interessante Beiträge vom Studentenwerk, Studentengruppen und einigen anderen Vertretern der ganzen Einrichtungen der Uni.
Also falls jemand diese Tage noch vor sich hat, geht hin, macht mit. Es lohnt sich, allein schon der neuen Bekanntschaften wegen. Ich glaub ich hab in meinem Leben noch nicht so viele neue Leute kennengelernt, wie in den letzten (und in den kommenden) Tagen und Wochen.